Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpomern 2016

Geschäftsstelle:

Robert Gabel
Karl-Marx-Platz 13 B
17489 Greifswald
Telefon: 03834 769949
E-Mail: robert-gabel (at) tierschutzpartei.de

 

 

Facebook:

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Vorstand

Robert Gabel, Andrea Wolff, Berthold Hudak, Anja Hübner, Marvin M. Medau (Vorsitzender)

Satzung

Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern hat eine eigene Satzung LV Mecklenburg-Vorpommern. Diese gilt ergänzend zur Bundessatzung.

Artikel

Nachfolgend finden Sie alle Artikel, die vom Landesverband Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht wurden:

Aktivitäten der Greifswalder Bürgerschaftsfraktion

In der ersten Bürgerschaftssitzung nach den Kommunalwahlen unterstützten die Vertreter der Tierschutzpartei die Resolution und das Maßnahmepaket zum Klimanotstand in Greifswald. In der Sommerpause blieben sie aber nicht untätig, sondern starteten drei Kleine Anfragen zu 1. Wildtierzirkussen, 2. der Wasserqualität und 3. ökologischer Landwirtschaft, die in drei Anträgen münden und… Read more »

Klimanotstand in Greifswald ausgerufen

Angesichts der Gefahren des Klimawandels und der immer weiter steigenden Kosten, die entstehen, wenn vernünftige Klimapolitik verzögert wird, beschloss die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt, den Klimanotstand auszurufen. Mit den Stimmen von SPD, Grünen/AL, Linken und der Tierschutzpartei

15 neue kommunale Mandate

Grandiose Neuigkeiten: Wir haben neben dem Europa-Mandat noch 15 weitere Mandate erzielt – 5 in Ba-Wü, 4 in Mecklenburg-Vorpommern, 3 in Brandenburg, 2 in Sachsen-Anhalt und eines in Sachsen:

24 Kandidierende der Tierschutzpartei in Vorpommern-Greifswald!

Sind Umwelt- und Tierschutz kommunale Themen? Selbstverständlich! Auf der kommunalen Ebene werden etliche Entscheidungen getroffen, die unsere Natur erhalten oder weiter zerstören können oder die für tausende Tiere Tod oder Leben bedeuten können.

Tierschutz geht auch so:

Marvin M. Medau, Beisitzer und aktives Mitglied im Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern, darf sich und seine politische Position auf Rügen-TV vorstellen.

Demo „Wir haben es satt“ – Der Protest reißt nicht ab

Nach Angaben der Veranstalter waren am Samstag, den 20. Januar, 33.000 Tier-, Natur- und Umweltschützer auf der Straße in Berlin unterwegs. Unter dem Motto „Wir haben es satt“ forderten die Demonstranten*innen von der kommenden Bundesregierung eine umgehende Agrarwende.

Alarmierender Rückgang der Pflanzen- und Tierarten

Das größte Artensterben seit vielen Millionen Jahren betrifft nicht nur Wirbeltiere Tier- und Umweltschützer schlagen Alarm! Etliche Tierarten sind in ihrer Existenz gefährdet. Schweinswale, Sterntaucher, Samtenten, seltene Algen und Schmetterlinge sowie eine ganze Liste an weiteren bedrohten Tierarten, die kürzlich vorgestellt wurde. Der Hauptgrund ist insbesondere die übermäßige Düngung in… Read more »