Gemeinderatswahl 2019 in Tiefenbronn

Am 01.03.2019 haben die Mitglieder aus Tiefenbronn auf ihrer Mitgliederversammlung ihren Kandidierenden für die diesjährige Gemeinderatswahl aufgestellt. Gewählt wurde unser Bundesvorsitzender Matthias Ebner:

Matthias Ebner in den Gemeinderat Tiefenbronn

Matthias Ebner, Kandidat für den Gemeinderat Tiefenbronn, 34, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)

Zitat des Kandidaten

Das Wahlplakat von Matthias Ebner, unserem Kandidaten für die Gemeinderatswahl in TiefenbronnMatthias Ebner, unser Kandidat für den Gemeinderat Tiefenbronn, sagt:

Ich möchte im Gemeinderat dazu beitragen, dass Tiefenbronn mehr für den Klima-, Arten- und Tierschutz sowie soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und ein besseres gesellschaftliches Miteinander unternimmt.

Matthias Ebner ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) und ein Politiker aus Tiefenbronn. Seit 2015 ist er einer von drei Bundesvorsitzenden der Tierschutzpartei. Bereits seit Anfang 2014 ist er baden-württembergischer Landesvorsitzender.

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Selbstverständlich finden Sie auch Matthias Ebner bei Facebook, auf Twitter und bei Instagram.

Flyer zur Gemeinderatswahl Tiefenbronn

Laden Sie sich unseren Flyer zur Gemeinderatswahl Tiefenbronn herunter! Falls Sie in Tiefenbronn wohnen, haben Sie ihn zwar vermutlich bald in Ihrem Briefkasten, allerdings nur, wenn Sie keinen „Keine Werbung“-Aufkleber an diesem angebracht haben. Falls Sie gedruckte Flyer an Familie, Freunde oder Bekannte weitergeben wollen, können Sie diese unter Angabe der Stückzahl und Ihrer Adresse gern bei Matthias Ebner anfordern.

Wahlprogramm zur Gemeinderatswahl Tiefenbronn

Im Folgenden sehen Sie unsere Forderungen zur Gemeinderatswahl:

    • Digitalisierung
      • Ausbau schneller Internetverbindungen, auch um ortsansässige Unternehmen zu halten und neue zu gewinnen.
    • KlimaschutzEisbär am Ertrinken
      • Mehr Begrünungen
      • Ausbau der Erneuerbaren Energien: Solaranlagen & (vogel- und fledermaussichere) Windräder auf Gemeinde-Flächen
      • Online-Marktplatz für private (Dach-)Flächen für Erneuerbare
      • Umstellung der kompletten Gemeindeverwaltung auf Recycling-Papier
      • Umstellung der kompletten Gemeindeverwaltung auf Ökostrom
      • Fleischfreier Tag in Kantinen der Gemeinde (Verwaltung, Kitas, etc.) und eine vegane Option jeden Tag
    • Menschenrechte
      • Vom Bundesverfassungsgericht als „verfassungsfeindlich“ eingestufte Gruppen dürfen keine Gemeinde-Räume bekommen
      • Anreize für Nachbarschaftshilfe, um ältere Menschen zu unterstützen, sich gegenseitig zu helfen, um das gesellschaftliche Klima zu verbessern und die Lebensqualität zu erhöhen
    • Natur- und ArtenschutzWahlplakat Europawahl Wohnen
      • Anlegen von Blühflächen
      • Verbot von Totalherbiziden auf Gemeinde-Flächen und dementsprechende Klauseln bei Verpachtungen von Gemeinde-Flächen
      • Umweltfreundliches Material, mehr Mülleimer, gerade auf „Gassi“-Wegen, höhere Kosten – Verrechnung mit Hundesteuer
      • Errichtung eines Nachhaltigkeitszentrums, in dem auch das Thema „Tierrechte“ Platz findet
      • Aufklärung über den Wolf: Richtiges Verhalten bei Begegnungen, richtiger Herdenschutz, Nehmen von Ängsten
    • Soziales
      • Bußgeld für nicht bewohnte Wohnungen und Häuser
      • Mehr Sozialwohnungen für einkommensschwache Bürger*innen
      • Finanzielle Unterstützung für die Renovierung unbewohnbarer denkmalgeschützter Gebäude
Wahlplakat Europawahl Massentierhaltung
  • Tierschutz
    • Hundesteuer für aus dem Tierschutz adoptierte Hunde abschaffen
    • Transparenz (Steuer sollte im Kontext für etwas verwendet werden wofür sie erhoben wird, per Beschluss möglich)
    • Katzenschutzverordnung inkl. -Kastrationspflicht & Kennzeichnung
    • Keine Genehmigungen für Massentierhaltungen
    • Geld für Tierrettungen und Notfallstationen (z. B. Igel)
    • Errichtung eines Tierrettungszentrums, zu dem verletzte Wildtiere gebracht werden können
    • Ernennung eines Gemeinde-Tierschutzbeauftragten
    • Auftrittsverbot für Zirkusse mit (Wild-)Tieren
  • VerkehrWahlplakat Europawahl ÖPNV
    • Ausbau und Vergünstigung des ÖPNV (zusammen mit anderen Gemeinden)
    • Straßen in Stand halten, aber keine neuen anlegen
  • Wirtschaft
    • Gewinnung von nachhaltigen Unternehmen für die Gemeinde (Bioläden, bio(-vegane) Bauern, Obstund Gemüse-Korb-Lieferungen, Second-Hand-Läden, Geschäfte für ökologische und ethisch vertretbare Kleidung, veganen Restaurants, Eine-Welt-Läden, Reparatur-Läden, Tankstellen für E- und Wasserstoff-Autos etc.)