Artur Kalka

Co-Vorsitzender des Landesverbandes Berlin
Beisitzer im Bundesvorstand

Telefon, Mobil: 030 91566238, 0177 3342090
E-Mail: artur-kalka (at) tierschutzpartei.de
Facebook: https://www.facebook.com/artur.kalka

Geboren am 4. November 1969, Studium der Politikwissenschaft (nicht abgeschlossen)/ Einzelhandelskaufmann

Ich habe mich seit meiner Jugend für das Leid in dieser Welt interessiert und dafür, was man politisch dagegen tun kann. Das gilt sowohl für grundlegende Menschenrechte, soziale Sicherung und natürlich auch für Tierrechte bzw. Tierschutzpolitik, die politisch aufgrund bislang fehlendem parteipolitischen Stellenwert immer hinten runterfallen.

Seit meinem 23. Lebensjahr ernähre ich mich vegan.

Zunächst habe ich mich bei den Grünen engagiert. Nach der rot-grünen Bundesregierungszeit 1998-2005, die tierschutzpolitisch so gut wie keine Fortschritte brachte, weil selbst den Grünen in den Koalitionsverhandlungen andere Themen wichtiger waren und sind – siehe aktuell auch die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zur Jamaika-Koaltion 2017, die nichts tierschutzrelevantes enthielten -, bin ich auf die Tierschutzpartei aufmerksam geworden.

Und auf die wegweisenden Ergebnisse der „Partei für die Tiere“ in den Niederlanden, die inzwischen ihrer besten Provinz in Nord-Holland – vergleichbar mit Landtagswahlen in einem kleinen Bundesland wie z.B. Berlin – 4,8% geholt hat, vor allem weil sie bislang eine erheblich größere Wahlkampf-Kampagne finanzieren kann als die deutsche Tierschutzpartei.

2005 – 2011 Vorsitzender des LV Berlin, 2016 – 2017 Landesschatzmeister, seit 2017 Co-Vorsitzender des LV Berlin und seit 2018 Beisitzer im Bundesvorstand

Seit 2005 engagiere ich mich daher in der Tierschutzpartei – bzw. Partei Mensch Umwelt Tierschutz – und habe seitdem u.a. bei drei Landeswahlen in Berlin wesentliche Mitverantwortung übernommen.

Mit einer immer noch relativ kleinen Kampagne haben wir bei den Abgeordnetenhauswahlen 2016 immerhin 1,9% der Stimmen bekommen, bei den Bezirkswahlen 2,2%. Das deutet neben den Ergebnissen in den Niederlanden an, dass das Wählerpotential der Tierschutzpartei chancenreich genug ist, um mittelfristig zunächst in Landesparlamente einzuziehen.

Arbeitsschwerpunkte bislang: Vorbereitung von Wahlen, Betreuung der fb-Seite des LV Berlin, Programmatik (AG Landesprogrammatik des LV)

Für Menschenrechte und Tierrechte, für eine finanzsolide sozial orientierte Politik und konsequenten Klima-, Umwelt- und Artenschutz. Für die Einführung von bundesweiten Volksentscheiden, damit die Chancen von Anliegen ohne starke Lobby wie Tierrechten oder einer humanen Pflege besser durchgesetzt werden können. Für eine rationale Politik des Mitgefühls und Miteinanders. Für mehr MUT.