Oberbürgermeister*innenwahl: Landesverband der Tierschutzpartei Brandenburg unterstützt unabhängige Kandidatur von Birgit Patz 

Frau Patz engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für unsere Stadt und trägt mit ihren Erfahrungen – sei es als Stadtverordnete oder als Lehrerin – zur Verbesserung des Zusammenlebens in der Stadt Brandenburg an der Havel bei.

„Die Tierschutzpartei erreichte bei der Juniorwahl 2024 mit 8,3 Prozent in Brandenburg ein klares Ergebnis. Damit waren wir noch vor der Linken und vor den Grünen mit 7,4 Prozent bzw. 5,9 Prozent. Das zeigt, dass gerade junge Menschen eine zukunftsorientierte Politik erwarten und ihnen auch der Tierschutz sehr wichtig ist. Jedoch wird der Tierschutz aktuell in der Politik leider komplett vernachlässigt.“, so Dr. Evgeni Kivman, Bundesgeschäftsführer der Tierschutzpartei.

Sowohl in ihrer Rolle als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses als auch in ihrem Verständnis als Lehrerin für das Thema Bildung sehen wir maßgebliche Gemeinsamkeiten, um die Zukunftsthemen der Stadt Brandenburg an der Havel anzugehen und umzusetzen.
Wir brauchen in Brandenburg an der Havel eine progressive und mitfühlende politische Agenda, die alle Themenbereiche, die die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt bewegen, sozialverträglich behandelt und nicht vornehmlich partikularen Wirtschaftsinteressen folgt oder den Klimawandel ignoriert.
Ein entscheidender Punkt ist dabei die Abkehr von der jahrzehntelangen rückwärtsgewandten Stillstandspolitik der CDU in der Stadt Brandenburg an der Havel. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass hier der Wille zur Abgrenzung von der Politik der AfD nicht mehr erkennbar ist.

„In meinem Austausch mit Frau Birgit Patz konnten wir Herausforderungen eruieren.

Wir waren uns einig, dass für die Stadt Brandenburg notwendig und von entscheidender Bedeutung ist:

  • ein Hitzeschutzkonzept aufgrund der Klimaerwärmung, insbesondere für ältere Menschen und Kinder, zu entwickeln,
  • der Bildung die Bedingungen und den Raum zu geben, die es unseren Kindern ermöglichen, in einem angemessenen Umfeld individuell zu lernen, wozu für uns auch zählt, dass Kinder und Jugendliche die Wahlmöglichkeit haben, sich auch vegan (pflanzlich, ohne Tierquälerei) in den jeweiligen Einrichtungen (Kita, Hort, Schulen) zu ernähren (die damit verbundene tägliche Auswahlmöglichkeit eines veganen Gerichtes ist daher anzustreben und ein erster Schritt auf diesem Weg wäre ein fleischloser Tag pro Woche in den Einrichtungen),
  • dem Brandenburger Tierheim mit einem angepassten Finanzierungskonzept wieder auf die Beine zu helfen und dauerhaft die notwendige Unterstützung zu gewähren,
  • ein vernünftiges Verkehrskonzept mit allen Verkehrsteilnehmern gemeinsam zu erarbeiten, das allen gerecht wird.

Wir sind optimistisch, dass die Kandidatur von Birgit Patz entscheidende Impulse für eine zukunftsfähige Stadtpolitik geben wird.

Es ist an der Zeit, die Interessen von Mensch, Umwelt und Tierschutz ernst zu nehmen, in Einklang zu bringen und eine zukunftsorientierte, nachhaltige Politik zu machen, die auf Mitgefühl setzt“, ergänzt Matthias Albrecht, Mitglied der Tierschutzpartei.

Wir rufen daher alle Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, die Kandidatur von Frau Birgit Patz zu unterstützen, um unsere schöne Stadt Brandenburg an der Havel, die sehr viel Potential hat, wieder nachhaltig, sozial- und umweltverträglich in die Zukunft zu führen und den politischen Stillstand zu beenden.