Ergebnisse der Parti Animaliste in Frankreich

Wir gratulieren ganz herzlich unserer französischen Schwesterpartei zu ihrem super Wahlergebnis von 1,12 %. Das beste Ergebnis gelang im Norden von Korsika mit 2,87%. Angesichts dessen, dass sie erst vor 7 Monaten gegründet wurde, ist das ein sehr guter Start.

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Igelwaisen durch Rasenmäher

Kurzmeldung

Es passiert ja nicht alle Tage, dass man Igelbabys zu Gesicht bekommt. Leider ist dies heute kein schöner Anlass sie zu sehen, weil diese kleinen Babys ihre Mutter verloren haben. Aber dank Karins aufopferungsvoller Hilfe, sind sie nun in sicherer Obhut. Erstmal.

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Interview mit Dr. Carmen Arsene über Tierschutz in Rumänien

Dr. Carmen Arsene, Präsidentin der Nationalen Föderation für den Tierschutz und Präsidentin der Organisation EDUXANIMA in Rumänien

Zur Person – Carmen Arsene stellt sich vor:

Ich erlangte einen akademischen Abschluss an der Chemischen Fakultät der Universität Bukarest und arbeite als Wissenschaftlerin am Institut für Nuklearforschung. 2004 erwarb ich meinen Doktortitel im Fach Chemie und bis heute habe ich 2 Bücher und 34 wissenschaftliche Artikel in meinem nuklearen Fachgebiet veröffentlicht.

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TV-Tipp: Stern TV „Geboren um zu sterben“

Deutsches Tierschutzbüro deckt auf

07.06.: 22.15 Uhr Stern TV auf RTL einschalten!

Wenn Sie den Beitrag gestern verpasst haben, hier finden Sie einen Mitschnitt (Kapitel 2, ab Minute 15:05).

„Im Rahmen unserer neuen Recherche in einer Schweinezuchtanlage in Zeven bei Bremen decken wir auf, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht. Über sechs Monate lang schlichen sich unsere Aktivisten immer wieder nachts in diese Anlage, in der ca. 2.500 Zuchtsauen gehalten werden.

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Großdemo gegen Massentierhaltung am 19. August 2017 in Frankfurt am Main

Termin bitte vormerken! Bist du dabei?

Am 19.8.2017 demonstrieren wir in Frankfurt/Main gemeinsam gegen das unendliche Tierleid in der Massentierhaltung – gegen Käfighaltung, Kastenstände, betäubungslose Verstümmelung von Tieren, um sie an qualvolle, artwidrige Haltungsbedingungen anzupassen, Qualzuchten und all die anderen Abscheulichkeiten, die Menschen Tieren in Tierfabriken antun. Gleichzeitig demonstrieren wir auch gegen die für den Menschen fatalen Folgen der Massentierhaltung wie nitratverseuchte Böden, Klimawandel, Welthunger, Urwaldzerstörung, Antibiotika-Resistenzen und Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes und Schlaganfälle.

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