Mirko Claus

Geschäftsführer im Landesvorstand Berlin

 

Ich bin 1979 in Königs Wusterhausen in Bundesland Brandenburg geboren und in Schönefeld an der Berliner Stadtgrenze aufgewachsen. Nach dem Abitur 1998 studierte ich an der Universität Potsdam und schloss mein Studium 2004 mit dem Diplom ab.

Seit 2002 bin ich Berliner und wohnte zuerst im Kaskelkiez in Lichtenberg und nach 3 Jahren Auslandsaufenthalt in Wien seit 2009 in Treptow–Köpenick direkt am schönen Plänterwald.

2018 habe ich mich entschlossen die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher zu machen, welche ich 2021 abschloss. Aktuell arbeite ich in einem kleinen Kreuzberger Kinderladen, der sich an der Montessori–Pädagogik orientiert.

Mit dem Thema Tierschutz wurde ich das erste Mal 2006 in einem Urlaub konfrontiert, als ich mit meinem Hund und meinem damaligen Freund eine Ferienwohnung auf einem Tierschutzhof auf der Halbinsel Butjadingen an der Nordsee bewohnte. Die Besitzer des Hofes inspirierten mich zur Auseinandersetzung mit diesem Thema, auch weil ich meinen Hund aus dem Tierschutz hatte. 2010 entschloss ich mich dann Vegetarier zu werden.

Als Politologe und extrem politisch interessierter Mensch, suchte ich lange nach der richtigen Partei für mich und fand sie 2021 im Zuge des Wahlkampfes zum Berliner Abgeordnetenhaus in der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ. Seit Ende 2022 bin ich auch aktiv in der Partei und fing an in Treptow–Köpenick beim Wahlplakate aufhängen zu helfen und bei den Sitzungen zur Bezirksverordnetenversammlung unserer Bezirksverordneten zu begleiten, um sie bei Themen für Anträge und Anfragen zu unterstützen.

Anfang 2023 entschloss ich mich dann zu einem veganen Ernährungsstil und kandidierte im April 2024 für den Landesvorstand des Landesverbandes Berlin. Aktuell bin ich Landesgeschäftsführer und gleichzeitig Koordinator für die Aktivitäten der Partei in Treptow–Köpenick.

Neben dem Thema Tierschutz liegen mir die Themen Mobilität, Umweltschutz und Bildung sehr am Herzen. Durch die Arbeit mit Kindern im Bereich der Elementarpädagogik bekomme ich täglich mit, dass Kindern überhaupt nicht bewusst ist, dass durch ihre Ernährung auch Lebewesen sterben müssen und ausgebeutet werden. Hier muss unbedingt ein größeres Bewusstsein geschaffen werden, dass es auch anders geht. Außerdem würde ich mir wünschen, dass wir unser repräsentatives politisches System in Deutschland um mehr direktdemokratische Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürger:innen erweitern, durch mehr Volksbegehren und Volksentscheide.

Ich setze mich dafür ein, dass wir in Berlin in einer lebenswerten Stadt leben können, in der MENSCH, UMWELT und TIER in Einklang miteinander leben können und nicht von einer profitorientierten Politik gegeneinander ausgespielt werden.