Wie sich die Tierschutzpartei für Timmy einsetzt

Wir werden oft gefragt, was die Tierschutzpartei denn für den Wal „Timmy“ tut:

Konkret war aktuell unsere Tierärztin (unser langjähriges Mitglied und Landesvorsitzende) Janine Bahr van Gemmert direkt vor Ort beim Wal und kümmerte sich kompetent und liebevoll um seine medizinische Betreuung. Ebenso sind unser Bundesvorsitzender Dennis Landgraf, unser EU-Abgeordneter Sebastian Everding sowie unsere Landesverbände Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern involviert. Unsere Öffentlichkeitsarbeit hat viele Anfragen beantwortet und Pressemitteilungen verfasst.

Permanent arbeiten wir an einer Politik und Gesellschaft, die das Ausbeuten, Quälen und Töten von Tieren verhindert, indem wir täglich unermüdlich Aufklärungsarbeit leisten und natürlich dafür plädieren, die pflanzliche Landwirtschaft auszubauen, vegane Produkte zu stärken etc.

Dadurch wird nicht nur ein Tier, sondern werden sehr viele vor einem leidvollen Leben und grausamen Tod bewahrt. Denn täglich werden allein in Deutschland ca. 2 Millionen Landtiere für den Menschen getötet, hinzu kommt eine noch größere Menge an Meereslebewesen.

Und wenn auch DU mitmachst, werden noch viel mehr Tiere gerettet. Ein Hauptproblem bei Walen und anderen Meereslebewesen ist, dass sie sich in Fischernetzen verheddern – also nicht nur die Fische, die damit gefangen werden sollen, sondern auch noch viele weiter, wie jetzt auch Timmy. Eine vegane Lebensweise ist mit der wichtigste Hebel, um das massive Tierleid zu reduzieren.

Wir setzen uns also auch für diejenigen Tiere ein, die man nicht sieht, die hinter dunklen Mauern oder auf offener See durch menschengemachte Ursachen leiden und sterben.

Außerdem ist wichtig zu wissen, was der Unterschied zwischen einer Partei und einem Tierschutzverein ist: Wir setzen uns vorrangig auf politischer Ebene für Tiere, Menschen und Umwelt/Klima ein und wollen den Tierschutzorganisationen helfen, indem wir ihnen finanzielle Unterstützung, Verbandsklagerecht etc. ermöglichen möchten.

Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass Tierquälerei härter bestraft wird und mehr pflanzliche Alternativen produziert und gegessen werden. Auf kommunaler Ebene gelingt uns dies immer öfter, je mehr wir wachsen. Aber auf Bundesebene sind uns aktuell noch größtenteils die Hände gebunden. Auf EU-Ebene leistet Sebastian Everding und sein Team jedoch schon hervorragende Arbeit für unsere Ziele.

Und natürlich sind auch viele unserer Mitglieder ebenfalls Mitglied in Tierschutzorgas und im konkreten Tierschutz aktiv.

Das heißt, Timmy ist uns als Individuum sehr wichtig, wir möchten uns zudem für jedes fühlende Lebewesen einsetzen! Und je mehr Menschen Mitgefühl mit einem Tier zeigen, desto mehr zeigt es uns, dass es auch Hoffnung für die anderen Tiere gibt! – Lasst uns also gemeinsam dafür kämpfen, dass Timmy und auch vielen anderen Tieren (die ebenfalls einen Namen verdient hätten) geholfen wird.