Was sind die „Fuchswochen“?

„Fuchswochen“ klingt harmlos.

Ist es aber nicht.

Was als Aktion oder Tradition verkauft wird, ist in Wahrheit eine organisierte Jagd zur Tötung möglichst vieler Füchse.

Mit Lockrufen, Duftspuren, Fallen und Baujagd werden Tiere gezielt angelockt, gehetzt und getötet – oft mitten in der Paarungszeit, teils als Wettbewerb.

Am Ende liegen die Körper in Reihen. Der Tod wird ritualisiert, gefeiert, normalisiert. Sprache verschleiert. Abläufe werden beschönigt. Und Gewalt wird zur Routine.