Um was geht es:
„Die Europäische Bürgerinitiative fordert die Europäische Kommission auf, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Vorschläge für Rechtsakte der Union vorzulegen, um den Schutz von Straßenhunden, Straßenkatzen und Tierheimtieren innerhalb der EU zu stärken und sicherzustellen, dass EU-Maßnahmen in Drittstaaten nicht zu Tierleid beitragen.
Insbesondere soll die Verwendung von Hunden und Katzen für wissenschaftliche Zwecke weiter eingeschränkt werden, einschließlich möglicher Anpassungen der Richtlinie 2010/63/EU.
Zudem sollen Handels-, Assoziierungs- und Finanzierungsinstrumente der EU so gestaltet werden, dass EU-Mittel, Handelsvorteile oder Kooperationen nur gewährt werden, wenn Mindeststandards zum Schutz von Hunden und Katzen eingehalten werden.
Ziel ist die Förderung nachhaltiger, humaner Maßnahmen wie Populationsmanagement, Kastrations- und Impfprogramme, tierärztliche Versorgung, Registrierung sowie Tierschutz-Aufklärung.“
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