Martin Buschmann

Mitglied des Europäischen Parlaments (MEP)

Anschrift Abgeordnetenbüro

Postfach 1144
21624 Neu Wulmstorf
E-Mail: martin-buschmann (at) tierschutzpartei.de
Facebook: www.facebook.com/EUWahl2019/

Vita

Geboren am 17. April 1970 in Hamburg. Nach der Schule (Gymnasium) Ausbildung zum Außenhändler. Danach viele Jahre in der Schifffahrt und im Supply-Chain-Management tätig. Ende September 2017 erfolgreicher Abschluß zum Ausbilder, Qualitätsbeauftragter sowie zertifizierter Mittelstandsfachwirt – Fachrichtung Logistiksysteme.

Eintritt in die Partei im Februar 2009.

Vom 30.04.2011 bis 19.03.2016 Vorsitzender des Landesverbandes Hamburg, danach Schatzmeister. Eine Neukandidatur in Hamburg war aus Zeitgründen und der EU-Kandidatur nicht möglich, da die Aufgaben innerhalb der Partei mich auslasten.

Seit 15.10.2011 Mitglied des Parteivorstandes als Beisitzer. Am 21. März 2015 vom Plenum des 34. Bundesparteitages zum stellv. Generalsekretär gewählt und 2017 erneut bestätigt.

Vom Januar 2015 bis Ende Dezember 2018 übernahm ich die Leitung der Mitgliederverwaltung der Partei.

Leiter des Bundesarbeitskreises (BAK) Internationale Angelegenheiten. Mitglied und Vertreter unserer Partei bei der internationalen Animal Politics Foundation (APF). Innerhalb des BAK’s stehe ich für aktive Völkerverständigung, die zu Kontakten zu diversen Botschaften in Berlin führte. Ebenfalls engagiert im Bundesarbeitskreis (BAK) MUT gegen Rechts.

Bis Ende 2015 war für die Materialbeschaffung (Jacken, T-Shirts, Aufkleber, etc.) zuständig und für den MUT-Shop verantwortlich.

Am 10. Juni 2018 wurde ich auf dem 38. Bundesparteitag zum Spitzenkandidaten für die Europawahl 2019 gewählt.

Am 26.05.2019 zum Europa-Abgeordneten (MEP) der Tierschutzpartei gewählt.

EU-Abgeordnete bilden schlagkräftige Lobby für die Tiere

Am 19. September fand die erste Sitzung der „Intergroup on the Welfare & Conservation of Animals“ des EU-Parlaments statt. Die Intergroup ist ein Zusammenschluss von 53 Abgeordneten aller Fraktionen, die sich intensiv mit Tierschutz, Tierrechten und Artenschutz beschäftigen. Hier werden Initiativen mit dem Ziel geplant und maßgeblich koordiniert, die EU… Read more »

Redebeitrag Martin Buschmann am 18.09. im Europäischen Parlament

„Frau Präsidentin! Seit Wochen wüten im brasilianischen Regenwald so viele Feuer wie niemals zuvor. Der Hauptgrund ist unser maßloser Fleischkonsum, für den diese Weide- und Ackerflächen gerodet werden. Diese verbrecherische Brandrodung wird seit Jahren betrieben; sie vernichtet wertvolle Tier- und Pflanzenarten sowie den Lebensraum indigener Völker.

Irrweg Tierwohl-Label

Der Bundestag hat heute Vormittag das von Frau Klöckner entwickelte Tierwohllabel beschlossen. Ein Meilenstein im Tierschutz? Wohl kaum!

Ein Treffen mit dem NABU und eine großartige Kampagne

Am 5. September habe ich mich mit Vertretern des NABU im EU-Parlament in Brüssel getroffen. Der NABU hatte eine Großkampagne gestartet, um darauf aufmerksam zu machen, mit wie viel Steuergeld jeder einzelne EU-Bürger (ca. 746 Millionen Menschen) an Agrarsubventionen beteiligt ist, welche durch die EU jedes Jahr in diesem Sektor… Read more »


https://greenerideal.com/news/environment/0911-burned-orangutan-dies-result-of-palm-oil-demand/

Ökozid unter Strafe stellen

Seit Tagen wüten im brasilianischen Regenwald so viele Feuer wir noch niemals zuvor. Sie entstehen nicht auf natürliche Weise, sondern wurden fast alle vom Menschen verursacht, teils durch gezielte Brandstiftung. Diese verbrecherische Brandrodung wird seit Jahren betrieben und immer schlimmer.

Rekordbrände am Amazonas

Auf den Satellitenbildern sind die endlosen Rauchschwaden deutlich sichtbar. Der Regenwald am Amazonas steht in Flammen. Über 72.000 Brände wurden dieses Jahr schon gezählt, aktuell wüten die Feuer so schlimm wie noch nie. Über São Paulo verdunkelt sich der Himmel.

Der Polarkreis brennt

Auch dieser Sommer ist wieder trocken und heiß. Grund dafür ist der starke Anstieg der Oberflächentemperaturen. Das Extremwetter beschert Deutschland höchste Waldbrandgefahr und zahlreiche Feuer. Anderswo in Europa ist die Situation noch schlimmer.