Unsere Kampagnen

 

1 Million Stimmen für die Straßentiere!

Wir wollen die EU dazu bewegen, endlich ein Straßentierkonzept durchzusetzen, bei dem die Tiere nicht getötet, sondern kastriert werden und die Tierheime mehr Unterstützung bekommen.

Am 13.08.2016 haben wir dazu gemeinsam mit vielen Vereinen eine Demonstration in Köln veranstaltet.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition.KarteStraßentiereeineStimmegeben

Postkarten und Flyer zur Petition können kostenlos in der Bundesgeschäftsstelle bestellt werden:

Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Sabine Jedzig
Schreiersgrüner Str. 5
08233 Treuen
Telefon: 037468 / 5267 (von 10:00 bis 14:00 Uhr)
Fax: 037468 / 68427
E-Mail: sekretariat@tierschutzpartei.de

 

Petitionen gegen Tierversuche:

Besetzen Sie die Tierschutzkommission gleichmäßig!25.05.2014PlakatTierversuche

Die Tierschutzkommission berät das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Fragen des Tierschutzes, insbesondere bei der Genehmigung von Tierversuchen. Da dieser Kommission unverhältnismäßig viele Lobbyvertreter angehören, können die Tierschützer leicht überstimmt werden. Damit dies verhindert wird und grausame, unnötige Tierversuche nicht genehmigt werden, fordern wir die gleichmäßige Besetzung der Kommission.

Hier geht es zur Petition.

Stoppen Sie die Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung tierversuchsfreier Methoden!

Heutzutage gibt es zuverlässige, tierleidfreie Alternativen zu Tierversuchen. Bis diese angewendet werden dürfen, müssen sie erst in jahrelangen, umständlichen Prüfverfahren validiert werden. Für Tierversuche dagegen, die sich schon oft als unzuverlässige, schlechte Wissenschaft herausgestellt haben, gibt es solche Auflagen nicht. Damit Tierversuche schnellstmöglich durch Alternativen ersetzt werden, richtet sich unsere Petition gegen diese unfaire Wettbewerbsverzerrung.

Hier geht es zur Petition.

 

Verschärfung im Jagdgesetz NRW

Mit der Novellierung des Jagdgesetzes in NRW wurden ca. 100 Änderungspunkte für mehr Tier- und Naturschutz umgesetzt, u.a. das Verbot von Totschlagfallen, die Möglichkeit, Eigentumsfläche aus ethischen Gründen von der Jagd auszunehmen und das Verbot des Katzenabschusses.
Die Jägerschaft fordert nun, diese Novellierung zu kippen.

Als Gegeninitiative dazu haben wir neben einer schriftlichen Eingabe an den Landtag NRW eine Online-Petition erstellt, um dem Petitionsausschuss zu verdeutlichen, wie viele Menschen sich für die Verschärfung im Jagdrecht aussprechen. Diese kann hier unterschrieben werden.

 

Schweinehochhaus schließen!

Das Schweinehochhaus in Maasdorf, Sachsen-Anhalt, ist nicht nur ein Symbol für die Massentierhaltung, sondern auch ein Ort, an dem Schweine in Kastenständen gehalten werden, in denen sie sich nicht einmal umdrehen können.

Fotoquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Fotoquelle: Deutsches Tierschutzbüro

Um dagegen zu protestieren, sind unser Bundesvorsitzender Horst Wester und andere Aktivisten im Rahmen unserer Kampagne im Juni 2016 von Bayern bis nach Maasdorf gelaufen, um anschließend vor Ort gemeinsam mit vielen Mitgliedern und Unterstützern zu demonstrieren. Mehr dazu hier.

Sie können helfen, die Botschaft der Kampagne weiter zu verbreiten, indem Sie in unserem Shop T-Shirts, Taschen, Buttons oder Aufkleber bestellen.

Außerdem können Sie die Petition gegen das Schweinehochhaus unterschreiben.
Eine Petition gegen die Haltung in Kastenständen gibt es hier.