Sitzung der Partei

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Parteichronik

Ihrer Zeit voraus – die PARTEI MENSCH KLIMA TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei

Die PARTEI MENSCH KLIMA TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei – wurde am 13. Februar 1993 durch Frau Professor Ingeborg Bingener und acht weiteren Personen in Bonn als „Mensch Umwelt Tierschutz – MUT“ gegründet, wobei „MUT“ noch im selben Jahr zu „Die Tierschutzpartei“ geändert wurde.

Damit wurde der Grundstein für die weltweit erste Partei gelegt, die konsequent für Tierrechte kämpft. Andere Länder sind uns gefolgt: In Europa und weltweit gibt es mittlerweile mehrere Tierschutz-Parteien.

Unsere Zielsetzung war, auf politischem Wege zu Gesetzesänderungen beizutragen – in der so genannten Nutztierhaltung, bezüglich Tiertransporten, hinsichtlich des Verbots von Tierversuchen usw. Das gesellschaftspolitische Fernziel, die Etablierung elementarer Rechte für Tiere wurde von Anfang an nicht aus den Augen gelassen.

Die Pioniertat der Hauptinitiatorin, Frau Bingener – sie schrieb auch die Satzung unserer Partei sowie wesentliche Teile des ersten Grundsatzprogramms – soll an dieser Stelle noch einmal würdigend hervorgehoben werden.

Zum ersten Mal wurde den Tieren in einem Grundsatzprogramm einer Partei ein Stellenwert eingeräumt, der den Kriterien des Tierrechtsgedankens relativ nahe kommt. Dies war ein Meilenstein auf dem Wege zu einem ganzheitlichen politischen Konzept und wurde konsequent im Namen der Partei aufgegriffen: „Mensch Umwelt Tierschutz“.

Der Kurzname „Die Tierschutzpartei“ machte von Anfang an deutlich, dass im politischen Engagement den Tieren Priorität eingeräumt werden sollte. Dieses Konzept – ergänzt durch zusätzliche Schwerpunkte und Inhalte aufgrund der zunehmenden Umweltzerstörung und der gravierenden Klimaveränderung – ist im Wesentlichen bis heute beibehalten worden.

Die explosionsartig gestiegenen Preise für Grundnahrungsmittel, Energie und Rohstoffe sowie soziale Verwerfungen machen es notwendig, das Augenmerk heute auch verstärkt auf die Nöte der in Armut lebenden Menschen zu richten, um sowohl der Welthungerkrise als auch den Auswirkungen durch Hartz IV, Kinder- und Rentnerarmut zu begegnen.

Wir sind aus tiefer Überzeugung auf der Seite derer, die sich nicht aus eigener Kraft helfen können – seien es Menschen oder Tiere! Wir sind die erste und einzige Partei in unserem Land, die sich gleichermaßen konsequent für Menschen und Tiere und Umwelt einsetzt.

 

Parteigründung und Landesverbände

Unsere Partei wurde am 13. Februar 1993 in Bonn gegründet.

Am 16.07.1993 wurde der erste Landesverband, der LV Hamburg, gegründet. Bereits im September nahm er mit 0,3 Prozent Stimmenanteil an der Bürgerschaftswahl teil.

Im Jahr 1994 wurden weitere 5 Landesverbände ins Leben gerufen: Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Im Dezember 1995 Gründung des LV Hessen, im Februar 1996 des LV Sachsen-Anhalt, im März 1997 des LV Berlin und im November 1997 des LV Rheinland-Pfalz sowie des LV Sachsen.

Im Januar 1998 Gründung des LV Brandenburg, im April 1998 des LV Mecklenburg-Vorpommern.

Im Juni 2005 wurde der LV Thüringen und im August 2006 der LV Saarland ins Leben gerufen.

Der Landesverband Bremen wurde im Januar 2012 gegründet.

Unsere politische Aktivität in den verschiedenen Bundesländern ist selbstverständlich von der Zahl der Mitglieder in den jeweiligen Landesverbänden abhängig. Durch Vernetzung und Kooperation unserer Landesverbände ist es jedoch möglich, relativ flächendeckend politisch zu arbeiten.

Je größer unsere Mitgliederzahl wird und je mehr Wähler uns wählen, desto mehr werden sich die etablierten Parteien – um den lästigen kleinen Konkurrenten auszuschalten – unserer Themen und Ziele annehmen. Aktuell haben wir rund 2400 Mitglieder. Bitte helfen Sie uns, diese Anzahl zu steigern, indem Sie noch heute Mitglied werden!

Durch jeden Wahlerfolg nehmen wir somit schon heute Einfluss auf die Politik!

Die Chronik der Bundesparteitage finden Sie hier.

Die bisher erzielten Wahlergebnisse zeigen, dass unsere Partei mittelfristig durchaus das Potential und die Chance hat, eine parlamentarische Kraft zu werden.

 

Historie unserer besten Wahlergebnisse (kleine Auswahl)

Bürgermeisterin Heppenheim 2023: 19,8 %

Ortsbeirat Unter-Schönmattenwag 1997: 18,4 %

Landrat Oberspreewald-Lausitz 2026: 7,6 %

Ortsbeirat Aschbach 1997: 6,4 %

Gemeinderat Heppenheim 2021: 6,3 %

Gemeinderat Greifswald 2024: 5,6 %

Gemeinderat Naumburg 2024: 5,6 %

Gemeinderat Fürstenberg 2019: 5,0 %

Bezirksvertretung Mahrzahn-Hellersdorf 2021: 5,0 %

Gemeinderat Hohen Neuendorf 2019: 4,6 %

Bezirksvertretung Spandau 2021: 4,5 %

Bezirksvertretung Lichtenberg 2021: 4,5 %

Gemeinderat Magdeburg 2024: 4,5 %

Gemeinderat Rodgau 2026: 4,4 %

Bundestag Erststimmen Vorpommern-Rügen/Greifswald 2025: 3,4 %

Abgeordnetenhaus Erststimmen Berlin 2021: 3,4 %

Kreistag Vorpommern-Greifswald 2019: 3,1 %

Bezirksvertretungen Berlin 2023: 2,9 %

Gemeinderat Fürth 2026: 2,8 %

Gemeinderat Delmenhorst 2006: 2,6 %

Landtag Brandenburg 2019: 2,6 %

Landtag Saarland 2023: 2,3 %

Abgeordnetenhaus Zweitstimmen Berlin 2021: 2,2 %

Landtag Sachsen 2009: 2,1 %

Bundestagswahl 2021: 1,5 %

 

Weitere Wahlergebnisse finden Sie hier.