Partei - Bundesvorstand - Mehr zur Person
Erna Mayer (Beisitzerin)
Mehr zur Person...
Geboren 1947 in Babenhausen (Bayern) und aufgewachsen auf einer kleinen Landwirtschaft, Besuch von Volksschule, Berufsschule und Handelsschule, danach Tätigkeit als Kontoristin, dann Sachbearbeiterin bei der katholischen Jugendfürsorge bis zur Geburt des ersten von drei Kindern. Danach folgten Kindererziehung, Haushalt und die Organisation des Familienlebens, der Finanzen usw., was zusammen einen vielseitigen Vollzeitjob ergab.
2007 wurde ich Mitglied der Tierschutzpartei, seit 2010 bin ich im Landesvorstand Hessen tätig.
Seit meiner Jugend setze ich mich intensiv für den Umwelt- und vor allem den Tierschutz ein. Zudem bin ich Mitglied in verschiedenen Tierschutzvereinen und im karitativen Tierschutz tätig. Dementsprechend ernähre ich mich vegetarisch.
Ich fordere die Abschaffung der Massentierhaltung. Die sog. „Nutztiere“ werden hier unter unvorstellbaren Leiden aus Profitsucht gemästet und missbraucht. Unsere Politiker in Deutschland und in der EU fördern diese brutale Tierquälerei durch Milliardensubventionen.
Ich kämpfe gegen die Zerstörung unserer Natur und den Lebensraum von Mensch und Tier und fordere den sparsameren Umgang mit Energie und Ressourcen. Auch Windräder, die sogenannten Klimaretter, sind keine Lösung. Denn durch ihren Bau und ihre Fundamente werden unsere Wälder und Böden zerstört, Vögel, insbesondere Zugvögel, und Fledermäuse geschreddert. Um die Energie zu speichern, werden Speicherpumpwerke benötigt, in deren Turbinen Millionen von Fischen sterben. Zudem wird bei der Herstellung einer Windkraftanlage sehr viel Energie verbraucht.
Ich fordere Alternativmethoden anstelle von Tierversuchen. Tierversuche bedeuten eine nicht zu ermessende Qual für die Tiere und sind zudem völlig unnütz, da die Ergebnisse nicht sicher auf den Menschen übertragbar sind.
Ich fordere Mindestlohn und Abschaffung der Leiharbeit. Wer Vollzeit arbeitet, muss in der Lage sein, sich und seine Familie ohne staatliche Unterstützung zu ernähren. Stattdessen finanzieren sich Leiharbeitsunternehmen über die Zuschüsse der Bundesagentur für Arbeit aus Steuergeldern.
Ich fordere die Einführung einer Bürgerversicherung ohne Beitragsbemessungsgrenze. Entsprechend dem schweizerischen Vorbild sollten alle Bürger gemeinsam Altersvorsorge und Gesundheitssystem solidarisch finanzieren. Es ist nicht gerecht, dass gerade die Besserverdienenden durch Privatversicherung und Beitragsbemessungsgrenze von der Beitragspflicht befreit werden, während die kleinen Arbeitnehmer die gesamten Lasten tragen.
Ich fordere die Abschaffung der Tötung von streunenden Hunden und Katzen innerhalb Europas. Stattdessen sollten die Tiere nach Kastration und Impfung vermittelt oder wieder freigelassen werden. Zugleich muss die Züchtung eingeschränkt werden.
Da die sogenannten Volksparteien hier seit Jahren trotz der Möglichkeit keine Abhilfe schaffen, ist es dringend an der Zeit, dass neue Parteien die Missstände in Deutschland und Europa beseitigen.
Foto: Erna Mayer














