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Kampagnen - Kampagnen u. Petitionen

Kampagnen und Petitionen

Sich mit einer Unterschrift für Menschen, Tiere und Umwelt engagieren

 


Auf dieser Seite haben wir für Sie eine kleine Auswahl von aktuellen Kampagnen und Petitionen seriöser Organisationen zusammengestellt, die Sie direkt unterschreiben können. Gerne stellen wir hier von Ihnen vorgeschlagene Kampagnen und Petitionen online, die sich inhaltlich mit den Zielen unserer Partei decken.

Schicken Sie Ihren Vorschlag an: sekretariat (at) tierschutzpartei.de



Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 14.06.2013


Die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 14.06.2013


Fordern Sie den Ausstieg aus der Putenmast!

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 14.06.2013


Inklusion jetzt: Die kleine Lena soll in ihrem Kindergarten bleiben!

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 14.06.2013


Wenige Tage, um das Walmassaker zu stoppen!

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 03.06.2013


Shocking footage: Italian Pigs Investigation

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 03.06.2013


Fracking verbieten!

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 29.05.2013 / Quelle: Umweltinstitut München


Für eine echte Tierschutzverbandsklage in Niedersachsen!

(Hier unterzeichnen)

Web-Redaktion: 29.05.2013 / Quelle: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt


Zu Tode gearbeitet - Die Lastentiere in Nepals Steinbrüchen brauchen unsere Stimme! Bitte Petition unterschreiben und weit verteilen!

Diese sanften, anspruchslosen, loyalen und tapferen Tiere müssen sich in den Steinbrüchen Nepals buchstäblich zu Tode arbeiten. Bitte unterstützen Sie die Tierschützer Nepals mit Ihrer Stimme! HIER geht es zur Petition: (Hier unterschreiben)

Einige tausende Esel, Maulesel und Pferde sind als billige Arbeitsmittel in nepalischen Ziegeleien eingesetzt. Ihre Lebensbedingungen dort sind grauenhaft. Die wunderbare Organisation `Animal Nepal` gründete 2008 ein Programm, um diesen erbarmungswürdigen Geschöpfen zu helfen. Sie gehen in die Steinbrüche, leisten erste Hilfe, kaufen schwerst verletze Tiere frei, bilden Tierärzte aus und klären Arbeiter und Eigentümer der Ziegeleien auf. Und immer wieder finden die Helfer Tiere, die unter den Lasten grausamst sterben.

Die Bilder sind schon kaum zu ertragen, können Sie sich vorstellen, wie diese Tier leiden, denen das angetan wird? Bitte sehen Sie nicht weg. Bitte unterstützen Sie dieses Programm von `Animal Nepal`. Bitte unterzeichnen Sie die Bittschrift, schreiben Sie den vorbereiteten Brief via email und teilen Sie diese Petition. Sie finden alle weiteren Informationen über die Organisation und ihr Programm auf der Webseite von Animal Nepal! (Hier geht es zu Animal Nepal)

Web-Redaktion: 22.05.2013 / Quelle: Animal Nepal


Mit alten Handys Gorillas helfen

Schicken Sie Pro Wildlife Ihr altes Handy!

Mit Ihrem ausgedienten Handy können Sie Gorillas helfen – und das gleich doppelt, denn: Um Mobiltelefone herzustellen, wird das Erz Coltan verwendet. Doch daran klebt möglicherweise das Blut von Gorillas. Denn Coltan wird ausgerechnet dort abgebaut, wo die seltenen Grauer-Gorillas leben: im Kahuzi-Biega-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. Für die Versorgung der schlecht bezahlten Minenarbeiter werden viele Gorillas gewildert. Werden Handys recycelt, wird weniger Coltan verbraucht. (Hier Aktion unterstützen)

Web-Redaktion: 22.05.2013 / Quelle: Pro Wildlife


Skandal: Wir sollen Regenwald tanken!

Sehr geehrte Damen und Herren, mit größtem Unverständnis habe ich erfahren, dass die EU-Kommission weiter am "Biosprit" festhalten will.... . (Hier unterschreiben)

Web-Redaktion: 21.05.2013 / Quelle: Rettet den Regenwald e.V.


Olympische Spiele 2014: Sotschi will 2.000 Streunertiere töten - Protestieren Sie gegen diese Tötung!

Bis zum 31. Mai sammelt TASSO noch Unterschriften gegen die Tötung von Straßentieren in der russischen Sotschi, dem Austragungsort der Winterolympiade 2014. TASSO fordert eine nachhaltige und tierschutz-konforme Lösung des dortigen Streunerproblems. (Hier unterschreiben)

Web-Redaktion: 21.05.2013 / Quelle: Tasso


Eine Aktion für Kinder zum Mitmachen

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz findet die nachfolgende Initiative unterstützenswert und möchte sie deshalb an dieser Stelle für Kinder, die gerne mitmachen möchten, veröffentlichen:

Liebe Kinder,

die meisten von Euch lieben Tiere wie kaum ein Erwachsener. So jedenfalls ist meine Erfahrung ... Euer Herz ist noch nicht verschlossen für die direkte Liebe zu den Tieren.

Aus irgend einen Grund – denke ich – bin ich auch ein Kind geblieben ... jedenfalls ist mein Herz für Tiere noch ganz offen und ich liebe sie unendlich!

Tiere sind unsere Freunde von denen wir sehr viel lernen können... Sie sind pur/ Echt ohne Falschheit und Lüge! Deswegen ist es für mich so wichtig sie zu schützen/helfen! Sie haben es bitter nötig!

Wenn Ihr auch nicht wollt, dass ihnen Böses geschieht und das sie weiterhin so unendlich leiden in dieser Welt... helft mir bitte! Malt für mich ein Bild von einem Tier, dass Euch besonders am Herzen liegt ... oder schreibt mir darüber eine Geschickte! Vielleicht können Eure Eltern oder Geschwister dabei helfen. Bitte erzählt auch Euren Freunden oder Schulkameraden auch von meiner Aktion!

Am 04. Oktober 2013 möchte ich wieder nach Rom fliegen – und all Eurer Bilder und Geschichten im Flugzeug mitnehmen, um sie dem neuen Papst – Franziskus – zu überreichen!

Ich möchte ihm von Eurer und meiner Liebe zu den Tieren erzählen, und, dass es für mich ganz wichtig ist, dass die Kirchen – endlich – den Mund auftun für die „Stummen“ bitten!

Wollt ihr mir dabei helfen? Wenn ja, bitte Eure Bilder und Geschichten schicken an:

Tom Animalpastor
c/o Occupy for Animals
34, rue des Vallées
F-85210 La Chapelle Thémer
France

E-Mail: occupyforanimals (at) live.com oder auch tom (at) animalpastor.eu

Web-Redaktion: 21.05.2013


Aktuelle Petitionen finden Sie auf dem Tierschutzblog

(Hier weitere Petitionen unterzeichnen)

Web-Redaktion: 17.05.2013


Tierquälerei an Pferden in Mexiko: „Torneo de Lanzo“

Pferden werden zum Spaß bei lebendigem Leib die Eingeweide entnommen. Schmerz und Qual der Pferde ist unermesslich. Dabei sind bei diesem „Event“ alle dabei, auch Kinder. Dabei lernt man, dass GEWALT UND GRAUSAMKEIT SPASS MACHEN. So was heißt dann "Fest". Im mexikanischen Staat Yucatan gibt es eine Rodeo-Art, „Torneo de Lanzo“, bei dem Bullen Pferde rammen und ihnen dann die inneren Organe entnehmen. DAS VERURSACHT DEN PFERDEN SEHR GROSSEN SCHMERZ. Die Pferde brechen zusammen, leben aber noch, die Bullen und andere Pferde trampeln dann während des gesamten „Events“ auf ihnen herum. Lasso-Werfer versuchen die angreifenden Bullen einzufangen. Diese Bullen werden speziell zum Pferde-Rammen gezüchtet und trainiert.

Das ist zwar gesetzeswidrig, aber nur auf dem Papier. Mexikos Regierung und die lokalen Behörden tun nichts dagegen. Dieses "Event" findet im gesamten Bundesstaat ganzjährig statt. Bitte fordern Sie die mexikanische Regierung auf, diese Barbarei zu beenden.

Petitionstext: An den Präsidenten von Mexiko Enrique Pena Nieto

Herr Präsident, Sie können damit Schluss machen. Um Mexikos willen müssen Sie Schluss machen mit dem „Torneo de Lanzo“ in Yucatan. Wenn jemand ein solches Ausmaß an Gewalt mitbekommt, erzeugt das noch mehr Gewalt. Ihr Land ist bereits geschlagen mit einer ständig wachsenden Welle der Gewalt. Die Mexikaner erleiden diese Gewalt tagtäglich. Die Zahl der Touristen geht deswegen zurück, das Tourismus-Gewerbe leidet folglich auch darunter. „Torneo de Lanzo“ passt zu einem angeschlagenen Image, das sie als Präsident verbessern sollten. Doch davon abgesehen wäre das nur anständig und human. Wir erwarten, dass Sie das Richtige tun. Morden und Quälen unschuldiger Tiere sollte keine Volksbelustigung sein. Das ist weder Kultur noch Tradition, das ist schändlicher öffentlicher Sadismus. Die Organisatoren und Teilnehmer des „Torneo de Lanzo" müssen streng bestraft werden. Ein schreckliches, grausames Spektakel. Bitte beenden Sie es! (Hier Petition unterzeichnen)

Web-Redaktion: 17.05.2013


Katzenschutzverordnung - Jetzt!

Bitte unterstützen Sie die Forderung nach einer Tierschutz-Katzenverordnung und geben Sie Ihre Stimme ab! (Zur Stimmabgabe)

Web-Redaktion: 13.05.2013


STOP VIVISECTION!

Derzeit läuft eine europaweite Bürgerinitiative gegen Tierversuche. Auf der Internetseite http://www.stopvivisection.eu/de können sich Interessierte darüber informieren und online unterzeichnen. Das Ziel ist, eine Million Unterschriften zu sammeln. (Hier Petition unterzeichnen)

Web-Redaktion: 08.05.2013


AVAAZ.org Bürgerpetitionen

(Hier können Sie mehrere Petitionen unterzeichnen)

Web-Redaktion: 07.05.2013


NEIN zu Stierkampf als Kulturgut

Protestieren Sie mit uns!

Stierkampf, eine widerliche Tierquälerei unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur, gehört abgeschafft und nicht als nationales Kulturgut gesetzlich geschützt.

Mit der dringenden Bitte um Unterstützung der Kampagne unseres spanischen Kooperationspartners „La Tortura No Es Cultura“: Schreiben Sie an die spanischen Botschaften und Konsulate in Deutschland!

Die Stierkampflobby hat beim spanischen Abgeordnetenhaus eine Volksinitiative (Iniciativa Legislativa Popular / ILP) eingereicht, um zu versuchen, den Stierkampf als nationales Kulturgut, „Bien de Interés Cultural“, zu schützen.

Diese ILP weißt zudem zahlreiche Unregelmäßigkeiten auf, ein Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof ist noch offen.

Sollte der Stierkampf als nationales Kulturgut geschützt werden, betrifft dies nicht nur der Stierkampf in der Arena, sondern auch so grausame Feste wie der Toro de la Vega in Tordesillas oder der Toro Jubilo. Beim Toro de la Vega wird der Stier von Männern zu Pferd und zu Fuß gehetzt und mit Lanzenstichen getötet. Beim Toro de Jubilo wird dem Stier ein Metallgestell mit Teer oder Schwefelkugeln an den Hörnern befestigt, diese werden angezündet und der Stier durch die Gassen oder über einen Platz gejagt.

Der Stierkampf in Spanien wird derzeit mit rund 600 Millionen Euro an Subventionen künstlich am Leben gehalten, anteilig rund 130 Millionen Euro Agrarsubventionen aus Brüssel. Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, werden noch mehr Gelder in die Stierkampfindustrie fließen. Dies ist völlig ungerechtfertigt, wenn wir bedenken, dass nach der neuesten Meinungsumfrage von Ipsos MORI im April 2013, nur 13% der Spanier den Stierkampf unterstützen und das spanische Volk andere Prioritäten für den Einsatz der Steuergelder setzt.

Noch beunruhigender ist, dass das Gesetz auch Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche an Schulen und Hochschulen beinhaltet, um eine neue Generation von Stierkampffans zu schaffen.

Das wird aus Spanien: Kinder die in Stierkampfschulen lernen, banderillas (mit bunten Papierstreifen verzierter Holzstab, an dessen Ende sich eine Stahlspitze mit Wiederhaken befindet), picas (Lanzen des Lanzenreiters) und espadas (Degen, mit dem der Stierkämpfer das Tuch bewegt und den Todesstoß setzt) in die Rücken von Kälbern zu treiben. Kinder, die lernen, dass derjenige, der ein Tier während 20 Minuten zur puren Unterhaltung zu Tode foltert, ein Held ist. Dies obwohl aktuelle Studien von führenden internationalen Psychiatern wie Dr. J. P. Richier zeigen, wie schädlich dies für die psychologische und moralische Entwicklung und den Aufbau einer zunehmend gewaltfreieren Gesellschaft ist.

Fordern Sie die spanischen Vertretungen in Deutschland auf, das Gesetz nicht zu genehmigen. Schicken Sie gleichzeitig eine Blindkopie BCC Ihrer E-Mail an info@latorturanoescultura.com, so können wir uns einen Überblick über die E-Mails verschaffen.

Teilen Sie diese Aktion auf Social Networks mit dem Hashtag #LoveSpainHateBullfights.

Dies ist der Standard-Brief den Sie versenden können, weiter unten die deutsche Übersetzung für Sie zur Information:

Estimado/a Sr/a. Embajador/a:

Hemos sido informados de que el Gobierno Español está considerando legislación, con el fin de proteger y promover las corridas de toros y para reconocerlas como patrimonio cultural. Además, entendemos que tal legislación permitiría la utilización de fondos públicos para apoyar a la industria. Lo que es más, estos fondos también podrían ser usados para introducir a los niños a las corridas de toros.

Respetuosamente aunque con gran preocupación me dirijo a usted pues está demostrado que las corridas de toros causan un gran sufrimiento a los toros y desensibilizan a las personas, especialmente a los niños, ante la violencia.

Quisiera solicitar que comunique mi petición a su gobierno para que considere cuidadosamente las opiniones de la mayoría de sus propios ciudadanos, que no apoyan las corridas de toros y no quieren que sus fondos públicos sean utilizados para un pasatiempo tan controvertido y anacrónico.

Su gobierno tiene una oportunidad real de hacer una diferencia positiva por los animales en su país, enviando un claro mensaje a la ciudadanía española y a la comunidad internacional en general de que España ya no tolerará la crueldad hacia los animales bajo el pretexto del entretenimiento o la cultura; y para mostrarles a otros, incluidas las personas jóvenes, que debemos proteger, en lugar de maltratar, a los animales.

Le instamos a que tome una posición compasiva en contra de las corridas de toros. Al oponerse a la legislación propuesta, acordando no declararlas patrimonio cultural y por lo tanto evitando el uso de fondos públicos, usted ganará el apoyo de ciudadanos alrededor del mundo.

Atentamente

Name

Übersetzung:

Sehr geehrte Frau / Herr Botschafter/in,

Wir haben erfahren, dass die spanische Regierung eine Gesetzgebung in Erwägung zieht, mit dem Ziel, die Stierkämpfe zu sichern und zu fördern, um sie als Kulturerbe anzuerkennen.

Abgesehen davon wissen wir, dass es diese Gesetzgebung erlauben würde, öffentliche Mittel zu benutzen, um dieses Gewerbe zu unterstützen und obendrein könnten diese Geldmittel verwendet werden, um Kindern den Stierkampf näher zu bringen.

Mit Respekt, jedoch mit großer Besorgnis wende ich mich an Sie, denn es ist bewiesen, dass Stierkämpfe den Stieren schweres Leiden zufügen und die Menschen, ganz besonders die Kinder, bezüglich Gewalttätigkeit desensibilisiert werden.

Darum bitte ich höflichst, meine Petition Ihrer Regierung vorzulegen, damit besonnen in Betracht gezogen wird, dass die Mehrheit ihrer Bürger die Stierkämpfe nicht unterstützt und die Verwendung öffentlicher Mittel zu einem dermaßen kontroversen und unzeitgemäßen Zeitvertreib abgelehnt wird.

Ihre Regierung hat eine reale Chance, eine positive Änderung für die Tiere in ihrem Land zu bewirken, in Form einer eindeutigen Botschaft an die spanischen Bürger und die gesamte internationale Union, dass Spanien die Tierquälerei unter dem Vorwand der Unterhaltung oder Kultur nicht länger toleriert und um den Jugendlichen zu zeigen, dass wir die Tiere schützen müssen anstatt sie zu quälen.

Wir bitten eindringlich darum, dass Sie eine mitfühlende Haltung gegenüber den Stierkämpfen einnehmen. Indem Sie sich der vorgeschlagenen Gesetzgebung widersetzen, sich darauf einigen, Stierkämpfe nicht zum Kulturerbe zu erklären und so die Verwendung öffentlicher Mittel vermeiden, werden Sie die Unterstützung der Bürger überall auf der Welt gewinnen.

Hochachtungsvoll,

Senden Sie den spanischen Brief an folgende Adressaten, mit Blindkopie an die Plattform La Tortura No Es Cultura: info@latorturanoescultura.com. Für den Betreff im E-Mail-Adresskopf können Sie sich gerne etwas einfallen lassen; es ist besser, wenn jeder etwas anderes schreibt, dann werden die Adressaten unten Ihre Mail nicht einfach löschen.

Spanische Vertretungen in Deutschland:

cog.francfort@maec.es

cog.hamburgo@maec.es

cog.dusseldorf@maec.es

cog.stuttgart@maec.es

Kampagne der spanischen Plattform „La Tortura No Es Cultura“ angeschaut werden.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist offizielles Mitglied dieser Plattform zur Abschaffung der Stierkämpfe.

Web-Redaktion: 29.04.2013


Petition gegen Vogelmord in Ägypten

Die Öffentlichkeit in Deutschland hat im Frühjahr 2013 vom erschreckenden Ausmaß des Vogelfangs erfahren. Während des Herbstzuges erstreckt sich eine lückenlose Reihe von Vogelfangnetzen über mehr als 700 Kilometer entlang der ägyptischen Mittelmeerküste. Jeden Herbst werden dort mindestens zehn Millionen Zugvögel gefangen... (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 22.04.2013 / Quelle: NABU


Zugvogelmord an Ägyptens Küste

Millionen getötete Vögel jedes Jahr – Gefahr für die Bestände in Europa

Laut NABU erstreckt sich die größte Vogelfanganlage der Welt über 700 Kilometer von der Grenze zu Libyen im Westen bis zum Gaza-Streifen im Osten. Jedes Jahr verfangen sich Millionen europäische Zugvögel in der fast lückenlosen Kette von Fangnetzen, um später als Delikatesse verspeist zu werden. (Hier lesen + Petition unterzeichnen)

Web-Redaktion: 22.04.2013 / Quelle: NABU


Olympiavorbereitung in Sotschi

Tiermord für sportliche Wettkämpfe nicht mit uns!

Laut Freie Presse vom 18.04.2013 wollen die Behörden des russischen Schwarzmeerortes Sotschi vor den olympischen Winterspielen 2014 mehr als 2000 herrenlose Hunde und Katzen töten lassen. Eine Ausschreibung im Wert von umgerechnet etwa 42.500 Euro sieht "Fang, Auswahl und Beseitigung" der Straßentiere vor. "Wir haben eine Verpflichtung gegenüber der internationalen Gemeinschaft", sagte der regionale Parlamentsabgeordnete Sergej Kriwonossow.

Die Entscheidung und das Vorgehen der russischen Behörden erinnert mit Grauen an das Massaker an tausenden von Hunden und Katzen in der Ukraine, die vor der Fußball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine umgebracht wurden. Nicht mit uns! Bitte unterzeichnen Sie mit uns die Petition von RespekTiere! (Hier unterschreiben)

Web-Redaktion: 18.04.2013


Petition von Fair Fish: Deklaration von Herkunft und Fangmethode!

An die im Fischhandel tätigen Firmen (Handel und Gastronomie):

"Fisch soll nur noch verkauft werden mit der genauen Angabe der verwendeten Fangmethode(n) und des Landes, in dessen Gewässern er gefangen bzw. gezüchtet wurde (FAO-Zone bei ausserterritorialen Gewässern)." (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 16.04.2013 / Quelle: Fair Fish - Newsletter vom 14.04.2013


Wühltischwelpen - nein danke!

Nein zum Handel – Ja zum Tierschutz

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchte auf diese Initiative hinweisen, weil auch wir als Partei „Nein zum Welpenhandel“ sagen!

Im Jahr 2010 hat TASSO zusammen mit dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) die Arbeitsgemeinschaft "Welpenhandel" gegründet. Jetzt wird die AG tatkräftig unterstützt: vom Hundemagazin Dog, dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), von VIER PFOTEN und der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie (GTVMT) sowie der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT).

Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit und die Politik auf das zunehmende Problem des Welpenhandels aufmerksam zu machen, um das Leiden der Hundewelpen zu beenden. Auf der neu gegründeten Internetplattform der Arbeitsgemeinschaft (www.wuehltischwelpen.de) findet jeder Interessierte eine umfassende Checkliste für den Welpenkauf und alles zu den Hintergründen dieses dunklen Geschäftes.

Web-Redaktion: 12.04.2013 / Quelle: Tasso-Newsletter vom 11.04.2013 / Logo: Wühltischwelpen.de


Wir sagen „NEIN“ zur geplanten Tötung von Streunern in Griechenland !

Das griechische Ministerium für ländliche Entwicklung und Ernährung will offenbar durch Änderung des jüngsten Gesetzes 4039/2012 die Tötung von streunenden Tieren in Griechenland fördern. Das primäre Ziel der Änderung ist es, die Tötung von streunenden Tieren profitabel zu gestalten. (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 22.03.2013 / Quelle: fight4rights.org


Regierung von Kazan/Russland: Die Tötung von Strassentieren muss beendet werden

Unter dem Deckmantel einer Kastrationsaktion, sollen 8815 Hunde und Katzen gefangen werden. Schon jetzt steht fest, das davon 79 % getötet werden sollen. (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 22.03.2013


Fracking Stoppen: Keine Chemie ins Grundwasser!

Fracking gefährdet unser Grundwasser und kann Erdbeben auslösen. Ob und wie sich diese Risiken vermeiden lassen, ist bisher noch nicht systematisch untersucht worden. Fracking muss bundesweit verboten werden, solange eine Gefährdung der Umwelt nicht völlig ausgeschlossen ist! (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 15.03.2013 / Quelle: campact


Petition: Stoppt sie lebend zu kochen!

Wortlaut der Petition in Deutsch: "Einen Hund oder irgendein anderes Tier lebend in kochenndes Wasser oder einen heißen Ofen zu werfen, eine Lötlampe an eine Katze zu halten, ist nicht nur himmelschreinder Unsinn, es ist Folter. Der einzige "Grund", weshalb man Tiere lebend kocht: sie schmecken dann einfach besser, weil die panische Angst ihre Körper mit Adrenalin durchtränkt hat.

"Besserer Geschmack" ist niemals eine Ausrede für unbeschreibliche Grausamkeiten, noch kann man sich hier auf "Kultur" berufen.

China strengt sich mächtig an, ein moderner Industriestaat zu werden, aber - bei allem Respekt - wenn man dort solche kulinarischen Sitten akzeptiert, wird die übrige zivilisierte Welt auf China und Korea als Hinterwäldernationen herabsehen - zwar mit einem Fuß im 21. Jahrhundert, mit dem anderen aber in einem primitiven Stadium steckend.

Es sollte jedem klar sein: ein Tier, das in kochend heißes Wasser geworfen oder lebend gekocht wird, erleidet immer panische Angst, Entsetzen und einen sehr langsamen qualvollen Tod unter unvorstellbaren Schmerzen.

Tiere, die als Nahrung dienen, sollten zumindest so human wie möglich getötet werden.

Wir möchten uns bei des Unterstützern dieser Petition für das schockierende Foto entschuldigen, aber die zugehörige Geschichte muss erzählt werden, und mit Worten kann der Horror gar nicht erfasst werden - dies muss öffentlich werden. Wenn die Menschen dies erfahren, werden sie diese Länder nicht mehr bereisen und ihr Geld dort ausgeben. Chinas Tourismus-Ministerium wirbt neuerdings im Fernsehen sehr viel; wir können also auch das Tourismus-Ministerium der Volksrepublik China anschreiben und erklären, warum wir nicht in dieses Land reisen. Diese alle Dimensionen sprengende Tierqual muss verboten werden!

Wenn es schlimm für Sie ist, dies mitzubekommen, denken Sie bitte daran, wie schlimm es erst ist für die Tausende Hunde, Katzen und andere Tiere, diese dunkle Seite des Menschen zu ertragen. Das Leben ist ganz gewiss nicht für jedes Lebewesen ein Geschenk." (Hier protestieren! Achtung: Petition enthält schockierendes Foto!)

Web-Redaktion: 13.03.2013


Stoppt die Elefantenmorde!

An die thailändische Premierministerin Yingluck Shinawatra: Verbieten Sie den thailändischen Elfenbeinhandel jetzt! (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 01.03.2013 / Quelle: AVAAZ.org


Kein illegaler Handel mit Menschenaffen für Chinas Zoos!

Über hundert Menschenaffen hat China in den letzten Jahren aus Guinea importiert. Alle Tiere wurden illegal in freier Wildbahn gefangen. Für einen wild gefangenen Schimpansen oder Gorilla sterben im Schnitt fünf weitere Artgenossen. Die Wilderer töten ganze Familien, um an die Jungtiere heranzukommen. (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 28.02.2013 / Quelle: Pro Wildlife


Abschaffung der Hundesteuer

Immer mehr Menschen in Deutschland sind durch die Politik der Regierungskoalition in eine prekäre Lebenssituation geraten (Mini-Jobs, Zeitarbeitsverträge, niedrige Stundenlöhne, Rentnerarmut u.v.m.) und können die anfallende Hundesteuer nicht mehr aufbringen. Dies führt dazu, dass viele Hunde durch eine finanzielle Notlage in Tierheime landen und sich nicht selten mit der Trennung ein langer Leidensweg für Tier und Mensch einstellt.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Petition zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland, weil Hundesteuer unsozial und tierschutzwidrig ist!

Die Hundesteuer gibt es nur noch in Deutschland und in Österreich. In allen anderen EU-Ländern wurde sie bereits abgeschafft, so auch in den Niederlanden am 24. Januar dieses Jahres.

Seit Januar 2013 läuft vor dem europäischen Gerichtshof ein Klageverfahren gegen die Hundesteuer in Deutschland!

Bitte unterzeichen Sie die bundesweite Petition hierzu: (Unterzeichnen)

Web-Redaktion: 21.02.2013

Bildquellen: GaTS


Petition gegen die geplante Tötung von Streunern in Griechenland!

Wir sagen „NEIN“ zur geplanten Tötung von Streunern in Griechenland! (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 20.02.2013 / Quelle: ETN e.V.


Petition: Stopp irländische Rindertransporte nach Libyen!

Petition von CIWF: "Eine neue Front im Krieg gegen Lebendtierexporte". Irland beginnt soeben einen Neustart seiner Rinder-Lebendtransporte nach Libyen, wo sie dann - wie in den meisten arabischen Ländern - brutal geschächtet werden. Die Wiederaufnahme dieses grausamen Handels wird eine Katastrophe für den Tierschutz und für den Ruf der irischen Landwirtschaft sein. Und diese Wiederaufnahme des Exportes von lebendem Vieh von Irland nach Libyen wird von der irischen Regierung und Landwirtschaftsminister Simon Coveney auch noch als „Fortschritt“ angekündigt.

Die Reise per Schiff von Irland nach Libyen könnte 10 Tage dauern – nicht mitgerechnet die Anreise zum Hafen von Waterford und die Weiterreise in Libyen. Lange Fahrten in LKWs und auf Schiffen sind extrem belastend für die Tiere und bedeuten zudem Entzug von Futter und Wasser, Schlafmangel, fehlende Betreuung, Überbelegung und zusätzlichen Streß durch Maschinenlärm und Vibrationen.

Das Ende der Reise: Wenn die Tiere endlich Libyen erreichen, werden sie geschächtet. Die Schlachtbedingungen in Nordafrika sind meist sehr grausam. Frühere Recherchen haben ergeben, daß mit den Tieren richtig brutal umgegangen wird und sie regelrecht zur Schlachtbank gezerrt werden. In Ägypten sahen wir zum Beispiel, wie die Sehnen der Beine an lebenden Rindern durchtrennt wurden, um sie vor dem Schlachten besser unter Kontrolle halten zu können, und Tiere, deren Kehle bei vollstem Bewusstsein durchschnitten wurde, um sie dann ausbluten zu lassen (sog. "rituelles Schächten"). Derart grausame Schlachtmethoden sind eindeutig völlig inakzeptabel und widersprechen internationalen Vorschriften. (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 15.02.2013 / Quelle: Newsletter vom 14.02.2013 von Animal Spirit.at


Lerche & Co. brauchen unsere Hilfe!

Monokulturen aus Ölpalmen, Soja und Zuckerrohr vernichten in den Tropen die Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Ein großer Teil ist für die Produktion von so genanntem Biosprit bestimmt.

Europas Artenvielfalt ergeht es nicht anders – aus demselben Grund: Die Äcker für sogenannte Energiepflanzen begraben die Lebensräume der Feldvögel. Allen voran die riesigen Maisplantagen für unsere Biogasanlagen.

Zum wiederholten Mal schlagen Wissenschaftler Alarm: Innerhalb der letzten 30 Jahre haben wir die Hälfte unserer heimischen Feldvögel verloren - allen voran Lerche, Kiebitz und Rebhuhn.

Bitte unterstützen Sie die Protestaktion von Rettet den Regenwald e.V. an Angela Merkel. Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, die Bewahrung der Artenvielfalt unserer Erde zur Chefsache zu machen und die Förderung von Pflanzenenergien endgültig zu beenden. (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 10.01.2013 / Quelle: Rettet den Regenwald e.V.


Zoophilie in Deutschland

Untragbare Zustände auf deutschen Schulhöfen – wir fordern umgehend ein gesetzliches Verbot!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz erreichte vor kurzem der Brief einer tief erschütterten Bürgerin, deren Tochter von ihren Mitschülern mit einem Video konfrontiert wurde, in dem es um den Sexualverkehr eines Menschen mit einer Henne ging. Die psychologischen Auswirkungen eines solchen Films auf kindliche bzw. jugendliche Gemüter kann man sich unschwer vorstellen. Wie kann ein junges Mädchen mit solchen Bildern fertig werden? Wir können absolut nicht verstehen, dass es in Deutschland seit 1969 kein gesetzliches Verbot von Zoophilie mehr gibt und vor allem, warum?

Welche Beweggründe können dahinterstecken, dass der Gesetzgeber nicht sofort aktiv wird und diesen Tatbestand unter Strafe stellt? Es wird höchste Zeit für eine Gesetzesnovelle, damit unsere angeblich so „zivilisierte“ Gesellschaft baldmöglichst massiv gegen solche Taten vorgehen kann. Wichtig ist dabei natürlich der Druck auf unsere Politiker, deshalb rufen wir alle auf, gegen Zoophilie zu protestieren und z.B. die nachfolgende Petition zu unterstützen: (Hier protestieren!)

Web-Redaktion: 23.11.2012


Wir fordern: Keinen Abschuss der Wölfe in der Müritz-Region!

Petition unterschreiben: https://www.openpetition.de

Web-Redaktion: 20.11.2012


Traurige Tierhaltung in kath. Abtei St. Ottilien, Bayern

Die Tierhaltung der Mastrinder- und kälber im katholischen Kloster St.Ottilien empfinden wir eines christlichen Ortes für unwürdig, diese bedarf dringend einer Verbesserung!

Petition unterschreiben: http://www.change.org/de/Petitionen/erzabtei-st-ottilien-bayern

Web-Redaktion: 09.11.2012


Protest!

Australiens grausamer Lebendexport

Australien exportiert jährlich ca. drei Millionen lebende Schafe in den Nahen Osten, in die Türkei und nach Ägypten. Auf den mehrstöckigen Lebendexport-Schiffen, vollgestopft mit unzähligen verängstigten Tieren, herrschen Hitze, Seuchen und Wassermangel. Am Ende ihrer grausamen Reise werden die Schafe ohne Betäubung getötet. Bitte protestieren Sie dagegen! (Zum Protest)

Web-Redaktion: 08.11.2012 / Quelle: Peta Newsletter vom 07.11.2012

Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/GlobalP"


Stoppt Tierversuche für Kosmetik

Fordern Sie Präsident Barroso auf, das Verbot für an Tieren getesteter Kosmetik ausnahmslos und vollständig in Kraft treten zu lassen!

Petition unterschreiben: https://www.secureconnect.at/4pfoten.at

Web-Redaktion: 30.10.2012


Meeresschildkröten brauchen Ihre Hilfe!

Meeresschildkröten sind beeindruckende Tiere. In den Ozeanen legen sie jährlich tausende Kilometer zurück.

Umso schlimmer sind die Bedingungen, die sie auf der Schildkrötenfarm auf den Kaimaninseln ertragen müssen: Dort leben Schildkröten in dreckigem Wasser - oft in ihren eigenen Exkrementen. Hunderte Tiere sind in einem winzigen Becken untergebracht und verletzen sich gegenseitig. Ihre Wunden und Krankheiten werden nicht behandelt.

Das Leid der meisten Tiere endet erst, wenn sie geschlachtet werden. Ihr Fleisch wird anschließend als "Schildkröten-Burger" verkauft.

Petition unterschreiben: http://e-activist.com

Web-Redaktion: 26.10.2012


Sexuellen Missbrauch von Tieren unter Strafe stellen!

Als Sodomie oder Zoophilie wird der sexuelle Missbrauch von Tieren bezeichnet. Bis in die sechziger Jahre per Gesetz als Unzucht verboten, ist der Missbrauch heute in Deutschland immer noch legal. Für viele unvorstellbar, ist der Tierschutz doch bereits seit 10 Jahren als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Besonders zynisch: Die Verbreitung von Bildern und anderen Darstellungen von Zoophilie sind verboten, der sexuelle Missbrauch der Tiere selbst dagegen nicht.

Ein Verbot von Sex mit Tieren ist jedoch keine unhaltbare Forderung, das zeigen die Beispiele Frankreich, Großbritannien, Belgien und die Schweiz, die hier auch auf Druck von Tierschützern einen Straftatbestand geschaffen haben. Die Niederlande, Schweden und Norwegen werden aller Voraussicht nach in Kürze folgen.

Wir fordern die verantwortliche Ministerin jetzt auf, das Tierschutzgesetz umgehend zu ändern und den sexuellen Missbrauch von Tieren auch in Deutschland endlich zu verbieten. Beteiligen Sie sich jetzt an der Kampagne und unterschreiben Sie die Petition!

Petition an Frau Bundesministerin Aigner hier unterschreiben: www.tierschutzbuero.de

Web-Redaktion: 18.10.2012


Petition gegen das geplante Tierversuchslabor am Max-Delbrück-Centrum in Berlin

Auf dem Gelände des Campus Berlin Buch soll eines der größten Tierversuchslabore Deutschlands entstehen. Durch das "In-vivo-Pathophysiologie-Labor" wird jährlich mit einem enormen Anstieg von Versuchstieren gerechnet. Die geplante Eröffnung ist 2016.

Wir fordern: Berlin darf nicht länger die Hauptstadt der Tierversuche bleiben! Berlin muss Marktführer bei der Erforschung von tierversuchsfreien Methoden werden!

Hier unterschreiben: www.buendnis-tierschutzpolitik-berlin.de

Web-Redaktion: 16.10.2012


Keine wilden Belugas für US-Delfinarien!

Im Georgia-Delfinarium in den USA sind bereits vier Belugas gestorben - und nun soll Nachschub aus dem Meer her: Gleich 18 Weißwale hat das Delfinarium in Russland bestellt und beantragt nun die Import-Erlaubnis. Bei den Tieren handelt es sich um Wildfänge aus dem Ochotskischen Meer. Bis Ende Oktober befragt die US-Regierung nun die Öffentlichkeit, dann entscheidet sie...

Hier unterschreiben: www.prowildlife.de

Web-Redaktion: 13.09.2012


Stopp der Bejagung von Wildtieren in Deutschland

Die Argumente für die Bejagung von Wildtieren sind widerlegt - die Befriedung von Wald und Flur liegt im Interesse der Allgemeinheit, ist ethisch zwingend und sind wir den Mitgeschöpfen schuldig. Beenden wir die Jagd.

Hier unterschreiben: www.avaaz.org

Web-Redaktion: 03.09.2012


Umfrage: Taubenplage

Darf man Tauben töten, weil sie Schädlinge sind? Oder gilt auch für sie der Tierschutz?

Hier geht es zur Umfrage: www.fnp.de

Anmerkung der Redaktion: Die Abstimmung zeigt deutlich, dass der Bürger in Frieden mit dem Friedensvogel leben möchte und ihm ein artgerechtes Leben wünscht.

Web-Redaktion: 24.08.2012


Gesetzlich vorgeschriebene Videoüberwachung europaweit an allen Schlachthöfen und Dokumentation der Fehlbetäubungen

Die Realität in deutschen Schlachthöfen: Praxis auf deutschen Schlachthöfen - In fünf Sekunden kommt der Tod. Auf deutschen Schlachthöfen müssen die Tiere häufig unnötig leiden. Die Fehlerquote beim Schlachten von Rindern liegt teils bei über neun Prozent, bei Schweinen sogar bei bis zu 12,5 Prozent. Grund ist die Akkordarbeit auf Schlachthöfen. Nur fünf Sekunden bleiben für das fachgerechte Töten. Das sind weit über 700 Schweine pro Stunde.

Hier unterzeichnen: www.avaaz.org

Anmerkung der Redaktion: Das Nutzen und Töten von Tieren muss endlich aufhören! Da dies aber in der näheren Zukunft nicht geschehen wird, sollten wir alle Aktionen unterstützen, die in ihrer Umsetzung das augenblickliche Leid der Tiere minimieren würde.

Web-Redaktion: 23.08.2012


Kein Essen in den Tank: Den Biosprit-Irrsinn stoppen!

Eine neue Hungerkatastrophe droht: Dürren in den USA oder Indien führen derzeit zu massiven Ernteausfällen. Gleichzeitig verschärft die Produktion von Biosprit die Krise - weil Getreide in Autotanks statt auf dem Teller landet. Besonders absurd: Der Anbau von Energiepflanzen zur Herstellung von Biosprit wird in Deutschland auch noch massiv mit Steuergeldern gefördert. foodwatch fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den zuständigen Ministern: Stoppen Sie den Irrweg - Schluss mit E 10 und anderen Biosprit-Beimischungen, für die Energiepflanzen statt Nahrungsmitteln auf den Äckern angebaut werden!

E-Mail-Aktion hier unterzeichnen: www.foodwatch.de

Web-Redaktion: 21.08.2012


Stoppt Kaninchenleid im Käfig

Die Warenhauskette Galeria Kaufhof verkauft Kaninchenfleisch aus einem italienischen Mastbetrieb, in dem die Tiere in viel zu engen Drahtgitterkäfigen qualvoll vor sich hinvegetieren. VIER PFOTEN protestiert – machen Sie mit.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.vier-pfoten.de

Web-Redaktion: 20.08.2012


Versteckte Tiere in pflanzlichen Produkten - Wie Valensina, Ritter & Co. Vegetarier und Veganer an der Nase herumführen

Foodwatch: Versteckte Tiere kennzeichnen!

In vielen Produkten stecken versteckte Tiere, ohne dass dies auf der Verpackung angegeben werden muss. Foodwatch meint: Wer bestimmte oder alle Tierprodukte vermeiden will, muss die Möglichkeit dazu haben! Unterzeichnen Sie jetzt die E-Mail-Aktion an Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) und fordern Sie eine Kennzeichnungspflicht für alle versteckten Tierprodukte und Tierbestandteile!

Hier geht es zum Unterschreiben: http://foodwatch.de

Web-Redaktion: 09.08.2012


Gegen Fracking im Landkreis Kassel

Der kanadische Konzern BNK Petroleum will auf einer Fläche von 5000 Quadratkilometern in Nordhessen mit der sogenannten Fracking-Methode nach in festen Gesteinsschichten eingeschlossenen Erdgasvorkommen suchen und hat einen Erkundungsantrag beim Land Hessen gestellt.

Hier geht es zum Unterschreiben: http://openpetition.de

Web-Redaktion: 25.07.2012


Kein heimlicher Walfang in Südkorea!

Anfang Juli löste Südkoreas Ankündigung, wieder Wale fangen zu wollen, weltweites Entsetzen aus. Mitte Juli nahm das Land die Pläne zurück - offenbar aufgrund der heftigen Reaktionen! Hierzu ist Südkorea zwar zu gratulieren - aber es gibt noch immer ein übles Schlupfloch für die Walfänger: Bis zu 100 Wale sterben jedes Jahr in Südkorea als angeblicher "Beifang" - und dürfen dann verkauft werden.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.prowildlife.de

Web-Redaktion: 20.07.2012


Bahrain: Folter stoppen!

Im Frühjahr 2011 gingen Zehntausende in Bahrain auf die Straße, um nach dem Vorbild der Proteste in Tunesien und Ägypten für politische Reformen und ein Ende der Diskriminierung der schiitischen Mehrheit im Land zu demonstrieren. Die regierungskritischen Demonstrationen wurden blutig niedergeschlagen, es kam zu massiven Menschenrechtsverletzungen. Bis heute wurden mindestens 60 Menschen getötet. Hunderte Aktivisten und Oppositionelle verloren ihre Arbeits- bzw. Studienplätze, kamen in Haft und wurden in unfairen Prozessen vor Militärgerichten zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt...

Hier geht es zum Unterschreiben: http://action.amnesty.de

Web-Redaktion: 28.06.2012


Verhindert den Kahlschlag der Linden in der Heinrich-Heine-Str.!

Der Falkensteiner Stadtrat hat in seiner Abstimmung vom 07.06.2012 einstimmig den Straßen- bzw. Fußwegneubau in der Heinrich-Heine-Str. beschlossen. Aufgrund dieser Vorplanung sollen sämtliche (ca. 50!!!) dort bereits seit Jahrzehnten und Generationen befindliche gesunde und ausgewachsene Linden schlichtweg abgeholzt werden.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.openpetition.de

Web-Redaktion: 22.06.2012


Protest gegen die EU-Richtlinie RL 2010/63/EU

Freigängerkatzen, Streuner und auch Hunde mit Freigang dürften durch die neue EU-Richtlinie (RL 2010/63/EU), die ab September in der Europäischen Union umgesetzt werden muss, in Gefahr sein. Ab dann könnten alle eingefangenen Tiere legal im Tierversuch enden.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.openpetition.de

Web-Redaktion: 18.06.2012


Amnesty International: Ukraine - Rote Karte für Polizeigewalt!

Hunderttausende Menschen werden in der Ukraine Schätzungen zufolge jedes Jahr Opfer von Amtsmissbrauch durch die Polizei. Dies reicht von kleineren Verstößen gegen die Strafprozessordnung über rassistische Übergriffe, Erpressung, Folter und Misshandlungen bis hin zu Todesfällen in Gewahrsam. So sind im Jahr 2010 nach Angaben der NGO „Ukrainian Helsinki Union“ 51 Menschen in ukrainischen Haftanstalten gestorben....

Hier geht es zum Unterschreiben: http://action.amnesty.de

Web-Redaktion: 12.06.2012


Stoppt Wildtiermisshandlungen in Russland!

Übungsjagdstationen sind Camps, auf denen Jagdhunde insbesondere für die Bärenjagd trainiert und scharf gemacht werden. Bevorzugt werden alte oder kranke Zirkusbären. Tierschützer beobachten, dass solche Stationen in letzter Zeit stark zugenommen haben.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.robinhood-tierschutz.at

Web-Redaktion: 06.06.2012


Stoppt Wildtiermisshandlungen in Russland in Übungs-jagdstationen!

Die brutale Misshandlung von Wildtieren in Übungsjagdstationen in Russland lehnen wir vehement ab. Wir fordern die Regierung der Russischen Föderation auf, aktiv zu werden und alle Übungsjagdstationen zu schließen, die Misshandlung von Wildtieren hart zu bestrafen!

Hier geht es zum Unterschreiben: http://openpetition.de/petition

Web-Redaktion: 21.05.2012


Petition: Tierversuche - Weniger Tierversuche durch Aufhebung der REACH-Verordnung vom 15.03.2012

Tierversuche: Ausser Kraftsetzen der REACH Verordnung ((EG) Nr. 1907/2006) zur Minderung von Tierversuchen und Förderung der Aufnahme moderner Ersatzverfahren für Tierversuche in der Gesetzgebung.

Hier geht es zum Unterschreiben: https://epetitionen.bundestag.de

Web-Redaktion: 14.05.2012


Mehr Rechte für Koalas!

Australien ohne Koalabären? Unvorstellbar! Und so ist es unfassbar, dass die Regierung es verschläft, die possierlichen Tierchen landesweit unter Schutz zu stellen, bevor es zu spät ist. Fordern Sie Minister Burke auf, sich am 30. April für den landesweiten Schutz der Tiere zu entscheiden!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.prowildlife.de

Web-Redaktion: 23.04.2012


Zwei Rennpferde beim Galopprennen gestorben

Beim englischen Galopp-Jagdrennen Grand National sind erneut zwei Pferde verendet. Sie stürzten an einem Hindernis, das als "Pferdefriedhof" bekannt ist. Insgesamt starben bei dem Rennen in den vergangenen Jahren 35 Tiere. Kritiker schlagen Alarm, doch die Organisatoren wollen nichts ändern. (Hier weiter lesen)

Protestieren können Sie beim britischen Botschafter in Berlin, Simon McDonald, Wilhelmstraße 70 - 71, 10117 Berlin oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der Internetseite der Botschaft. (Hier)

Web-Redaktion: 19.04.2012 / Quelle: Spiegel Online / 15.04.2012


Nein zu Atom-Subventionen der EU

Ich fordere die Bundesregierung auf, in den Gremien der EU die Subventionierung von Atomenergie klipp und klar abzulehnen. Atomkraftwerke sind nicht emissionsfrei, denn sie setzen bei Störfällen tödliche Stoffe frei, produzieren tagtäglich strahlende Abfälle und zerstören die Umwelt durch den Abbau ihres Brennstoffes Uran. Jede Subvention für Atomstrom behindert die nötige und mögliche Energiewende.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.ausgestrahlt.de

Web-Redaktion: 17.04.2012


Petition: Steuerrecht - Besondere Steuer auf tierische Produkte, keine Subventionierung mehr vom 29.03.2012

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass eine Steuer auf Fleisch und andere tierische Produkte und tierische Zusätze in Nahrung und Kleidung erhoben wird. Weiterhin sollen alle Subventionen für Fleischerzeugung und Fleischexport gestrichen werden und die Alternativprodukte z.B. aus Soja sollen nur mit dem ermäßigtem Steuersatz besteuert werden. Subventionen sollen nur noch an nachhaltige, tierfreie Landwirtschaft vergeben werden.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de

Web-Redaktion: 12.04.2012


„Hacknay stud-Pferde“

Tatort: Südafrika

Man braucht nicht viele Informationen über „Hacknay stud-Pferde“, um zu wissen, was Schmerz bedeutet, der den Pferden durch Trainer zugefügt wird.

Es geht um die entsetzliche Praxis, das Maul des Pferdes mit einer Nylonschnur am Hals festzuschnüren. Die Tierschutzorganisation HHCU, die sich um diese Tierquälerei kümmert, erfuhr von Stallburschen, dass die Tiere mehrfach täglich jeweils zwei Stunden lang in diesem Zustand verharren müssen.

Es ist schon schlimm genug, was andere Trainer den Tieren antun, damit diese Pferderasse so aussieht und sich so bewegt, wie man es sich wünscht: gewölbter Hals, besonders aufrechter Gang. Die Organisation Hackney stud aber hat diese Praxis nun förmlich in Grausamkeit verkehrt. Dies ist ein Skandal und muss umgehend beendet werden!

Teilen Sie der südafrikanischen Regierung mit, dass dieser Missbrauch seitens Hackney stud sofort beendet werden muss!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.thepetitionsite.com

Weitere Bilder der schrecklichen Misshandlungen. Dieses Pferd wurde so von seinem "Trainer" 2 Stunden in der Box stehen gelassen, um diese Tortur nach kurzer Pause 2 weitere Stunden aushalten zu müssen! (Mehr Bilder hier)

Web-Redaktion: 30.03.2012


Million actions for animal rights

Am 13. Oktober 2011 wurde die Schriftliche Erklärung 026/2011 bezüglich der Handhabung der Hundepopulation in der Europäischen Union vom Europäischen Parlament verabschiedet. Vor der Abstimmung hatten Tausende von EU-Bürgern ihre Abgeordneten angeschrieben, um sie zu bitten, dieses wichtige Dokument zu unterzeichnen. Es schien, zu dieser Zeit, die einzig greifbare Chance zu sein, welche Millionen von heimatlosen Tieren in der EU zu einem besseren Leben verhelfen könnte, da die WD026/2011 – wenn vom Parlament verabschiedet – die offizielle Position der EU in dieser Angelegenheit darstellt und darüber hinaus als einen ersten Schritt in der Ausarbeitung einer EU-Strategie, die alle Hunde und Katzen in der EU schützen sollte, anzusehen ist.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.million-actions.de

Web-Redaktion: 30.03.2012


Streunerkatzen leiden! Fordern Sie von Ilse Aigner die bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.

In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter; sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren. Die Ursache dieses Tierleids sind unkastrierte Hauskatzen...

Hier geht es zum Unterschreiben: www.tasso.net

Web-Redaktion: 22.03.2012


Tierschutz ist Zukunft!

Setzen Sie sich gemeinsam mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft bei den Vereinten Nationen für das Wohl von Milliarden Tieren ein.

Hier geht es zum Unterschreiben: http://e-activist.com

Web-Redaktion: 09.03.2012


Amerikanische Tierschützer brauchen Hilfe!

Übersetzung des Textes: Schreckliche Situation in der Nähe von Eritrea: gerade jetzt sind mindestens 2.750 Rinder tot, die noch lebenden Tiere sterben! Sie befinden sich auf einem kürzlich umgebauten Frachtschiff im Roten Meer. Das Schiff sollte sie von Brasilien nach Ägypten bringen! Mit jeder Stunde, die jetzt vergeht, wird die Situation schlimmer.

Die amerikanischen Tierschützer brauchen dringend unsere Unterstützung, denn dem Schiff wurde von mehreren Häfen (darunter auch Ägypten) die Erlaubnis verweigert, anzudocken. Der Grund sind die große Zahl von toten und sterbenden Tieren. Auf dem Schiff ist ein Motor ausgefallen und so funktionieren die Ventilatoren nicht mehr, was zu dieser Tierkatastrophe, die sich genau in diesem Moment ereignet, geführt hat.

Die Bedingungen an Bord sind dramatisch und jede Sekunde zählt. Die noch lebenden Tiere brauchen dringend tierärztliche Versorgung oder falls erforderlich - müssen sie human eingeschläfert werden.

Bereits 2005 gab die OIE Leitlinien für den Tierschutz während des Transportes auf See an Exporteure und Importeure. Sowohl Brasilien wie auch Ägypten unterzeichneten diese. Daher sind die Verantwortlichkeiten klar. Bitte unterschreibt nach Klicken auf den Punkt "Take action" auf der Tierschutzseite. Die brasilianische und die ägyptische Regierung müssen noch heute Sofortmaßnahmen ergreifen und sich mit den Häfen am Roten Meer in Verbindung setzen, um die Katastrophe zu beenden.

Die noch lebenden Tiere müssen der Hilfe zugeführt werden, die sie so dringend brauchen, um nicht auch noch zu sterben.

Hier geht es zum Unterschreiben: http://action.ciwf.org.

Web-Redaktion: 07.03.2012


Fordern Sie die sofortige Schließung des Delfinpools im Hotel Gran Bahia Principe Tulum!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.delphinschutz.org

Web-Redaktion: 01.03.2012


Wale und Delfine in Schottland brauchen Ihre Hilfe!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.wdcs-de.org

Web-Redaktion: 14.02.2012


Verbot der Haltung von Delfinen in Delfinarien vom 29.11.2011

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Haltung von Delfinen - in der Regel sind es große Tümmler - und Schwertwalen (Orcas) in Delfinarien zu verbieten. Dabei spielt es keine Rolle ob die Tiere zu wissenschaftlichen Zwecken oder in reinen Show-Delfinarien zur Unterhaltung der Zuschauer gehalten werden.

Hier geht es zum Unterschreiben: https://epetitionen.bundestag.de

Web-Redaktion: 07.02.2012


Frau Aigner, Megaställe stoppen!

Bauminister Ramsauer will Gemeinden ermöglichen, den Bau von Megaställen zu verbieten. Damit ließe sich der Bauboom von Tierfabriken stoppen. Doch Agrarministerin Aigner blockiert das Vorhaben. Unterzeichnen Sie den Appell an Aigner!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.campact.de

Web-Redaktion: 07.02.2012


Allestöter Roundup verbieten!

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto. Seit 1996 wird glyphosatresistente Gensoja in großen Mengen in Europa als Futtermittel eingesetzt. Über Eier, Milch und Fleisch gelangt Glyphosat auf unsere Teller, ebenso wie der in Glyphosat-Mischungen enthaltene Zusatzstoff POEA sowie das Abbauprodukt AMPA. Letztere sind wesentlich giftiger als Glyphosat selbst.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.umweltinstitut.org

Web-Redaktion: 24.01.2012


Erst die Ukraine – jetzt Aserbaidschan

Massentötung von Straßenhunden in Baku für den Eurovision Song Contest

Tierschützer und Journalisten in Aserbaidschan berichten seit einiger Zeit von der Massentötung von Straßenhunden in der Hauptstadt ihres Landes. Dort scheint sich momentan dasselbe grausame Szenario abzuspielen wie in der Ukraine im Vorfeld der Fußball-EM. Nur geht es in Aserbaidschan nicht um ein sportliches Großereignis, sondern um den Eurovision Song Contest. Im Mai diesen Jahres findet der Song Contest in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans statt und während in den Teilnehmerländern fleißig nach Kandidaten gesucht wird, beginnt im Gastgeberland die „Säuberung“ der Straßen. Den Besuchern will man keine hungernden und frierenden Streuner präsentieren und wie so oft muss eine schnelle Lösung her. Über humane Wege die Population der Straßentiere zu verkleinern, wie beispielsweise Kastrationsaktionen denkt die Regierung Aserbaidschans nicht einmal nach. Stattdessen werden von der Regierung bezahlte Hundefänger in die Straßen Bakus ausgesendet, um wahllos Tiere zu ermorden. Dabei stehen die Hundefänger Aserbaidschans den Häschern ukrainischer Behörden in nichts nach. Die Hunde werden vergiftet oder angeschossen und anschließend erschlagen. Dies geschieht am helllichten Tag auf öffentlichen Plätzen. Sogar Welpen, die zuvor von Schulkindern versorgt wurden, werden vor den Augen der Kinder erschlagen.

Verantwortliche der Stadtverwaltung von Baku wollen die Öffentlichkeit glauben machen, dass nur kranke und gefährliche Hunde getötet und alle Tiere von Amtsveterinären kontrolliert werden. Die Tötung der Straßenhunde diene der Sicherheit, heißt es von offizieller Seite, während gleichzeitig ein Zusammenhang zwischen der „Säuberung“ der Straßen und dem Song Contest bestritten wird. Wie so oft verstricken sich Behörden und Regierungsvertreter in Lügen und Widersprüche, um die eigene Bereicherung am blutigen Geschäft zu vertuschen.

Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in der Stadt Baku die Einrichtung eines Lagers für Straßenhunde geplant ist. Der Leiter der Ordnungsbehörde Ahmed Memmedow gab zu, dass es sich dabei aber nicht um ein Tierheim handeln soll, da eine Vermittlung der Hunde „nicht erwünscht“ sei. Vielmehr sollen die Tiere als billige Pelzlieferanten dienen. Auch dieses gewissenlose Vorgehen kennt man bereits aus der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern.

Mit der Massentötung von Straßentieren verstößt die Regierung Aserbaidschans nicht nur gegen das eigene Gesetz, sondern missachtet auch die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren, die 2003 von Aserbaidschan unterzeichnet wurde. Tierschützer aus der ganzen Welt protestieren gegen den Mord an Straßentieren und auch Sie, lieber Tierfreund, können etwas tun.

- Boykottieren Sie den Eurovision Song Contest 2012 und teilen Sie dies dem Veranstalter des Events mit!

- Richten Sie Ihren Protest auch an die Sponsoren des Song Contests!

- Protestieren Sie bei der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland und beim Präsidenten des Landes gegen die grausame Tötung der Straßentiere!

- Bitte unterzeichnen Sie auch die Online-Petition der Tierschützerin Yana Stevens: (Hier Petition unterschreiben)

Bereits 10.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben.

Kontaktdaten für Ihre Protestschreiben

Veranstalter des Eurovision Song Contest:
European Broadcasting Union (EBU)
Geneva headquarters
L’Ancienne-Route 17A
CH-1218 Grand-Saconnex
Schweiz
Tel.: + 41 (0)227172111
Fax: + 41 (0)227474000
ebu (at) ebu.ch

Thomas D („Unser Star für Baku“) Management:
mparago (at) oneartist.de
mnash (at) defnash.de

Brainpool – Produktionsfirma für „Unser Star für Baku“:
minfo.bacs (at) brainpool.de

Sponsoren:Batika Baku: http://eng.baltika.ru/contact2/28/
(Bitte Kontaktformular online nutzen, da keine Emailadressen angegeben sind.)
Acerzell:
customercare (at)azercell.com
musterixidmetleri (at) azercell.com

Botschaft Aserbaidschans in Deutschland:
Botschaft der Republik Aserbaidschan
Hubertusallee 43
14193 Berlin
Tel.: + 49 (30) 2191613
Fax: + 49 (30) 21916152
berlin (at) mission.mfa.gov.az

Präsident Aserbaidschans:
President of Azerbaijan, Mr Ilham Aliyev
Executive Administration of the President of the Republic of Azerbaijan
Istiglaliyyat street, 19
“The President Palace”
AZ1066 – Baku City
Azerbaijan
Fax: (0099 412) 492 35 43, 492 06 25
office (at) pa.gov.az

Musterschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich erfahren habe, finden im Vorfeld des von Ihnen (mit-)veranstalteten bzw. unterstützten „European Song Contest“ in Baku Massentötungen auf sehr grausame Weise an Straßenhunden statt: sie werden vergiftet, erschossen, erschlagen - vor den Augen von Passanten, darunter auch Kinder. Dies ist nicht nur eine jeder Humanität widersprechende ungeheure Brutalität gegenüber unschuldigen Tieren, auch für Menschen, insbesondere Kinder, sind solche Szenen traumatisierend und tragen zur allgemeinen Verrohung bei.

Aserbaidschan verstößt mit dieser Praxis der Tötung von Straßenhunden gegen das eigene Gesetz missachtet überdies die „Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren“, die 2003 von Aserbaidschan unterzeichnet wurde.

Es gibt bekanntlich andere Methoden, die Population streunender Hunde und anderer Tiere unter Kontrolle zu halten: „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“. Dies ist nicht nur human, sondern erwiesenermaßen deutlich effizienter.

Es ist außerdem bekannt, dass in Aserbaidschan „Hundelager“ existieren, in denen Hunde für Pelzgewinnung gehalten werden. Auch diese grausame Tierausbeutung muss umgehend eingestellt werden.

Ich bitte Sie, in dieser Angelegenheit, auf die Behörden und Verantwortlichen einzuwirken.

Ich selbst und meine Freunde werden den „European Song Contest“ boykottieren, falls sich die Verhältnisse nicht ändern.

Mit freundlichen Grüßen

Name und Adresse

Web-Redaktion: 23.01.2012

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht durch ETN-Newsletter vom 20.01.2012 / Musterschreiben: Partei Mensch Umwelt Tierschutz


Unterstützen Sie PETAs Protest gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac!

Der nach eigenen Angaben größte Zoofachmarkt der Welt, Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Anfang 2012 den Welpenverkauf! Dies, obwohl hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.peta.de

Web-Redaktion: 20.01.2012

Bildmaterail: PETA


Keine "Tierqual-Daunen" in meine Jacke!

Der Outdoor-Konzern Patagonia schmückt sich mit einem Öko-Image, doch von Nachhaltigkeit ist bei Daunenjacken der Firma keine Spur: Die Daunen stammen aus der Stopfleberproduktion.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.secureconnect.at


Wildtierverbot endlich umsetzen!

Schon zum zweiten Mal hat der Bundesrat die Regierung aufgefordert, endlich ein Wildtierverbot in Zirkussen zu erlassen. Lassen Sie uns dieser Forderung Nachdruck verleihen und schreiben Sie eine E-Mail an die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner sowie an Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag), Dieter Stier (Berichterstatter für Tierschutzfragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Hans-Michael Goldmann (Tierschutzpolitischer Sprecher der FDP‑ Bundestagsfraktion).

Hier geht es zum Unterschreiben: www.zirkus-in-berlin.de


Protestieren Sie gegen Stopfleber!

Die Produktion von Stopfleber ist eine einzige Tierquälerei. Migros als grösster Anbieter verkauft in der Westschweiz trotzdem weiterhin fleissig Foie gras. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe nun ändern.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.secureconnect.at


Dringend: Helfen Sie uns dabei, den Massenmord an Hunden in der Ukraine zu stoppen!

Die Ukraine "säubert" im Vorfeld der EM 2012 die Straßen von Hunden! Die EM 2012 steht vor der Tür und die Ukraine hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der heimatlosen Tiere zu dezimieren, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie viele heimatlose Tiere auf ukrainischen Straßen leben und leiden.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.peta.de


Atomprogramm in Polen verhindern!

Es ist kaum zu glauben: Polen will in die Atomkraft einsteigen! Und das, nachdem das Land nach der Wende schon einmal ausgestiegen war und zwei Atom-Bauruinen hinterlassen hat. Offensichtlich sind die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima an den polnischen Verantwortlichen spurlos vorüber gegangen. Dabei hat sogar unsere schwarz-gelbe Bundesregierung gelernt, dass die Atomenergie unbeherrschbar ist.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.umweltinstitut.de


Rabenkrähenmassaker

Die Jagd auf diese Vögel: Rabenkrähe (Corvus corone), Elster (Pica pica), z.T. Eichelhäher (Garrulus glandarius) ist absolut unnötig. Jahrelange Studien von namhaften Wissenschaftlern und großen Umweltschutz-verbänden belegen dies. Leider werden diese Erkenntnisse von Jagdverbänden und Jägern bewusst ignoriert.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.openpetition.de


Skandal in der Ukraine

Tierfreunde sind beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen angebliche Streunertiere in der Ukraine, in welcher 2012 die Fussball Euro der UEFA stattfindet! Wir fordern die Ukraine auf, die grossflächig angelegten Vergiftungsaktionen sowie den Einsatz von mobilen Kremationsöfen sofort einzustellen. Zudem verletzen diese Vorgehensweisen die ukrainischen Tierschutzgesetze in massiver Weise. Die Bewilligung und Förderung solcher Säuberungskationen widerspricht den Grundwerten einer modernen, demokratischen Gesellschaft.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.tierschutznews.de


Tiertransporte in die Türkei stoppen

Hungernde, durstende, schwache und verletzte Tiere. Das ist die bittere Realität der Tiertransporte von der EU in die Türkei. Selbst die schwachen EU-Vorschriften zum Schutz der Tiere werden routinemäßig gebrochen, wie das folgende, aktuelle Video unter Link unten zeigt.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Tierschutz ist Zukunft

Bei der UN-Konferenz Rio+20 im Juni 2012 (Brasilien) wird über den künftigen Umgang mit unserem Planeten Erde entschieden. Uns ist klar, dass es dabei auch um das Wohl der Tiere gehen muss. Besonders in der industriellen Massentierhaltung leiden tagein tagaus Milliarden Tiere größte Qualen. Gleichzeitig steigen mit der Tierproduktion durch erhöhte Emissionen auch die Umweltverschmutzung und die gesundheitliche Belastung der Menschen. Eine gefährliche Entwicklung, der wir unbedingt entgegenwirken müssen.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.e-activist.com


Biosprit: Unterstützen Sie den Aufruf der Wissenschaftler!

168 Wissenschaftler aus aller Welt haben am 07.10.2011 mit einem gemeinsamen Schreiben an die EU vor sogenanntem „Biosprit“ gewarnt. Pflanzenenergie vom Acker ist keinesfalls CO2-neutral, wie von der EU behauptet.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.regenwald.org


Fordern Sie die Ukraine auf, das Verbrennen lebender Tiere zu beenden!

Von der Organisation „care2“ erreichte uns die Bitte, an der unten stehenden Petition teilzunehmen. Dieser Bitte kommen wir gern nach und hoffen auf zahlreiche Beteiligung!

Hier die Übersetzung des englischen Originaltextes:

Fordern Sie die Ukraine auf, das Verbrennen lebender Tiere zu beenden!

Adressat: Viktor Yanukovych, Präsident der Ukraine / Schirmherrschaft: Animal Advocates

Die Stadt Lysychans (Ost-Ukraine) lässt auf Tiere schießen und hat genehmigt, dass sie - im Rahmen der Vorbereitungen für die „Eurofoot 2012 - bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Die ukrainischen Genehmigungsbehörden verwenden ein mobiles Krematorium, in dem Streunertiere vernichtet werden. Die lokale Regierung kaufte ein solches Krematorium zu diesem Zweck. Das Team aus Fahrern und Hundefängern ist mit einem Gewehr ausgerüstet, mit dem sie auf die Tiere schießen. Die mobilen Krematorien werden auch an andere Städte und Gemeinden der Region ausgeliehen.

Die eingefangenen Hunde und Katzen werden laut Augenzeugen in den 900 Grad heißen Ofen geworfen und bei lebendigem Leibe verbrannt.

Wir sind entsetzt, dass das Problem der Streunertiere im Vorfeld der Eurofoot 2012 in dieser Weise gelöst werden soll - unter Missachtung des Gesetzes, das Grausamkeiten gegenüber Tieren untersagt. Die einzig vertretbare Möglichkeit, des Problems Herr zu werden, ist die Sterilisierung der Tiere. Die Tiere einzusammeln ist einfach und das Ganze kann ohne Schwierigkeiten kontrolliert werden.

Hier die vollständige Adresse des Präsidenten der Ukraine, an den die Petition gerichtet ist - falls sich jemand noch persönlich an ihn wenden möchte:

President Viktor Yanukovych
252008 Kiev Ukraine
Vul. Bankova, 11
Tel: 380-44-226-3265
Fax: 380-44-293-1001
email: postmaster@ribbon.kiev.ua less

Hier geht es zum Unterschreiben: www.thepetitionsite.com


Tausche Stachelhalsband gegen Training

Der Bundestag möge beschließen, dass die Anwendung von Stachelhalsungen und ihren Abwandlungen an Tieren in Deutschland gesetzlich verboten wird. Hierzu bedarf es einer Modifizierung des bestehenden § 3 Tierschutzgesetz, indem es durch die deutliche, namentliche Erwähnung und Untersagung jeglichen Gebrauchs von Stachelhalsungen aller Art, ergänzt wird.

Hier geht es zur Unterschriftenliste: www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de


Fohlenzucht für den Schlachter unverzüglich stoppen!

Die gnadenlose, unbarmherzige, lebensverachtende Saison der skrupellosen Pferdehändler ist wieder in vollem Gange, die regelmäßig in einem Blutbad für die Fohlen (Pferdekinder) endet!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.tierschutznews.de


48 Stunden zur Rettung unserer Ozeane

Unsere Ozeane werden systematisch zerstört und uns bleiben nur 48 Stunden, um Alarm zu schlagen. Die Fischereiindustrie benutzt beschwerte Grundschleppnetze, deren Scherbretter aus Metall am Meeresboden entlangpflügen und dabei alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.avaaz.de


Der Wiesenhof-Skandal

Mit "Wiesenhof" verbinden viele Menschen ein Unternehmen, das Tiere artgerecht hält. Doch PETA Deutschland beweist mit neuen Undercover-Aufnahmen die tierquälerischen Zustände hinter der Wiesenhof-Kulisse am Beispiel einer sog. Elterntierfarm im niedersächsischen Twistringen: Bodenhaltung bedeutet in der Wiesenhof-Realität nur, dass die Hühner dort auf engstem Raum in stickigen Hallen und im ständigen Dunst ihrer eigenen Exkremente verbringen müssen. Keine Wiese, so gut wie kein Tageslicht. In diesem Fall über 26.000 Hühner, es können bis zu 40.000 sein.

Ein Massengemetzel durch Wiesenhof-Mitarbeiter schon beim sog. Einstallen, 581 Hühner bekommen das Genick gebrochen. Die Kotgrube im Stall wird während der ganzen 10 Monate eines Hühnerlebens dort nicht geleert. Katastrophale Zustände der Stall-Installationen, Teildefekte bei der Luftzufuhr, marode Leitungen, Milbenbefall der Hühner, Inkaufnahme schwerer Infektionen ohne effektive Gegenmaßnahmen.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.peta.de


Verbraucherschutz - Kennzeichnung tierischer Inhaltsstoffe in Kosmetika vom 20.08.2011

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de


8hours - Ihre Hilfe gegen Langzeittransporte von Tieren

Unzählige Tiere werden unter unannehmbaren Bedingungen auf den Straßen Europas transportiert. Sie leiden unter Hunger und Durst, Hitze und Stress. Das größte Problem ist die Länge der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über tausende von Kilometern.

Das muss sich ändern. Lebende Tiere, die zur Mast und Schlachtung bestimmt sind, dürfen nicht länger als acht Stunden transportiert werden.

Informationen und Online-Protest hier: www.animals-angels.de


Nationalpark Yasuní in Ecuador: Leben statt Öl!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.regenwald.org


Jagdwesen - Verbot von Schlagfallen jeglicher Art vom 11.08.2011

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de


Wildwechsel – aber sicher: jetzt für Grünbrücken unterschreiben!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.bund.net


Tierschutz - Wildtierschutz beim Mähen durch technologische Unterstützung vom 30.06.2011

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de


Lufthansa tankt Tropenwald

Fliegen kostet besonders viel Sprit und schadet der Umwelt. Die Lufthansa allein verbraucht pro Tag 30 Millionen Liter Kerosin auf Erdölbasis und bläst dabei massenhaft klimaschädliche Abgase in die Erdatmosphäre. Mit „Biosprit“ will die Fluglinie ihren schädlichen Emissionen nun einen grünen Anstrich verpassen.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.regenwald.org


Europas Megaschlachthof in Wietze stoppen!

2,5 Millionen geschlachtete Hühner in der Woche, 134 Millionen im Jahr, dazu 450 Großmastbetriebe zur Belieferung – diese Zahlen offenbaren die hässlichen Seiten der Essenskultur in Deutschland. Die Errichtung des Megaschlachthofes in Wietze (Landkreis Celle) steht kurz vor seiner Durchsetzung. Unterstützen Sie jetzt die Mailaktion und setzen Sie ein Zeichen gegen die industrielle Tierwirtschaft und ihre negativen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.vebu.de


"Berliner Appell"

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt fordert mit dem "Berliner Appell" das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, für eine EU-Agrarreform zu streiten, die den Umwelt- und Tierschutz einschließt.

Hier geht es zum "Berliner Appell": www.albert-schweitzer-stiftung.de


NEIN zu Tierqualkosmetik!

Die EU will das Verkaufsverbot von Tierversuchskosmetik verschieben. Das müssen wir verhindern! Machen Sie mit bei der neuen, europaweiten Kampagne!

Hier geht es zur Petition: www.nocruelcosmetics.org


Stop the Palm Oil Plantation in Cameroon

Die Regenwälder am Golf von Guinea in Kamerun und Nigeria sind ein sogenannter Hotspot der Biodiversität. Seltene Drills und Schimpansen leben in der Region, Waldelefanten, Gorillas und Leoparden. Damit könnte bald Schluss sein. Inmitten des Waldblocks soll eine Palmöl-Plantage entstehen. Dafür sollen ca. 70.000 Hektar Naturwald und kleinbäuerliche Landschaft weichen. SAVE fordert alle Verantwortlichen auf, dieses unvergleichliche Ökosystem nicht zu zerstückeln und die Menschen nicht ihrer Lebensgrundlage zu berauben.

Hier geht es zur Petition: www.thepetitionsite.com


Kenia: Rettet den Dakatcha-Wald!

Rettet den Regenwald fordert die verantwortlichen Politiker und Unternehmer auf von den Plänen zum Bau der Jatropha Plantage Abstand zu nehmen. Helfen Sie die Natur in Dakatcha zu bewahren und unterstützen Sie die Kleinbauern mit Ihrer Unterschrift.

Hier geht es zur Petition: www.regenwald.org


Für eine EU ohne Delfinarien!

Aktuell leben in 14 EU-Mitgliedsstaaten 286 Delfine und Kleinwale in 34 Delfinarien in Gefangenschaft. Sie werden eingesperrt, um uns zu unterhalten und fristen tagein, tagaus ein beengtes und unnatürliches Leben.

Hier geht es zur Petition: www.wdcs-de.org


Allianz-Konzern finanziert Regenwaldvernichtung

Die Allianz-Gruppe aus München sammelt über ihren Fonds Allianz RCM Global Agricultural Trends Geld von Anlegern und investiert es in die Palmölkonzerne Wilmar, IOI und Golden Agri Resources. Die Palmölindustrie erweitert permanent die Plantagen und Fabriken. Großflächige Regenwaldrodungen und Landvertreibungen sind die Folge.

Hier geht es zur Petition: www.regenwald.org


Retten Sie die traurigsten Delfine

Die Herde wilder Delfine schwamm friedlich vor Solomon Islands, als die Fangnetze zugezogen wurden. 25 von ihnen wurden für eine neue Show in einem Luxus-Erlebnispark eingefangen. Ausgehungert sind sie nun eingepfercht in winzige Käfige, doch wir können Sie befreien.

Hier geht es zur Petition: www.avaaz.org


Europa muss die politische Verantwortung für Millionen Straßentiere übernehmen!

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“ - an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift.

Hier geht es zur Petition: www.eu-protest1.aerztefuertiere.de


Petition für die Schlittenhunde in Grönland

Hier geht es zur Petition: www.robinhood-tierschutz.at


Der Tropenwald wird im Grill verheizt

Wer im Sommer Grillkohle kaufen will, muss nicht lange suchen. In Tragetaschen und Papiersäcken stapelt sie sich in den Regalen von Supermärkten, Tankstellen, Bau- und Gartencentern. Die Holzkohle stammt allerdings nur zu einem sehr kleinen Teil aus heimischer Produktion. Sie wird fast ausschließlich aus den Tropen und aus Osteuropa importiert und hierzulande lediglich abgefüllt. Im Durchschnitt etwa 200.000 Tonnen jährlich, so das Statistische Bundesamt.

Hier geht es zur Petition: www.regenwald.org


Die Bären Südkoreas brauchen jetzt Ihre Hilfe!

In Kürze wird die südkoreanische Regierung über einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Bärenfarmen debattieren.

Hier geht es zur Petition: www.e-activist.com


Unterschriftenaktion gegen die Tierexperimente am Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg

Affen werden durch Durst gezwungen, stundenlang mit angeschraubtem Kopf in einem Primatenstuhl zu sitzen. Wüstenrennmäuse und Ratten mit Elektroschock traktiert und bei Mäusen wird das Gehirn geschädigt...

Hier geht es zur Petition: www.openpetition.de


Tierquälerische Hundehaltung in Thüringen aufgedeckt

Bitte werden auch Sie aktiv und beteiligen Sie sich an dem Aktionsaufruf von Peta, um den Hunden endlich ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen!

Hier geht es zum Bericht und zum Aktionsaufruf: www.peta.de


Stopp dem Massaker an den Hunden in Mauretanien!

In Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott werden Jahr fuer Jahr tausende Streunerhunde in regelrechten Ausrottungsfeldzuegen getoetet. Sie werden vergiftet, erschlagen, erschossen.

Zum Online-Protest: www.thepetitionsite.com


Weltweites Bienensterben

Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

Zum Protest: www.avaaz.org


Grausame Weihnachten für Rentiere

Rentiere in Schweden und Finnland müssen großes Leid ertragen. In riesigen Herden werden sie zusammengetrieben und unter schrecklichen Bedingungen abtransportiert, um für den Verzehr geschlachtet zu werden. Das ergab eine Untersuchung der WSPA.

Hier geht es zur Petition und zum Video: www.activist.com


Protest von Vier Pfoten geht weiter

Fordern Sie die EU-Kommission auf, das Rupfen lebender Gänse EU-weit zu verbieten!

Zum Protest an die EU-Kommission: www.secureconnect.at


Petition des Vereins "Hundehilfe-Ukraine"

Die Stadt Chmelnitzky in der Ukraine plant die Aufgabe des dortigen Kastrationsprogrammes von Straßenhunden. Ab 2011 sollen die Tiere getötet und jede Art von Hilfe verweigert werden.

Unterzeichnen Sie die Petition hier: www.hundehilfe-ukraine.de


Protestaktion gegen das qualvolle Schnabelkürzen + Video

Zur Protestaktion der Albert Schweitzer Stiftung: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Petition gegen das Hundeelend in Griechenland

Zur Petition von Animal Spirit: www.e-petition.at


Stoppt die Welpendealer!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.secureconnect.at


Stoppt Canned Hunting (Gatterjagd) in Südafrika!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.secureconnect.at

Hier können Sie sich das Video zu Canned Hunting ansehen: www.vier-pfoten.de


Fordern Sie das Rabbinat auf, sein Versprechen zu halten und "shackle and hoist" abzuschaffen!

Zur Petition von Peta: www.peta.de


Stoppt Kaninchenleid im Käfig!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.vier-pfoten.de


Fehlbetäubung bei der Schlachtung

Zur Petition von der Albert Schweitzer Stiftung: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Stoppt Käfigqual auf Hühnerfarm!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.vier-pfoten.de


Peta Deutschland fordert ein HEIMTIERSCHUTZGESETZ!

Zur Petition von Peta: www.peta.de


Rettet die Elefanten: kein blutiges Elfenbein mehr!

Zur Aktion von AVAAZ: www.avaaz.org


Protestaktion gegen italienische Hundehöllen

Zur Aktion von ETN: www.etn-ev.de


Grausame Tierversuche am Leibnitz-Institut in Magdeburg

Zur Aktion von Ärzte gegen Tierversuche: www.aerzte-gegen-tierversuche.de


Grausame Tierquälerei - Lebendrupf bei Gänsen

Zum Protest von Vier Pfoten: www.vier-pfoten.org


Die Totesschreie der Tiere - Ein Schlachthof in Baden-Württemberg

Zum Protest von Peta: www.peta.org


Helfen Sie den gequälten spanischen Windhunden!

Zum Protest von Peta: www.peta.org


Rettet den Regenwald e.V.

Zu mehreren Protesten: www.regenwald.org


Protest gegen Gesetzesbrüche in der Schweinehaltung

Zum Protest: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Unterstützen Sie die Kampagne der WSPA!

Die Zukunft des Tierschutzes liegt in der internationalen Anerkennung von Tierbelangen. Dieses Anliegen will die WSPA mit der "Universal Declaration on Animal Welfare" (UDAW), einer "Weltweiten Tierschutzerklärung", umsetzen.

Weitere Informationen: www.wspa.de
Zur Kampagne: www.e-activist.com


Grafik: Harry Harper


Zeitenwende
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