Jährlich werden in Deutschland rund 45 Millionen Schweine getötet – 80 % davon vor der Schlachtung mit Kohlendioxid betäubt. Was als „schmerzfrei“ deklariert wird, ist in Wahrheit pure Grausamkeit (wie auch die inzwischen durch den Schlachthofprozess verbotenen Videos zeigen).
Anstatt friedlich einzuschlafen, erleben die Tiere bis zu 90 Sekunden lang hochgradige Verätzungen der Schleimhäute, panische Todesangst und das qualvolle Gefühl des Erstickens.
Sie wollen fliehen, doch sie sind eingesperrt. Diese rechtsfreie Tierquälerei ist in der EU und in Deutschland weiterhin erlaubt – rein aus „wirtschaftlichen Gründen“. Das ist ein unhaltbarer Skandal, den wir nicht länger schweigend hinnehmen. Wir fordern das sofortige Verbot der CO₂-Betäubung und ein Ende der landwirtschaftlichen (Massen-)Tierhaltung.
Dieses Leid darf nicht länger im Verborgenen stattfinden. Jede Stimme zählt, um den Druck auf die Politik massiv zu erhöhen und den ausgebeuteten Tieren eine Stimme zu geben. Unterstützt die mutigen Aktivist:innen, die das Tierleid sichtbar machen, und unterstützt uns als ihren politischen Arm, damit sich endlich etwas ändert!
