Der 1. Mai ist nicht nur ein Feiertag. Er steht für erkämpfte Rechte, für Streiks, für Menschen, die Sicherheit und Würde in der Arbeit eingefordert haben.
Und doch zeigt der Blick in die Gegenwart: Diese Versprechen sind nicht für alle Realität.
Arbeitsbedingungen werden auch auf EU-Ebene geprägt – von Mindestlöhnen über Arbeitszeitregelungen bis zur Plattformarbeit. Genau hier entscheidet sich, wie fair Arbeit in Europa wirklich ist.
Wenn wir den 1. Mai ernst nehmen, dann reicht Erinnerung nicht. Dann braucht es politische Konsequenz.






