Antibiotikaresistenzen – Ein Risiko für uns alle!

Wenn Bakterien, Viren & Co. unempfindlich gegen Medikamente werden, wirken lebenswichtige Antibiotika nicht mehr – Infektionen können tödlich enden.

Ein Haupttreiber: Massiver Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung.

Resistente Keime gelangen über Fleisch, Gülle, Luft und Böden auch zu uns Menschen.

Die Ursachen liegen in den schlechten Haltungsbedingungen: Enge Ställe, Qualzucht und Stress führen zu Krankheiten, die dann mit Medikamenten „unter Kontrolle“ gehalten werden. In großen Megaställen ist der Antibiotikaeinsatz besonders hoch.

Trotz einiger unausgegorener Strategien bleibt das Problem ungelöst, denn Tierschutzgesetze wurden kaum verbessert und Reserveantibiotika – die für Menschen überlebenswichtig sind – werden weiterhin in großen Mengen an Tiere verfüttert.

Studien zeigen:
➡️ Menschen mit veganer Ernährung tragen deutlich weniger Resistenzgene im Darm.
➡️ Tierische Lebensmittel sind ein entscheidender Übertragungsweg.

In Europa sterben jährlich über 33.000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken.

Die Profite der Fleischindustrie werden noch immer über über die Gesundheit der Bevölkerung und das Wohl der Tiere gestellt. Nur durch strenge gesetzliche Regeln und weniger Tierleid kann Antibiotikaresistenz wirksam bekämpft werden!