Über den BAK Internationale Angelegenheiten

Leiter: Martin Buschmann

Am 13.11.2015 stimmte der 35. Bundesparteitag darüber ab, die BAKs „Europäische Tierschutzparteien“ und „Internationaler Tierschutz“ in einem BAK zu vereinen.

Am 10.12.2017 stimmte der 37. Bundesparteitag darüber ab, den BAK in  „Internationale Angelegenheiten“ umzubenennen.

Vom 19. bis zum 22. November 2015 folgte ich als Delegierter der Partei Mensch Umwelt Tierschutz der Einladung der „Animal Politics Foundation“. Diese ist eine Stiftung der „Partij voor de Dieren“ (Tierschutzpartei) in den Niederlanden. Bereits 2014 war ich auf einer dieser Konferenzen in Belgrad dabei.

Im August 2016 war ich als Mitglied der APF nach Den Haag eingeladen. Als Gäste waren auch unsere Bundesvorsitzenden Horst Wester sowie Matthias Ebner dabei.

Vom 28. September bis 1. Oktober 2017 folgte die bis dato größte APF-Konferenz in Madrid. Vertreter aus mehr als 20 Ländern (Parteien und NGOs) waren dort zusammengetroffen, um sich über das Thema Streunerhunde zu beraten.  Als Gast war auch unsere Bundesvorsitzende Sandra Lück eingeladen.

Auf der internationalen Konferenz der EU-Tierschutzparteien am 30.11./01.12.2017 in Den Haag haben sich die Repräsentanten aller sieben Tierschutzparteien in Europa getroffen.  Dort haben wir gemeinsam Ideen entwickelt, die für die Europawahl 2019 vorbereitend sind.  Diese Ideen werden in einem nächsten Meeting in Brüssel realisiert werden.

Als Delegierter der Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der APF kann ich nur sagen: Diese Konferenzen haben zu internationaler Völkerverständigung, Kommunikation, Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit geführt. Ich stehe nunmehr mit fast allen Teilnehmern der Konferenzen der APF in Verbindung.

Nicht nur in Europa formieren sich neue Parteien, die sich dem Tierschutz zuwenden, sondern überall auf der Welt. Bei der Gründungsveranstaltung der „Parti Animaliste“ in Paris/Frankreich im November 2016 habe ich unsere Partei vertreten und unsere Zusammenarbeit bekräftigt.

Zudem möchte ich noch darauf hinweisen, dass meine Ansichten bezüglich des Umwelt-  und Tierschutzes zu diversen Besuchen in internationalen Botschaften in Berlin und dazu geführt haben, mich auch auf einer diplomatischen Ebene zu bewegen und daher auch ein Umdenken an die Botschafter zu senden, die es sehr begrüßen, meine Sicht der Dinge an- und aufzunehmen und in ihre Heimatländer zu transferieren.

Gerade das alles ist für mich politische Arbeit, verknüpft mit Umweltschutz und vor allem Völkerfreundschaft.

Das Ziel ist, in das Europäische Parlament gewählt zu werden, natürlich in Zusammenarbeit mit allen anderen 7 europäischen Tierschutzparteien. Dort können wir Geschichte schreiben und die Welt gemeinsam verändern! Daran arbeiten wir.

Bitte helfen Sie mit, dass wir dieses Ziel erreichen!

Martin Buschmann, Leiter BAK Internationale Angelegenheiten.

Weitere Mitglieder des BAK International:
Robert Gabel, Matthias Ebner, Sandra Lück, Sonja van den Broek, Dr. Marcel Krohn, Sebastian Stopper.


Der BAK Internationale Angelegenheiten arbeitet mit folgenden Parteien zusammen:

Partij voor de Dieren / Niederlande: www.partijvoordedieren.nl

Parti Animaliste / Frankreich: www.parti-animaliste.fr

PACMA / Spanien: www.pacma.es

Pessoas-Animais-Natureza (PAN) / Portugal: www.pan.com.pt

Animal Justice Party / Australien: www.animaljusticeparty.org/

Suomen Eläinoikeuspuolue / Finnland: www.eop.fi/

Djurens Partij / Schweden: www.djurensparti.se/

DierAnimal / Belgien: www.dieranimal.be/

Justice 4all / Israel: www.justice4all.co.il/

 Trees Party / Taiwan: www.treesparty.tw/

Humane Party / USA: www.humaneparty.org/portal.htm

Partito Animalista / Italien: www.partitoanimalista.it/

 

Tierpartei Schweiz / Schweiz: www.tierpartei.ch

 

 

 

Animal Party Cyprus / Zypern:  www.partyfortheanimals.nl/party/animal-party-cyprus

 


Liste der internationalen Tierschutzparteien:

Tierschutzparteien

Tierschutzparteien Europas und weltweit

Europäischer Verbund der Tierschutzparteien:
„Animal Politics EU“
dazu gehören:

Deutschland: Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Niederlande: Partij voor de Dieren
Portugal: Pessoas – Animais – Natureza
Schweden: Djurens parti
Finnland: Suomen Eläinoikeuspuolue/Djurrättspartiet
Italien: Partito Animalista Italiano
Belgien: DierAnimal
Frankreich: Parti Animaliste
Spanien: Partido Antitaurino Contra el Maltrato Animal
Vereinigtes Königreich: Animal Welfare Party
Zypern: Animal Party Cyprus

weitere Tierschutzparteien weltweit:
Australien: Animal Justice Party
Türkei: Hayvan partisi
Israel: Justice4all (צדק לכל)
Vereinigte Staaten: The Humane Party

Gedenken zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Am 27. Januar 1945 befreiten Angehörige der Sowjetarmee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Nur 7000 Menschen, zumeist Kranke und Kinder, fanden sie lebend vor, denn die anderen Opfer waren bereits getötet oder auf lange Todesmärsche in andere Lager geschickt worden.

MEP Martin Buschmann hält Rede zum Thema Haifischfang

Am 21. Januar konnte ich eine Rede zum Thema Haifischfang halten. Bezug nahm ich dabei auf eine Petition, die es bis in den Petitionsauschuss geschafft hat. Ich empfehle, diese Petition offen zu lassen.

Stoppen Sie den illegalen Handel mit Katzen und Hunden

Gestern ereilte mich ein kleiner Lichtblick in Sachen Tierschutz aus dem EU-Parlament (Pressemitteilung des Pressedienstes des EP): Am Dienstag verabschiedete der Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Entschließung, in der Maßnahmen gegen den illegalen Handel mit Haustieren zum Schutz des Tierschutzes, der Verbraucher und der öffentlichen Gesundheit gefordert wurden.

Der Generationenvertrag zerbricht

2025 ist der kritische Punkt erreicht. Dann beginnt die Generation der Babyboomer, in Rente zu gehen. Schon seit Jahrzehnten ist klar, dass die immer größer werdende Zahl von Beitragsempfängern nicht von einer immer kleiner werdenden Zahl von Beitragszahlern versorgt werden kann. Das ist banale Mathematik.

Fur Free Alliance

Gestern fand in Brüssel ein runder Tisch mit einem aktuellen Report der „Fur Free Alliance“ als Gegenveranstaltung zu der unsäglichen Lobbyveranstaltung der „Fur Europe“ statt, bei der Pelz wieder „salonfähig“ gemacht werden sollte.

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Das Atomabkommen und die jüngsten Entwicklungen im Verhältnis zum Iran

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Klöckner macht Versprechungen

Das Kükenschreddern und die betäubungslose Kastration von Ferkeln sind nach wie vor erlaubt – Thema sind diese schon lange. Frau Klöckner versprach bereits, dies ändern zu wollen. Bislang hadert sie mit der Umsetzung ihrer Versprechungen. In dieser Legislaturperiode solle das Verbot für beide Praktiken jedoch „noch“ ergehen.