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Archiv Pressemitteilungen
Unsere "PMs" 2011
Pressemitteilung vom 12.12.2011
Die EU setzt weiter im großen Stil auf die Kernkraft
Ein Grundsatzpapier der Europäischen Union sieht in den nächsten 20 Jahren den Bau von bis zu 40 neuen Kernkraftwerken vor. EU-Energiekommissar Günther Oettinger beschreibt in dem Entwurf „Energy Roadmap 2050“, ein europäisches Gerüst für die nationale Energiepolitik und hebt die Kernenergie darin als „wichtigen Faktor“ hervor.
Die Bedenken vieler Europäer bezüglich der Sicherheitsrisiken und des Abfallproblems werden in dem Papier zwar erwähnt, durch eine neue Generation der Kerntechnik soll jedoch die Akzeptanz der Bevölkerung zurückgewonnen und unterschwellig eine Renaissance der Kernkraft eingeleitet werden.
Mit geplanten Subventionierungen ähnlich dem Erneuerbare-Energien-Gesetz soll der Druck auf noch unwillige Regierungen erhöht werden und mit dem nachgewiesen falschen Argument der CO2 Neutralität die Kernenergie als notwendiger Eckpfeiler für die Rettung des Klimas wieder hoffähig gemacht werden.
Seit dem mehrfachen GAU in Fukushima sind 8 Monate vergangen; ein Zeitrahmen, der von der Kernkraftlobby für eine Relativierung der Ereignisse im Gedächtnis der Bevölkerung unter Einwirkung der Massenmedien zugestanden wurde. Der Prozess des Vergessens und der Umkonditionierung ist nach dieser Zwangspause weit genug fortgeschritten, dass ein strategisch wohl dosiertes Handeln für die Interessen der Energiekonzerne wieder machbar ist.
In Deutschland gibt eine derart perfide Machtpolitik der von rein wirtschaftlichen Kräften gesteuerten Europäischen Kommission Anlass zur Befürchtung einer schleichenden Unterwanderung des Ausstiegs aus der Kernkraft. Die Kernkraftlobby weiß, dass bei uns eine Grundversorgung zu 100% aus regenerativen Energien nicht möglich ist. Es darf daher vermutet werden, dass sie nach ein paar Stromausfällen als Retter in der Energienot auftreten und die Bevölkerung mit einer revolutionär sicheren Kerntechnologie weiter in Abhängigkeit halten wird.
Mit berechnender Ignoranz und getrieben von der Gier nach Profit verschweigen oder verharmlosen die Lobbyisten alle weiter bestehenden Nachteile der neuen Kerntechniken (extrem umweltschädlicher Uranabbau, radioaktiver Abfall, nicht kalkulierbare Risiken beim Betrieb). Die Bevölkerung darf sich von den Geschichten der Lobby nicht blenden lassen. Es gibt wirkliche Alternativen, umweltfreundliche Zukunftstechnologien wie z.B. die Raumenergietechnik. Nur durch die breite Anwendung dieser sauberen Energietechnologien können wir den Lebensraum für unsere Nachkommen bewahren und uns aus der Umklammerung der Energiekonzerne befreien.
Dr. Thorsten Ritz
Leiter des Bundesarbeitskreises Alternative Energien
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 11.11.2011
28. Oktober: Erstes 1 Megawatt LENR-Kraftwerk erfolgreich getestet
LENR ist die Abkürzung für Low Energy Nuclear Reactions (niederenergetische Kernreaktionen) und wird umgangssprachlich als „Kalte Fusion“ bezeichnet.
Ende Oktober hat eine Gruppe von Wissenschaftlern und Ingenieuren um den italienischen Forscher und Entwickler Andrea Rossi erstmals in der Geschichte eine auf der Basis der „Kalten Fusion“ arbeitende Anlage im großtechnischen Maßstab erfolgreich gestestet.
Die Anlage war in Bologna 5 ½ Stunden lang mit einer mittleren Leistung von etwa 500 Kilowatt im Betrieb. Während des Tests konnten keine Emissionen von Gas, Rauch, Flüssigkeiten oder anderen Abfallprodukten festgestellt werden. Auch die für Kernreaktionen typische Gamma- oder Neutronenstrahlung konnte, wie auch in früheren Testläufen kleinerer Versuchsanlagen, nicht nachgewiesen werden. Die Forscher bekräftigen, dass in den Reaktoren weder radioaktive Materialien eingesetzt werden noch welche bei der Reaktion entstehen. Die Reaktionsprodukte sind unbedenklich für die Gesundheit und die Umwelt.
Bei der „Kalten Fusion“ handelt es sich im Gegensatz zur konventionellen Kernspaltung um eine kontrollierte Verschmelzung von Wasserstoffkernen. Bei dieser Reaktion wird nutzbare Energie frei. Die Sonne selbst ist ein gigantischer Fusionsreaktor, in dem sich Wasserstoffkerne unter Abgabe von Energie zu Heliumkernen zusammenfassen. Im Gegensatz zur Sonne benötigt die „Kalte Fusion“ für den Umwandlungsprozess jedoch kein Plasma extrem hoher Dichte und Temperatur. Die Reaktion kann quasi bei Raumtemperatur durchgeführt werden.
Von den Universitäten wird das Thema „Kalte Fusion“ seit 20 Jahren verachtet und von der Politik nicht unterstützt. Auch nach dem erfolgreichen Test im Oktober hört man in der Presse nichts über diese Innovation einer nachhaltigen Energieversorgung. Wo ist die Begeisterung darüber, endlich einen der Wege aus der Energiemisere gefunden zu haben?
Würde die Politik wirklich gewissenhaft und aufrichtig im Sinne der Menschen und der Umwelt handeln, wäre der durch die Verbrennung von Öl und Gas bewirkte CO2 – Eintrag in die Atmosphäre längst durch die Anwendung neuer Techniken reduziert worden. Offensichtlich ist die überall propagierte CO2–Katastrophe ein lukratives Geschäftsmodell der Politik, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. All dies ist bezeichnend für die engen Verflechtungen unserer Regierung inklusive der Schein-Opposition mit profitorientierten Interessen der Wirtschaft.
Deutschland mit seinen mehr als 80 Millionen Einwohnern und seiner ausgeprägten Industrie wird den Energiebedarf nicht aus Windenergie, Solarenergie, Bioreaktoren oder anderen etablierten regenerativen Energien aus dem eigenen Land decken können.
„Um unabhängig von Energieimporten aus dem Ausland zu bleiben und im Sinne einer sauberen Umwelt, benötigen wir echte Innovationen wie die „Kalte Fusion“ oder die Raumenergietechnik (RET)“, so Dr. Thorsten Ritz, Leiter des Bundesarbeitskreises Alternative Energien der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.
Dr. Thorsten Ritz
Leiter des Bundesarbeitskreises Alternative Energien
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 10.11.2011
Plutonium in Atlantik-Fischen
Laut Umweltinstitut München wurde Plutonium in Atlantik-Fischen und in Wasserproben gefunden. Vor allem in den 60er Jahren wurden von verschiedenen europäischen Ländern, vor allem Deutschland, Atommüll-Fässer in den Atlantik "entsorgt". Erst 1993 wurde diese Art der Entsorgung verboten. Die Fässer rosten nun am Meeresgrund vor sich hin, und immer mehr Radioaktivität entweicht. Plutonium gehört zu den gefährlichsten und giftigsten Abfallprodukten der Atomindustrie. Schon geringe Mengen können sofort tödlich wirken.
"Die Atomindustrie hat in unverantwortlicher Art und Weise die Natur belastet", so Stefan Bernhard Eck, der Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, "ein Grund mehr, schon vor 2022 die Risiko-Meiler abzuschalten, denn wir wissen nicht, ob die sogenannten End- oder Zwischenlager für atomaren Müll langfristig sicher sind. Eine Energiepolitik unter dem Motto "Nach uns die Sintflut" darf es nicht mehr geben."
Franziska Gerhardt
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 13.10.2011
16. Oktober Welternährungstag / Welthungertag – Ein Thema, das jeden angeht
Jedes Jahr am 16. Oktober findet der Welternährungstag / Welthungertag statt. Dieser Tag soll darauf aufmerksam machen, dass weltweit knapp eine Milliarde Menschen an Hunger leiden.
Die Welthungerhilfe geht davon aus, dass täglich etwa 25 000 bis 30 000 Menschen an den Folgen von Unterernährung sterben. Pro Jahr verhungern 9,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren; das sind mehr als 25 000 Kinder pro Tag. Ein Drittel der weltweiten Kindersterblichkeit geht auf Unterernährung von Mutter und Kind zurück.
Die Ursachen von Hunger sind sehr vielschichtig. Die seit Jahren ansteigenden Nahrungsmittelpreise treffen vor allem Menschen der ärmsten Bevölkerungsschichten, die den Großteil ihres Einkommens für ihre Ernährung ausgeben. Eine durchschnittlich deutsche Familie benötigt dafür hingegen nur zehn Prozent ihres Einkommens.
Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen, bewaffnete Konflikte, Armut und Bildungsmangel, Verschuldung, Korruption und hohe Militärausgaben in den Entwicklungsländern sind weitere Ursachen, die die Hungerkrise verschärfen. Der fortschreitende Klimawandel und die steigende Nachfrage nach Agrotreibstoffen werden das Hungerproblem noch vergrößern.
Dass die unersättliche und verschwenderische Lebensweise in den Industrieländern den Hunger in der Welt zusätzlich anheizt, wird von den politisch Verantwortlichen gerne verschwiegen. Frei nach dem Motto: „Brot für die Welt, Torte für mich!“
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appelliert an die politisch Verantwortlichen und an die Konsumenten, ihre Ernährungsweise zu überdenken. „Würden alle Menschen zu einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise übergehen, könnte die Erde 12 Milliarden Menschen ernähren“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck. „Würden alle Menschen so viel Fleisch wie in den USA konsumieren, könnte die Erde nicht einmal 3 Milliarden Menschen ernähren.“
Die Agrarindustrie und der Gesetzgeber haben es in der Hand, der ausufernden Welthungerkrise Paroli zu bieten. Ob sie jedoch ihrer Verantwortung gerecht werden, steht in den Sternen…
Sabine Jedzig
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 20.09.2011
Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der Senatswahl in Berlin im Aufwind
Mit 1,5 Prozent der Stimmen - und damit fast einer Verdopplung (+87,5 Prozent) im Vergleich zu 2006 - beweist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz erneut, dass sie angesichts ihres umfassenden politischen Programms auch eine Rolle in der Bundespolitik spielt. Von ihrem Selbstverständnis her stehen vor allem Tier- und Umweltschutz neben diversen anderen Themen im Vordergrund: Agrarpolitik, Gesundheitspolitik, Verbraucherschutz, Soziales, Bildung, Kultur etc. Was aus opportunistischen Gründen gern verdrängt wird: Tier- und Menschenschutz sind nicht voneinander zu trennen; dies wird insbesondere am Beispiel der tierquälerischen Massentierhaltung und ihren desaströsen Auswirkungen auf Klima- und Verbraucherschutz deutlich!
Es dürfte nicht von ungefähr sein, dass die FDP große Stimmenverluste zu verzeichnen hatte, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hingegen viele Stimmen hinzugewinnen konnte. Die fortschreitende Bewusstseinsentwicklung in der Bevölkerung hinsichtlich der elementaren Probleme kommt bei der Berliner Wahl exemplarisch und unübersehbar zum Ausdruck. Die FDP mit ihrem überholten politischen Programm hat mutmaßlich ausgespielt; für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird das Spiel auf der politischen Bühne in die nächste Runde gehen!
„Die Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Sachsen (2,1 %), Sachsen-Anhalt (1,6 %) und Berlin (1,5 %) zeigen einen klaren Aufwärtstrend und geben Anlass zur Hoffnung, dass auch unserer Partei eines Tages der Sprung in die Parlamente gelingen kann“, so der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck.
Margret Giese
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 09.06.2011
Die „unbequeme Wahrheit“ über den Klimawandel - Vorführung des Films MEAT THE TRUTH, Podiumsdiskussion mit Barbara Rütting,
Karen Soeters und Stefan Bernhard Eck
Al Gore hat mit seinem Film “Die unbequeme Wahrheit“ deutlich gemacht, dass der Mensch der Verursacher der globalen Erderwärmung ist. Doch den Klimakiller Nr. 1 „vergaß“ Al Gore zu erwähnen: die Massentierhaltung, die mehr Treibhausgas-Emissionen verursacht als alle PKW, LKW, Züge, Schiffe und Flugzeuge zusammen.
Die niederländische Nicolaas G. Pierson Foundation holt mit dem Dokumentarfilm „MEAT THE TRUTH“ das Versäumnis Al Gores nach und zeigt darin die unbequemen Fakten auf, die von den Politikern und den meisten Verbrauchern nur allzu gern verdrängt werden.
Durch die weltweite Tierzucht entstehen die drei Klimagase Kohlendioxid (aufgrund der Abholzung von Regenwäldern für Weiden und Ackerflächen), Methan (wird bei der Fermentation im Rindermagen freigesetzt und ist 23-mal so aggressiv wie Kohlendioxid) und Stickoxide (u.a. durch Düngemittel bei Futterpflanzen, 296-mal so aggressiv wie Kohlendioxid). Zusammen stellen diese Treibhausgase den größten Faktor für das Fortschreiten des Klimawandels dar.
Der Film MEAT THE TRUTH zeigt die vielleicht unbequemste Wahrheit für den Konsumenten von Fleisch- und Milchprodukten auf, nämlich den Zusammenhang zwischen unserer Ernährungsweise und dem Klimawandel. Gleichzeitig wird durch den Film und die nachfolgende Podiumsdiskussion mit Barbara Rütting (Schauspielerin, Autorin, Ex-Alterspräsidentin im Bayerischen Landtag), Karen Soeters (Vorsitzende der "Nicolaas G. Pierson Foundation“) und Stefan Bernhard Eck (Vorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz) deutlich, dass der Mensch es in der Hand hat, den Klimawandel aufzuhalten.
Die Veranstaltung findet statt am Samstag, dem 18. Juni um 19:00 Uhr im Hamburger Metropolis-Kino, Steindamm 54.
Regina Nickelsen
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 17.05.2011
Neuer FDP-Chef Philipp Rösler sieht im Veggiday eine Beschneidung der Freiheit
Laut einer Umfrage des ARD-Morgenmagazins vom 13.05.2011 sind 61 Prozent der Deutschen der Ansicht, mit der FDP sei verlässliche Politik nicht mehr möglich, 86 Prozent glauben, die Partei beschäftige sich mehr mit sich selbst anstatt mit den Problemen Deutschlands.
Die Antrittsrede des neuen FDP-Chefs Philipp Röslers am 14.05.2011 in Rostock dürfte den Glauben der Deutschen an die Liberalen kaum gestärkt haben. Ein Parteivorsitzender, der die Freiheit der Menschen durch einen fleischfreien Tag (Bremer Veggiday) bedroht sieht, hängt einem Freiheitsglauben an, der auf dem Recht des Stärkeren beruht. Dass Fleisch eine schlechte Klimabilanz hat, mag eine Tatsache sein, die gern verdrängt wird, aber spätestens seit dem Bericht "Livestock's Long Shadow" der Food and Agriculture Organization of the United Nations, Rome 2006, ist das wissenschaftlich bewiesen. Tierhaltung und Fleischkonsum sind für 18% der Treibhausgase verantwortlich, mehr als der weltweite Verkehr (Autos, Bahn, Schiffe und Flugzeuge).
Wenn der Klimawandel in diesem Tempo voranschreitet, werden sich wetterbedingte Katastrophen häufen - Dürreperioden, Hochwasser, verheerende Stürme, … Menschen werden aufgrund der Ernteausfälle als Folge der Dürre verhungern, sie werden zu Opfern der Überschwemmungen und Stürme. Sie verlieren ihr Land, ihre Häuser und schlimmstenfalls ihr Leben. Denkt Herr Rösler auch an die Freiheit dieser Menschen, an ihre erste und einfachste Freiheit, nämlich die Freiheit auf diesem Planeten leben zu dürfen? Die Menschen in Deutschland und eben auch die potenziellen FDP-Wähler betrifft der Klimawandel sicher noch nicht in dem Maße wie viele Menschen in anderen Regionen der Erde. Aber wir sind ja auch die Starken, die ihre Freiheit auf Kosten der Freiheit anderer ausleben.
Der Bremer Veggiday nimmt weder Herrn Rösler noch den Bremer Bürgern die Freiheit, Fleisch zu essen. Dazu Christiane Schwalbe, Initiatorin und Leiterin des Projekts: "Wir sind nicht angetreten, Fleisch zu verbieten, es geht uns viel mehr darum, beim Essen genauer hinzusehen, sich auf regionale Produkte zu besinnen, am Donnerstag auf Steak, Schnitzel, Bratwurst oder Schinken zu verzichten, und damit nicht nur die persönliche CO2-Bilanz zu verbessern, sondern dem Klima insgesamt zu helfen."
Was der menschliche Fleischkonsum für die Freiheit und die Lebensbedingungen von Tieren bedeutet, wird Herrn Rösler kaum interessieren. Tiere haben schließlich kein Wahlrecht. Wenn sie es hätten, würden sie aber sicher nicht die FDP wählen. Davon können wir Menschen aber zumindest lernen.
Dass die Grünen den Veggiday in Bremen eingeführt hätten, wie Herr Rösler es verbreitet, entspricht übrigens nicht der Wahrheit. Die Initiatorin des Veggiday in Bremen ist Christiane Schwalbe in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Bremen, Dr. Hans-Christoph Hoppensack (stellv. Vorsitzender).
Regina Nickelsen
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 04.02.2011
Auf der Seite der Demonstrant/innen
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz verurteilt die interessenpolitische Wankelmütigkeit der deutschen Regierung aufs Schärfste, denn damit wird die Demokratie mit Füßen getreten und die friedlich demonstrierenden Menschen in Ägypten werden allein gelassen.
Unsere Partei steht von ihrem Selbstverständnis her auf der Seite der Unterdrückten und Ausgebeuteten - seien es Menschen oder Tiere. Und deshalb stehen wir auf der Seite der Demonstrant/innen, die für Freiheit und Demokratie auf die Straße gehen. Ein klares Signal aus Berlin mit der Aufforderung an Präsident Mubarak zurückzutreten, war das Mindeste, was wir uns erhofften. Aber wie immer stehen wirtschaftliche und geostrategische Interessen im Vordergrund - eine Schande für Deutschland!
Stefan Bernhard Eck
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Pressemitteilung vom 02.02.2011
Aktionsbündnis Jagdfreie Natur am 05. Februar 2011 mit großem Informationszelt und
prominenter Unterstützung in Dortmund
Das Aktionsbündnis Jagdfreie Natur, ein Zusammenschluss von zehn regional und bundesweit tätigen Organisationen aus den Bereichen Tierschutz, Tierrechte, Naturschutz und Politik, startet am 05. Februar 2011 in Dortmund seine Kampagnen gegen Fallenjagd und Haustierabschuss durch Jäger. Diese Informationsveranstaltung anlässlich der Messe Jagd & Hund wird von Barbara Rütting unterstützt und moderiert, der bekannten Filmschauspielerin, Ex-Abgeordneten des Bayerischen Landtags als Sprecherin für Ernährung, Verbraucher- und Tierschutz der Grünen und zweimalige Alterspräsidentin.
Neben Barbara Rütting, dem Autor Dr. Gunter Bleibohm und verschiedenen Tierschützern wird auch der Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Stefan Bernhand Eck, in einer Rede zu dem auch in der Politik brisanten Thema Jagd Stellung beziehen. Jedes Jahr werden Tausende Hunde und Hunderttausende Katzen Opfer von Jägern – legalisiert durch eine tierfeindliche Politik. Die Scheinargumentationen für den Abschuss von Katzen reichen von "Populations-gefährdend" für Singvögel bis zu "Bastardierung" (Paarung von Haus- und Wildkatzen). "Wissenschaftlich haltbare Studien hierzu liegen nicht vor", sagt Stefan Bernhard Eck, der Parteivorsitzende und Mitinitiator des Aktionsbündnisses.
Dass in Deutschland immer noch mit grausamen Fallen gejagt wird, ist kaum bekannt. Hier besteht Aufklärungsbedarf, damit sich die Bürger gegen diese Jagdmethode aussprechen und Druck auf die politisch Verantwortlichen machen, zumal Fallenjagd auch eine Gefährdung von Menschen und Haustieren darstellt. „Dass dieses Aktionsbündnis durch Öffentlichkeitsarbeit auf diese Missstände aufmerksam macht“, so Barbara Rütting,“ ist der richtige Weg, weshalb ich meine Unterstützung direkt angeboten habe.“
Das bunte Rahmenprogramm besteht aus kurzen Filmvorführungen, Autorenlesungen
und verschiedenen Redebeiträgen. Auch für das leibliche Wohl ist mit einem Stand von „Vegan Wonderland“ gesorgt.
Die Veranstaltung in Dortmund findet auf dem Reinoldi-Kirchplatz statt.
Beginn: 11.00 Uhr. Weitere Infos sind auf dieser Webseite zu finden: www.jagdfreie-natur.de Stefan Bernhard Eck Pressemitteilung vom 05.01.2011 Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz verurteilt
aufs Schärfste, dass Tausende von Puten, Hühnern und Schweinen notgeschlachtet und
verbrannt werden sollen, weil ihnen dioxinverseuchtes Futter verabreicht wurde.
Es ist eine Schande, empfindungsfähige Lebewesen wie Müll zu behandeln! Mit diesem blinden Aktionismus, der nur zur
Beruhigung der Verbraucher dient, werden maximal die Symptome einer verfehlten
Agrarpolitik bekämpft, nicht aber die Ursachen. Zudem wird durch die Notschlachtung
Tausender unschuldiger Tiere gegen §17 des Tierschutzgesetzes, nachdem kein Wirbeltier
in Deutschland ohne vernünftigen Grund getötet werden darf, verstoßen, denn
eine objektive Prüfung der Notwendigkeit dieser Maßnahmen liegt unseres Wissens nicht
vor. Futtermittel- und Fleischskandale müssen mit
nachhaltigen Lösungen begegnet werden: permanente und konsequente Kontrollen und
ein Verbot der industriellen „Tierfabriken“. Die optimale Lösung - für Mensch
und Tier - wäre allerdings eine drastische Reduktion des Fleischkonsums oder eine
Ernährungsweise ohne tierische Produkte. Stefan Bernhard Eck
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Dioxin-Skandal
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main
Archiv
Foto: Arbeitskreis Tierrechte & Ethik














