Wahlplakat Gemeinderatswahl Breisach Sonia Lühring

Sonia Ellen Lühring, unsere Spitzenkandidatin für Breisach

Gemeinderatswahl 2019 in Breisach

Am 20.02.2019 haben die Mitglieder aus Breisach auf ihrer Mitgliederversammlung ihre Kandidierenden für die diesjährige Gemeinderatswahl aufgestellt.

Die erforderliche Anzahl Unterstützungsunterschriften, die gesammelt werden mussten, um zur Wahl zugelassen zu werden, haben wir geschafft. Somit wurden wir vom Gemeindewahlausschuss zur Wahl zugelassen.

Zitat der Spitzenkandidatin

Sonia Ellen Lühring, unsere Spitzenkandidatin zur Gemeinderatswahl in Breisach, sagt:

Ein gerechtes Miteinander, sowie konsequenter Tier- und Umweltschutz sind auch in Breisach wichtige Themen. Mit Überzeugung und Herz möchte ich mich im Gemeinderat dafür einsetzen.

Sonia-Ellen Lühring, ehem. Hösl, ist 56 Jahre alt, Industriekauffrau und eine Politikerin aus Breisach. Seit 2015 ist sie Schatzmeisterin im Landesvorstand Ba-Wü, seit 2016 ist sie im Bundesvorstand und seit 2017 Bundesschatzmeisterin.

Unsere Kandidierenden

Im Folgenden sehen Sie die Liste unserer Kandidierenden.

  1. Sonia Ellen Lühring, 56
  2. Daniela Jockmann, 39

Flyer zur Gemeinderatswahl Breisach

Laden Sie sich unseren Flyer zur Gemeinderatswahl Breisach herunter! Falls Sie in Breisach wohnen, können Sie ihn zwar auch von uns persönlich überreicht bekommen, allerdings nur, wenn Sie bei unseren Infoständen oder sonstigen Verteilaktionen vorbeikommen. Falls Sie gedruckte Flyer an Familie, Freunde oder Bekannte weitergeben wollen, können Sie diese unter Angabe der Stückzahl und Ihrer Adresse gern bei Sonia Ellen Lühring anfordern.

Unser Wahlprogramm

Im Folgenden sehen Sie unsere Forderungen zur Kommunalwahl:

  • Digitalisierung
    • Ausbau schneller Internetverbindungen, auch um ortsansässige Unternehmen zu halten und neue zu gewinnen.
  • Klimaschutz
      Eisbär am Ertrinken

    • Mehr Begrünungen
    • Ausbau der Erneuerbaren Energien: Solaranlagen & (vogel- und fledermaussichere) Windräder auf städtischen Flächen
    • Online-Marktplatz für private (Dach-)Flächen für Erneuerbare
    • Umstellung der kompletten Gemeindeverwaltung auf Recycling-Papier
    • Umstellung der kompletten Gemeindeverwaltung auf Ökostrom
    • Fleischfreier Tag in Kantinen der Gemeinde (Verwaltung, Kitas, etc.) und eine vegane Option jeden Tag
  • Menschenrechte
    • Vom Bundesverfassungsgericht als „verfassungsfeindlich“ eingestufte Gruppen dürfen keine städtischen Räume bekommen
    • Anreize für Nachbarschaftshilfe, um ältere Menschen zu unterstützen, sich gegenseitig zu helfen, um das gesellschaftliche Klima zu verbessern und die Lebensqualität zu erhöhen
  • Natur- und Artenschutz
      Wahlplakat Europawahl Wohnen

    • Anlegen von Blühflächen
    • Verbot von Totalherbiziden auf städtischen Flächen und dementsprechende Klauseln bei Verpachtungen städtischer Flächen
    • Umweltfreundliches Material, mehr Mülleimer, gerade auf „Gassi“-Wegen, höhere Kosten – Verrechnung mit Hundesteuer
    • Errichtung eines Nachhaltigkeitszentrums, in dem auch das Thema „Tierrechte“ Platz findet
    • Aufklärung über den Wolf: Richtiges Verhalten bei Begegnungen, richtiger Herdenschutz, Nehmen von Ängsten
  • Soziales
    • Bessere finanzielle Unterstützung der Sport-Vereine, wo nötig -> Jugendarbeit, Gesundheit
    • Bußgeld für nicht bewohnte Wohnungen und Häuser
    • Mehr Sozialwohnungen für einkommensschwache Bürger*innen
    • Finanzielle Unterstützung für die Renovierung unbewohnbarer denkmalgeschützter Gebäude
  • Wahlplakat Europawahl Massentierhaltung
  • Tierschutz
    • Hundesteuer für aus dem Tierschutz adoptierte Hunde abschaffen
    • Transparenz (Steuer sollte im Kontext für etwas verwendet werden wofür sie erhoben wird, per Beschluss möglich)
    • Ausweisung von Wiesen, auf denen Hunde frei laufen dürfen
    • Katzenschutzverordnung inkl. -Kastrationspflicht & Kennzeichnung
    • Keine Genehmigungen für Massentierhaltungen
    • Aufheben der Fütterungsverbote für Tauben und Einführen von (mehr) betreuten Taubenschlägen & Aufklärung
    • Mehr Geld für Tierheim (zusammen mit anderen Gemeinden)
    • Geld für Tierrettungen und Notfallstationen (z. B. Igel)
    • Errichtung eines Tierrettungszentrums, zu dem verletzte Wildtiere gebracht werden können
    • Ernennung eines städtischen bzw. Gemeinde-Tierschutzbeauftragten
    • Auftrittsverbot für Zirkusse mit (Wild-)Tieren sowie Pferdeshows auf Jahrmärkten und beim Fasching
  • Verkehr
      Wahlplakat Europawahl Umwelt

    • Straßen in Stand halten, aber keine neuen anlegen
    • Verbesserung des Verkehrsflusses durch mehr Kreisverkehre statt Ampeln, wo sinnhaft
  • Wirtschaft
    • Gewinnung von nachhaltigen Unternehmen für die Gemeinde (Bioläden, bio(-vegane) Bauern, Obstund Gemüse-Korb-Lieferungen, Second-Hand-Läden, Geschäfte für ökologische und ethisch vertretbare Kleidung, veganen Restaurants, Eine-Welt-Läden, Reparatur-Läden, Tankstellen für E- und Wasserstoff-Autos etc.)