Wahlergebnisse

Wählerstimmen für eine tierfreundliche Politik…

Landtagswahlen 2016

Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18.09.2016: 1,9 %
(Wahl der Bezirksverordnetenversammlung in Neukölln am 18.09.2016: 2,2 %)
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 04.09.2016: 1,2 % (siehe Einzelergebnisse)
Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13.03.2016: 0,3 % (Wahlkreisschnitt: 1,2 %)
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13.03.2016: 1,5 %

Oberbürgermeister-Wahlen in Essen und Krefeld am 13.09.2015

Krefeld: Sven Fucker für die Tierschutzpartei: 1.054 Stimmen = 1,5 %
Essen: Sandra Lück für die Tierschutzpartei: 1.789 Stimmen = 1,2 %

2014 – Wahl zum 8. Europäischen Parlament

Baden-Württemberg 40.470 Stimmen = 1,0 Prozent
Bayern 40.608 Stimmen = 1,0 Prozent
Berlin 18.601 Stimmen = 1,6 Prozent
Brandenburg 16.407 Stimmen = 1,8 Prozent
Bremen 2.891 Stimmen = 1,5 Prozent
Hamburg 5.443 Stimmen = 1,0 Prozent
Hessen 21.916 Stimmen = 1,2 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern 7.103 Stimmen = 1,2 Prozent
Niedersachsen 32.437 Stimmen = 1,1 Prozent
Nordrhein-Westfalen 80.599 Stimmen = 1,2 Prozent
Rheinland-Pfalz 28.981 Stimmen = 1,7 Prozent
Saarland 7.249 Stimmen = 1,7 Prozent
Sachsen 23.673 Stimmen = 1,5 Prozent
Sachsen-Anhalt 14.368 Stimmen = 1,8 Prozent
Schleswig-Holstein 12.835 Stimmen = 1,3 Prozent
Thüringen 13.017 Stimmen = 1,4 Prozent

Bundesweit konnten wir 366.598 Stimmen auf uns vereinigen. Das entspricht 1,2 Prozent.

Kommunalwahlen

Düsseldorf 2014: 1,5 %
Kassel Land 2011: 1,6 %
Magdeburg 2014: 2,1 %

2013 – Wahl zum 18. Deutschen Bundestag

Unsere Partei ist mit Landeslisten in Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein angetreten, in Sachsen-Anhalt hatten die Wähler/innen die Möglichkeit, zwei Direktkandidaten in den Wahlkreisen Magdeburg und Harz zu wählen.

Die Ergebnisse der Partei Mensch Umwelt Tierschutz im Einzelnen:

Gesamtstimmen: 140.251 (0,3%) +++ Rückgang 0,2 %

Angetreten mit Landesliste +++ Differenz der Stimmen zur BTW 2009
1. Bremen 3.423 Stimmen (1,0%) +++ plus 1,0 %
2. Schleswig-Holstein 12.847 Stimmen (0,8%) +++ plus 0,8 %
3. Baden-Württemberg 43.254 Stimmen (0,8%) +++ plus 0,1 %
4. Niedersachsen 33.805 Stimmen (0,8%) +++ plus/minus 0,0 %
5. Bayern 46.922 Stimmen (0,7%) +++ plus 0,1 %

Sachsen-Anhalt, Direktkandidaten:
Wahlkreis 68 (Harz): Nancy Streit 1.679 Stimmen (1,3%)
Wahlkreis 69 (Magdeburg): Josef Fassl 2.759 Stimmen (1,8%)

Die in den o.g. Bundesländern erzielten Wahlergebnisse machen deutlich, dass wir uns fest auf unsere Stammwählerschaft verlassen können – wir konnten sogar im Vergleich zu 2009 leicht zulegen. Hätten alle Landesverbände an der Wahl teilgenommen, wäre ein Ergebnis deutlich über 1 Prozent möglich gewesen. Die Bundestagswahl 2013 ist somit für uns als ein positives Signal für die Europawahl 2014 zu werten.

2009 – Wahl zum 7. Europäischen Parlament

Baden-Württemberg 45.556 Stimmen = 1,2 Prozent
Bayern 30.269 Stimmen = 0,8 Prozent
Berlin 11.621 Stimmen = 1,4 Prozent
Brandenburg 9.202 Stimmen = 1,5 Prozent
Bremen 1.814 Stimmen = 1,0 Prozent
Hamburg 2.900 Stimmen = 0,7 Prozent
Hessen 14.115 Stimmen = 0,9 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern 7.995 Stimmen = 1,3 Prozent
Niedersachsen 21.424 Stimmen = 0,9 Prozent
Nordrhein-Westfalen 52.374 Stimmen = 1,0 Prozent
Rheinland-Pfalz 23.942 Stimmen = 1,4 Prozent
Saarland 6.617 Stimmen = 1,5 Prozent
Sachsen 24.998 Stimmen = 1,6 Prozent
Sachsen-Anhalt 13.122 Stimmen = 1,8 Prozent
Schleswig-Holstein 7.536 Stimmen = 0,9 Prozent
Thüringen 16.087 Stimmen = 1,6 Prozent

Bundesweit konnten wir 289.572 Stimmen auf uns vereinigen. Das entspricht 1,1 Prozent.

2009 – Wahl zum 17. Deutschen Bundestag

Die folgenden 6 Bundesländer haben teilgenommen:
Baden-Württemberg (37.753 Stimmen = 0,7 Prozent)
Bayern (43.109 Stimmen = 0,8 Prozent)
Berlin (23.420 Stimmen = 1,4 Prozent)
Hessen (31.904 Stimmen = 1,0 Prozent)
Niedersachsen (34.644 Stimmen = 0,8 Prozent)
Nordrhein-Westfalen (59.742 Stimmen = 0,6 Prozent)

Bundesweit erreichten wir 16.881 Erststimmen und 230.572 Zweitstimmen = 0,5 Prozent.

Wir haben bei der Bundestagswahl 2009, obwohl nur in 6 Bundesländern angetreten, das beste Bundestagswahlergebnis seit Gründung unserer Partei erzielt.

So haben unsere Direktkandidat/innen abgeschnitten:

Michael Siethoff (Landesverband Nordrhein-Westfalen / Märkischer Kreis II) 1,5 Prozent
Margitta Marcian (Landesverband Hessen / Hanau) 1,9 Prozent
Daniela Rinkenberger (Landesverband Hessen / Offenbach)  1,7 Prozent
Sigrid Wellmann (Landesverband Hessen / Hochtaunus) 1,5 Prozent
Christa Rust (Landesverband Hessen / Wetterau) 1,5 Prozent
Julia  Reichel (Landesverband Hessen / Frankfurt I)  1,4 Prozent
Friederike Prüll (Landesverband Hessen / Frankfurt II)  1,4 Prozent

2005 – Wahl zum 16. Deutschen Bundestag

Die folgenden 4 Bundesländer haben teilgenommen, da lediglich wenige Wochen zum Sammeln der Unterstützungsunterschriften zur Verfügung standen:
Hamburg (6.864 Stimmen = 0,7 Prozent)
Hessen (26.786 Stimmen = 0,8 Prozent)
Niedersachsen (27.404 Stimmen = 0,6 Prozent)
Nordrhein-Westfalen (49.549 Stimmen = 0,5 Prozent)

Bundesweit erreichten wir 110.603 Stimmen = 0,2 Prozent.

Der Rückgang zum Ergebnis im Jahr 2002 resultierte aus der Tatsache, dass nur vier Landesverbände antraten, da durch die vorgezogene Wahl nicht alle Landesverbände in der kurzen Zeit die notwendigen Unterstützungsunterschriften  sammeln konnten.

Die Globalisierung schreitet voran. Brüssel bestimmt immer mehr den politischen Kurs auf unserem Kontinent. Deshalb sind uns Europa-Wahlen besonders wichtig. Und hier haben wir in der Vergangenheit als kleine Partei mit einem besonderen Anliegen auch gute Ergebnisse erzielt. Wir sind sicher, dass wir eines Tages im EU-Parlament vertreten sind.

2004 – Wahl zum 6. Europäischen Parlament

Baden-Württemberg 52.484 Stimmen = 1,4 Prozent
Bayern 33.652 Stimmen = 0,9 Prozent
Berlin 15.549 Stimmen = 1,6 Prozent
Brandenburg 9.069 Stimmen = 1,6 Prozent
Bremen 2.668 Stimmen = 1,5 Prozent
Hamburg 3.237 Stimmen = 0,8 Prozent
Hessen 21.576 Stimmen = 1,3 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern 9.258 Stimmen = 1,5 Prozent
Niedersachsen 23.213 Stimmen = 1,0 Prozent
Nordrhein-Westfalen 60.575 Stimmen = 1,1 Prozent
Rheinland-Pfalz 28.117 Stimmen = 1,6 Prozent
Saarland 6.832 Stimmen = 1,6 Prozent
Sachsen 25.940 Stimmen = 1,7 Prozent
Sachsen-Anhalt 16.207 Stimmen = 2,0 Prozent
Schleswig-Holstein 9.193 Stimmen = 1,0 Prozent
Thüringen 14.818 Stimmen = 1,5 Prozent

Bundesweit konnten wir 331.388 Stimmen auf uns vereinigen. Das entspricht 1,3 Prozent.

Wir erreichten damit das bisher beste Ergebnis. Beim Vergleich der Wahlergebnisse aller kleineren Parteien bei Bundestags- und Europawahlen erzielte unsere Partei durchweg die höchsten Stimmengewinne. Kaum bekannt ist auch, dass bei der Europawahl 2004 mit 23 angetretenen Parteien wir in der Wählergunst an siebenter Stelle in Deutschland lagen.

2002 – Wahl zum 15. Deutschen Bundestag.

Die folgenden 7 Bundesländer haben teilgenommen:
Baden-Württemberg (27.465 Stimmen = 0,5 Prozent)
Bayern (24.427 Stimmen = 0,3 Prozent)
Hessen (18.724 Stimmen = 0,5 Prozent)
Niedersachsen (17.536 Stimmen = 0,4 Prozent)
Nordrhein-Westfalen 38.106 Stimmen = 0,4 Prozent)
Rheinland-Pfalz (19.308 Stimmen = 0,8 Prozent)
Sachsen-Anhalt (13.939 Stimmen = 1,0 Prozent)

Bundesweit erreichten wir 159.505 Stimmen = 0,33 Prozent.

1999 – Wahl zum 5. Europäischen Parlament

Baden-Württemberg 20.868  Stimmen = 0,7 Prozent
Bayern 22.293 Stimmen = 0,6 Prozent
Berlin 9.273 Stimmen = 1,0 Prozent
Brandenburg 5.824 Stimmen = 1,0 Prozent
Bremen 1.526 Stimmen = 0,7 Prozent
Hamburg 2.744 Stimmen = 0,6 Prozent
Hessen 11.013 Stimmen = 0,6 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern 4.545 Stimmen = 0,7 Prozent
Niedersachsen 12.407 Stimmen = 0,5 Prozent
Nordrhein-Westfalen 31.214 Stimmen = 0,5 Prozent
Rheinland-Pfalz 13.731 Stimmen = 0,7 Prozent
Saarland 3.173 Stimmen = 0,7 Prozent
Sachsen 19.965 Stimmen = 1,1 Prozent
Sachsen-Anhalt 10.682 Stimmen = 1,0 Prozent
Schleswig-Holstein 4.814 Stimmen = 0,6 Prozent
Thüringen 10.693 Stimmen = 1,0 Prozent

Bundesweit konnten wir 184.795 Stimmen auf uns vereinigen. Das entspricht 0,7 Prozent

1998 – Wahl zum 14. Deutschen Bundestag

Die folgenden 9 Bunmdesländer haben teilgenommen:
Baden-Württemberg (22.226 Stimmen = 0,4 Prozent)
Bayern (21.237 Stimmen = 0,3 Prozent)
Berlin (9.363 Stimmen = 0,5 Prozent)
Brandenburg (14.120 Stimmen = 0,9 Prozent)
Hamburg (3.399 Stimmen = 0,3 Prozent)
Hessen (12.599 Stimmen = 0,4 Prozent)
Niedersachsen (12.090 Stimmen = 0,2 Prozent)
Nordrhein-Westfalen (27.261 Stimmen = 0,3 Prozent)
Rheinland-Pfalz (11.295 Stimmen = 0,5 Prozent)
Direktkandidat Hamburg-Harburg (801 Stimmen = 0,7 Prozent)
Direktkandidat Magdeburg (932 Stimmen = 0,8 Prozent)

Bundesweit erreichten wir 133.590 Stimmen = 0,3 Prozent.

1994 – Wahl zum 13. Deutschen Bundestag

Die folgenden 3 Bundesländer haben teilgenommen:
Bayern (23.458 Stimmen = 0,4 Prozent)
Niedersachsen (15.840 Stimmen = 0,3 Prozent)
Nordrhein-Westfalen(32.710 Stimmen  = 0,3 Prozent)

Bundesweit erreichten wir 72.008 Stimmen= 0,2 Prozent.

20.03.2011: Teilnahme in Sachsen-Anhalt
Der Landesverband Sachsen-Anhalt erzielte 1,6 Prozent, dies entspricht 15.727 Zweitstimmen. Es ist das zweitbeste Ergebnis (gleicher Stimmenanteil wurde auch in Sachsen 2004 erzielt) bei Landtagswahlen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.

In den Hochburgen wurden Wahlergebnisse von knapp unter und über 2 Prozent erzielt. In den Wahlkreisen Magdeburg I erzielten wir z.B. ein Ergebnis von 2,5 Prozent, in Zeitz 1,8 Prozent und in Schönebeck 2,4 Prozent.

Nachdem der Landesverband im Jahr 2006 mit der ödp, den Grauen u. a. in der Listenverbindung „GUT“ zur Landtagswahl angetreten war – das Gesamtergebnis lag seinerzeit bei gerade einmal 0,8 Prozent – war die Wahl am 20.03.2011 der erste „Alleingang“.

Die ödp erreichte nur 0,2 Prozent und auch die Piraten lagen mit 1,4 Prozent hinter der Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Bündnis90/Grüne, die 170.000 Euro in den Wahlkampf investierten (der LV Sachsen-Anhalt dagegen weniger als 5000 Euro) profitierten natürlich auch von der Katastrophe in Fukushima und erreichten 7,1 Prozent. Der große Verlierer war die FDP. Sie verfehlte mit 3,8 Prozent den Widereinzug in den Magdeburger Landtag.

Auf diesem Wahlergebnis kann der hoch motivierte Vorstand in Magdeburg in den nächsten Jahren aufbauen. Es gilt nun, die gesammelten Erfahrungen auszuwerten, die durch den Wahlkampf neu gewonnenen Mitglieder zu integrieren und Strategien zu entwickeln, den Wähler/innen unsere Positionen noch besser zu vermitteln und davon zu überzeugen, dass eine Stimme für uns keine verlorene Stimme, sondern eine Investition in eine künftig bessere Parteienlandschaft in den Parlamenten ist.

09.05.2010: Teilnahme in NRW
Wir erzielten 0,6 Prozent. Auf unsere 7 Direktkandidaten/innen entfielen 5.045 Stimmen, der Anteil an Zweitstimmen betrug 48.047.

Wir haben unsere Position unter den kleineren Parteien gefestigt und lagen in der Wählergunst im Vergleich mit allen 25 angetretenen Parteien an 9. Stelle!

Unser Wahlkampf war darauf ausgerichtet, Schwarz-Gelb in NRW zu verhindern, um die Politik von Merkel & Co. durch den Verlust der schwarz-gelben Mehrheit im Bundesrat zu stoppen. Mit unserem Wahlkampf haben wir sicherlich dazu beigetragen, dass die CDU/FDP-Regierung unter Jürgen Rüttgers nach nur fünf Jahren deutlich abgestraft und abgewählt wurde. Die von der Bundeskanzlerin beabsichtigte Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken sowie die unsozialen Steuersenkungspläne von Westerwelle dürften damit vorerst vom Tisch sein – ebenso der von Jürgen Rüttgers forcierte Ausbau der umweltfeindlichen Stein- und Braunkohlekraftwerke in NRW.

Hier einige zusätzliche Informationen zur Landtagswahl in NRW…

30.08.2009: Teilnahme in Sachsen
Wir erzielten unser bisher bestes Ergebnis bei Landtagswahlen – 2,1 Prozent Stimmenanteil (36.914 Stimmen).

Dies ist ein Ergebnis, das Mut macht, denn wer die 2 Prozent-Marke einmal genommen hat, der ist auch zu Höherem befähigt, heißt es doch in der Politik. Von 25 Wahlmöglichkeiten eroberte der Landesverband Sachsen Platz 6 und steht damit direkt hinter den Grünen.

Zu verdanken ist der Wahlerfolg vor allem Andreas Hantzsche (Vorsitzender des Landesverbandes) und seiner Frau Cordula, die geradezu Übermenschliches geleistet haben. Rund vier Wochen war das hoch motivierte Ehepaar am Tag und vor allem des Nachts unterwegs, um in insgesamt 350 Städten und Gemeinden 6000 Plakate aufzuhängen. Allein für die Vorbereitungsarbeiten – das Leimen der Plakate auf Hartfaserplatten – opferten sie 2150 Stunden ihrer Freizeit. Zusätzlich wurde für weitere 5000 Plakate eine Plakatierungsfirma beauftragt. Neben den Plakaten warb der Landesverband auch mit einer großen Zahl von Flugblättern und einem eigenen Fernsehspot um das Vertrauen der Wähler.

27.01.2008: Teilnahme in Niedersachsen
Wir erzielten 0,5 Prozent Stimmenanteil (17.242 Stimmen).

Hier trat unsere Partei zum ersten Mal bei einer Landtagswahl an – angesichts dessen sind die landesweit 0,5 Prozent ein ordentlicher Einstand. Bei höherem Bekanntheitsgrad wurden bessere Resultate erzielt, z.B. in Wietzendort bei Celle 1,9 Prozent, in Delmenhorst 1,1 Prozent, in Braunschweig 0,7 Prozent. Die in Niedersachsen selbst bei einer Landtagswahl notwendigen 2000 Unterstützungsunterschriften nahmen uns voll in Anspruch, sodass die Aufstellung von Direktkandidaten nicht in Frage kam.

27.01.2008: Teilnahme in Hessen
Wir erzielten 0,6 Prozent Stimmenanteil. (15.902 Stimmen).
Marburg-Biedenkopf (0,9 Prozent), Wetterau I (1,1 Prozent), Main-Taunus I (0,8 Prozent), WK 34 Frankfurt (1,7 Prozent), WK 35 Frankfurt (1,3 Prozent), WK 36 Frankfurt (1,2 Prozent), WK 37 Frankfurt (1,2 Prozent), WK 38 Frankfurt (1,1 Prozent), WK 39 Frankfurt (1,1 Prozent), Offenbach Stadt (1,5 Prozent), WK 40 Offenbach (1,5 Prozent), WK 41 Main-Kinzig (1,9 Prozent), WK 42 Main-Kinzig (0,8 Prozent), WK 47 Groß-Gerau / Rüsselsheim (1,5 Prozent). Das ergibt für alle 14 Wahlkreise einen Durchschnittswert von 1,25 Prozent. In den Wahlbezirken in Frankfurt und Hanau haben wir teilweise sehr erfreuliche Ergebnisse erzielt und in Frankfurt bis zu 5 Prozent und in Hanau bis zu knapp 4 Prozent erreicht.

Wir hatten uns mehr erhofft. Ein Wahlergebnis von 0,6 Prozent – bei den Landtagswahlen 2003 hatten wir noch 0,8 Prozent erreicht – ist sicherlich schmerzlich. Aber Rückschläge gehören auch zu einem langfristigen Aufbau dazu! Die Gunst der Wähler kann von Wahl zu Wahl wechseln, das gehört zum politischen Geschäft! Und es war eine außergewöhnliche Wahl – es ging um „pro oder contra Koch“.

17.09.2006: Teilnahme in Berlin
Wir erzielten 0,5 Prozent Stimmenanteil. Wahl zum Abgeordnetenhaus ( 0.9 Prozent).

26.03.2006: Teilnahme in Sachsen-Anhalt
Wir erzielten 0,8 Prozent Stimmenanteil. (7.325 Stimmen).

26.03.2006: Teilnahme in Rheinland-Pfalz
Wir erzielten 0,5 Prozent Stimmenanteil. (12.827 Stimmen = 0,7 Prozent).
DirektkandidatInnen: Bad Bergzabern (2,10 Prozent), Dernbach (4,00 Prozent), Südliche Weinstraße (1,34 Prozent), Waldhambach (4,60 Prozent).

26.03.2006: Teilnahme in Baden-Württemberg
Wir erzielten 0,2 Prozent Stimmenanteil (8.279 Stimmen).
17 von 70 Wahlkreisen konnten besetzt werden: Stuttgart I (360 Stimmen = 0,76 Prozent), Stuttgart II (386 Stimmen = 0,66 Prozent), Stuttgart III (516 Stimmen = 0,99 Prozent), Stuttgart IV (365 Stimmen = 0,8 Prozent), Bietigheim-Bissingen (709 Stimmen = 0,97 Prozent), Karlsruhe I (489 Stimmen = 0,96 Prozent), Karlsruhe II (485 Stimmen = 1,05 Prozent), Heidelberg (473 Stimmen = 0,97 Prozent), Mannheim I ( 503 Stimmen = 1,02 Prozent), Mannheim II = (503 Stimmen = 1,02 Prozent), Freiburg I (445 Stimmen = 0,71 Prozent), Freiburg II (404 Stimmen = 0,84 Prozent), Breisgau (581 Stimmen = 0,86 Prozent), Emmendingen (728 Stimmen = 1,23 Prozent), Konstanz (344 Stimmen = 0,71 Prozent), Singen (470 Stimmen = 1,00 Prozent), Wangen (528 Stimmen = 0,99 Prozent).

06.03.2006: Teilnahme in Hessen
(In Offenbach sowie als Teil des „Bürgerbündnis für Frankfurt – BFF“ in Frankfurt/Main: darin vertreten die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Graue Panther, ödp und Familienpartei).
Ergebnis in Frankfurt (BFF) (415.295 Stimmen = 2,8 Prozent) Friederike Prüll hatte auf der BFF-Liste den Platz 2 und konnte somit für unsere Partei ins Frankfurter Stadtparlament einziehen. Ergebnis in Offenbach (26.889 Stimmen = 1,7 Prozent). Wir gewinnen 1 Sitz im Stadtparlament Offenbach für Lucia Gerharz. Frau Prüll gab aus persönlichen Gründen im März 2008 ihren Sitz im Stadtparlament von Frankfurt auf.

02.05.2005: Teilnahme in Nordrhein-Westfalen
Wir erzielten 0,1 Prozent Stimmenanteil (6.168 Stimmen).
8 von 128 Wahlkreisen konnten besetzt werden: Duisburg II (790 Stimmen = 1,5 Prozent), Duisburg III ( 606 Stimmen = 1,4 Prozent), Recklinghausen III (699 Stimmen = 1,2 Prozent),  Recklinghausen IV (615 Stimmen = 0,9 Prozent), Hagen I (854 Stimmen = 1,3 Prozent), Ennepe-Ruhr-Kreis I (868 Stimmen = 1,4 Prozent), Ennepe-Ruhr-Kreis II (830 Stimmen = 1,4 Prozent), Bochum I (906 Stimmen = 1,4 Prozent).

19.09.2004: Teilnahme in Sachsen
Wir erzielten 1,6 Prozent Stimmenanteil (34.068 Stimmen).

02.02.2003: Teilnahme in Hessen
Wir erzielten 0,8 Prozent Stimmenanteil (20.572 Stimmen).
Unsere Direktkandidat/innen: Main-Kinzig II (1,4 Prozent), Darmstadt/Dieburg (1,3 Prozent), Bergstraße II (1,1 Prozent), Frankfurt I (1,1 Prozent), Frankfurt VI (1,0 Prozent).

25.03.2001: Teilnahme in Rheinland-Pfalz
Wir erzielten 0,9 Prozent Stimmenanteil (15.905 Stimmen).

25.03.2001: Teilnahme in Baden-Württemberg
Wir erzielten 8.985 Stimmen.
14 von 70 Wahlkreisen konnten besetzt werden.

14.05.2000: Teilnahme in Nordrhein-Westfalen
Wir erzielten 3.075 Stimmen.
9 von 150 Wahlkreisen konnten besetzt werden.

07.02.1999: Teilnahme in Hessen
Wir erzielten 0,5 Prozent Stimmenanteil. Unser Direktkandidat Bergstraße 1 erreichte 1,0 Prozent, der Direktkandidat Bergstraße 2 erreichte 1,2 Prozent.

21.09.1997: Teilnahme in Hamburg an der Bürgerschaftswahl
Wir erzielten 0,4 Prozent Stimmenanteil.

24.03.1996: Teilnahme in Baden-Württemberg
Wir erzielten 0,3 Prozent Stimmenanteil. Gleiche Bedingungen wie in NRW (siehe oben). 12 von 71 Wahlkreisen konnten besetzt werden.

14.05.1995: Teilnahme in Nordrhein-Westfalen
Wir erzielten 0,1 Prozent Stimmenanteil. (Keine Möglichkeit der Teilnahme über Landesliste. Laut Landeswahlgesetz muss jeder der 151 Wahlkreise von mindestens 3 Parteimitgliedern besetzt sein; aus ihrer Mitte können sie einen Wahlkreiskandidaten wählen.) Im vorliegenden Fall konnten 28 der 151 Wahlkreise besetzt werden.

27.03.2011: Teilnahme Hessen
Bei einer Wahlbeteiligung von 52,5 % erreichte die Partei Mensch Umwelt Tierschutz im Landkreis Kassel 1,5 Prozent. Unsere Kandidatin Kristine Conrad hat den Sprung in den Kreistag geschafft.

07.06.2009: Teilnahme Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Wir erzielten 2,5 % Stimmenanteil. Das Ergebnis führte dazu, dass unser Parteimitglied Lothar Tietge in den Stadtrat einzog. Am 15. Juni 2009 wurde ein Fraktionsvertrag zwischen der SPD und unserer Partei unterzeichnet, der Eckpunkte enthält, die zu wesentlichen Verbesserungen im Bereich Soziales und in der städtischen Tierschutzpolitik von Magdeburg führen wird.

11.09.2006: Teilnahme Kreisverband Delmenhorst (Niedersachsen)
Wir erzielten 2,1 Prozent Stimmanteil. Das Ergebnis führte dazu, dass unser Partei-Mitglied Henning Suhrkamp in den Stadtrat einzog.

18.03.2001: Teilnahme Hessen
In 3 von 21 Landkreisen erzielten wir 0,5 Prozent Stimmanteil. In 4 von 425 Städten erzielten wir 0,6 Prozent. Das erste Mal ein Durchbruch auf dieser Ebene: Herr Alfred Fischer wird als Kreistagsabgeordneter des Landkreises Darmstadt-Dieburg gewählt.

02.03.1997: Teilnahme Hessen bei der Gemeindewahl in Wald-Michelbach
Wir erzielten 3,5 Prozent; bei der Ortsbeiratswahl in Unter-Schönmattenweg erreichten wir 18,4 Prozent. Bei der Ortsbeiratswahl Aschbach erzielten wir 6,4 Prozent. Jürgen Gerlach wurde in den Ortsbeirat gewählt und verdrängte damit einen Kandidaten der CDU.

Unser Ziel: Verstärktes Engagement auch auf der „unteren“ politischen Ebene.