Garnele mit Beschriftung über ihr LeidWusstet ihr, dass Garnelen meist ohne Betäubung getötet werden? Statt sie als empfindungsfähige Lebewesen zu behandeln, die Schutz verdienen, werden sie zur Schlachtung einfach in Eiswasser geworfen oder ersticken an der Luft.

Eine besonders grausame, gängige Praxis ist zudem die Augenstielablation. Dabei werden die Augenstiele der Garnelen entfernt oder durchtrennt, um die Eiproduktion zu steigern. Auch dies geschieht meist ohne Betäubung und die Garnelen leiden unter Schmerzen und Desorientierung.

Auch in angeblich tierfreundlichen Betrieben werden Garnelen (im Englischen „Shrimps“) meist unter schlimmen Bedingungen gehalten, bekommen viele Medikamente und leiden in nicht artgerechter Haltung.

Bitte streicht Garnelen – und alle anderen Tiere – von eurem Speiseplan und probiert all die leckeren pflanzlichen Alternativen aus!