Der Wolf in Deutschland – Fakten statt Panikmache

Die Diskussion um den Wolf in Deutschland wird immer hitziger und verleitet die Politik zu grotesken Schnellschüssen. Dabei wird gezielt oberflächlich argumentiert und mit instinktiven Ängsten der Bevölkerung gespielt. Es scheint daher angebracht, einige nüchterne Fakten zusammenzustellen, um in Sachen Wolf wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzugelangen.

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Der Wald stirbt weltweit und mit ihm die Tiere

Nach der am 13.08.2019 veröffentlichten WWF-Studie „Below The Canopy“ sind die Tierbestände in Wäldern weltweit seit 1970 um mehr als die Hälfte gesunken. Konkret wurden Daten von 268 Wirbeltierarten und 455 Populationen untersucht. Besonders betroffen sind Amphibien und Reptilien, aber auch die Anzahl der Säugetiere und Vögel hat stark abgenommen. Dies bedeutet, dass in den Wäldern dieser Erde immer weniger Tiere einen Lebensraum finden, im Amazonasgebiet, in afrikanischen Urwäldern, aber auch in Mitteleuropa sieht es genauso schlecht aus.

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Aktivitäten der Greifswalder Bürgerschaftsfraktion

In der ersten Bürgerschaftssitzung nach den Kommunalwahlen unterstützten die Vertreter der Tierschutzpartei die Resolution und das Maßnahmepaket zum Klimanotstand in Greifswald. In der Sommerpause blieben sie aber nicht untätig, sondern starteten drei Kleine Anfragen zu 1. Wildtierzirkussen, 2. der Wasserqualität und 3. ökologischer Landwirtschaft, die in drei Anträgen münden und nach der Sommerpause zur Abstimmung  in den kommunalen Gremien stehen sollen. Zum Artikel… »

Fürs Fleisch – Höhere Steuern den Tieren zuliebe?

Gestern Abend berichtete das Heute Journal umfassend über das von Deutschland (reduzierte Mehrwertsteuer) und der EU (grenzübergreifende Tiertransporte) geförderte kapitalistische System zur Tierausbeutung. Als besonderen Beweis, dass letztlich doch das Geld regiert, wird in den Kurznachrichten über die von einem „Ehrenrat“ eines Fußball-Bundesligisten abgenickte Selbstbeurlaubung eines Milliardärs, welcher sein Geld mit dem massenhaften Töten von Lebewesen verdient, berichtet.

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Inklusion ja – aber bitte sinnvoll umgesetzt!

Am 29. August ist es in NRW wieder soweit: Kinder mit bunten Schultüten unter dem Arm, die mit strahlenden Augen und voller Neugier der Institution „Schule“ zustreben, beherrschen das Straßenbild, fröhliche Bilder von Schulanfängern und ihren Lehrerinnen und Lehrern springen uns aus der Tagespresse entgegen. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – sehnsüchtig erwartet, aber auch voller Ängste und Zweifel und Erwartungen auf allen Seiten. Auch für die LehrerInnen jedes Mal eine Herausforderung.

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Überforderung und Unsicherheit

Die Arbeitswelt verändert sich – DIGITALISIERUNG.
Das Zauberwort der Zukunft hat gesellschaftliche Einflüsse.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Andrea Dörner, Bundesarbeitskreis Gesundheit und Soziales, ermahnt und bittet inständig: „Nehmt die Menschen und Mitarbeiter mit. Das gilt für die Politik wie auch für Unternehmungen. Investiert vorrangig in den Mensch, in das Menschliche, damit die Zukunft in die Digitalisierung gehen kann, ohne zu einem gesellschaftlichen Desaster zu führen“.

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29.7.: Erdüberlastungstag 2019

Würden alle Menschen leben wie die Deutschen, wären drei Erden notwendig. Der Unterschied von einem Kind zu einem Erwachsenen ist das Bewußtsein, daß nicht alles endlich ist, sondern es seine Grenzen hat. – Natürliche Ressourcen sind endlich. Das wird uns mittlerweile klar. Dennoch leben wir als wenn es sie ewig gäbe. Sie neigen sich dem Ende und wir kommen dem Zeitpunkt immer näher.

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Der Polarkreis brennt

Auch dieser Sommer ist wieder trocken und heiß. Grund dafür ist der starke Anstieg der Oberflächentemperaturen. Das Extremwetter beschert Deutschland höchste Waldbrandgefahr und zahlreiche Feuer. Anderswo in Europa ist die Situation noch schlimmer.

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Infostand bei Gayas Festival

Gayas Festival

Wie schon 2018 durften wir auch in diesem Jahr bei Gayas Festival am vergangenen Wochenende mit einem Stand unsere Partei vorstellen. In traumhafter Landschaft inmitten des Schwäbischen Waldes und nur einen Steinwurf vom beliebten Ausflugsziel Ebnisee entfernt, hatten wir bei Traumwetter und leckerem veganen Essen einen zweitägigen, erfolgreichen und kurzweiligen Einsatz.

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Tiertransporte sind grausam und an heißen Tagen noch grausamer

Wie ja hinlänglich bekannt, können sich die politisch Verantwortlichen aller Ebenen zu keinem Verbot dieser Transporte durchringen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Kontrollen verschärft werden. Die hierfür zuständigen Polizeidirektionen in Niedersachsen wurden angeschrieben und um verstärkte Kontrollen gebeten.

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Vogeltränken aufstellen bei der Hitze!

Hinweis eines Parteimitgliedes

Bitte denkt jetzt bei der Sommerhitze, in Eurem Garten oder auf Eurem Balkon eine Vogeltränke aufzustellen! Ganz wichtig. Im Garten empfehle ich einen Blumentopf-Untersetzer von mindestens 30 – 40 cm Durchmesser. Legt ein Holzstöckchen schräg hinein, damit Insekten, die sonst ertrinken würden, wieder herauskrabbeln können. Das Wasser muß ständig erneuert werden. Im Garten ist die Tränke nicht nur für Vögel lebensrettend, sondern vor allem für Igel, Eichhörnen, Fledermäuschen usw. Denkt bitte an die Tiere. Es kostet Euch nicht viel, aber es rettet Leben und wir als Hauptzerstörer und Verdränger der natürlichen Lebensräume sind 100%ig in der Pflicht !