Warum dürfen Tierquälerei-Videos immer noch viral gehen?

Während Plattformen über „Community-Richtlinien“ sprechen, werden Tiere für Klicks misshandelt – und die Inhalte bleiben online.

Die Realität:

  • über 83.000 dokumentierte Tierleid-Inhalte (2024)
  • nur etwa jedes dritte Video wird gelöscht
  • der Großteil verbreitet sich ungehindert weiter
  • das Problem ist strukturell: solange es keine klare gesetzliche Grundlage gibt, entscheiden Plattformen selbst, wann sie handeln – und wann nicht

Genau hier setzt die Kampagne #StopptTierleid an:

  • Verbot der Darstellung und Verbreitung von Tierleid
  • klare Verpflichtung für Plattformen
  • bessere Strafverfolgung
  • über 200.000 Menschen haben bereits unterschrieben

Jede weitere Stimme erhöht den politischen Druck. Tierleid ist kein Content. Es ist ein Verbrechen.

Mehr Infos & Petition: www.welttierschutz.org/stoppt-tierleid/

Und wir alle spielen eine Rolle:

  • nicht liken!
  • nicht teilen!
  • nicht kommentieren!
  • stattdessen melden, denn jede Interaktion kann Gewalt verstärken!