Tierschutzpartei gedenkt Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz liegt nun etwas mehr als einen Monat zurück.

Am Samstag, den 21. Januar besuchte Jan Zobel, Bundesgeschäftsführer und Hamburger Landesvorsitzender der Tierschutzpartei, den Tatort und gedachte im Namen der Partei den Opfern des feigen Anschlags, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und Dutzende zum Teil schwer verletzt wurden.

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Wir haben es satt!

Großdemo am 21.01.2017 in Berlin

Mitglieder der Tierschutzpartei aus den Landesverbänden Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen und Berlin haben am Samstag ein Zeichen gegen Massentierhaltung und Naturzerstörung gesetzt.

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Gänsereiten

Update

Seit nunmehr über 2 Jahren kämpft Bundesvorsitzende Sandra Lück gegen die Bochumer Behörden.

In NRW finden sich die letzten beiden deutschen Gänsereitervereine, die sich bislang gegen Attrappen verwehren und zum traditionellen Rosenmontagspektakel noch immer zuvor extra getötete, echte Gänse an den Beinen aufhängen, um ihnen m Galopp den Kopf abzureißen.

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Offener Brief an den Zoo Leipzig – Tötung der Muntjaks

Laut aktuellen Medienberichten plant der Zoo Leipzig die Tötung seiner Muntjaks, da die asiatischen Mini-Hirsche den Ausbauplänen zum ‚Zoo der Zukunft’ im Weg sind. Dagegen haben wir den unten stehenden offenen Brief an den Zoo und seinen Direktor Prof. Dr. Jörg Junhold geschickt.

Bitte schließen Sie sich unserem Protest an und schreiben auch Sie Briefe oder E-Mails an die unten angegebene Adresse, in denen Sie den Zoo (freundlich, aber bestimmt) auffordern, die Muntjaks zu retten! Hierfür können Sie gerne auch unseren Brief als Vorlage verwenden.

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Wildtierverbot im Zirkus / Stadt Hameln

Dickes Lob an den Rat der Stadt Hameln!

Dieser hatte – im Gegensatz zum Rat der Landeshauptstadt Hannover – den Mut, am 15. Juni 2016 zu beschließen, dass kommunale Flächen nur noch für Zirkusbetriebe zur Verfügung gestellt werden sollen, die keine Tiere wildlebender Arten wie z.B. Affen, Bären, Elefanten, Tiger oder Löwen mit sich führen.

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Hungertod statt Taubenschläge – Stadttauben Velbert

Bundesvorsitzende Lück an der Seite der Taubenfreunde

Seit Jahren kämpfen die Taubenfreunde Langenberg für einen betreuten Taubenschlag in Velbert/NRW. Leider waren bisher alle Bemühungen vergebens, die städtischen Verantwortlichen sehen keinen Anlass, ihrer Verantwortung dem Tierschutz gegenüber nachzukommen, ganz im Gegenteil. Stattdessen verfügt die Stadt ein unter Tierschützern, sowie Wissenschaftlern umstrittenes Fütterungsverbot – Populationsminimierung durch Hungertod.

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Flyer Wolf

Unser BAK gegen Jagd und Angeln hat einen informativen und faktenintensiven Wolfsflyer ausgearbeitet. Damit wollen wir vom Märchen über den bösen Wolf aufräumen und an Hand vieler Quellennachweise zeigen, dass Angst und Hetze gegen den Wolf unbegründet ist.

Auf Grund fundierter Erkenntnissen lehnen wir deshalb die Aufnahme von Wolf, Luchs & Co. ins Jagdrecht ganz entschieden ab!

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Rettet das Huhn erfolgreich bei Mission 5000

Gute Nachrichten zum Wochenbeginn!

Rettet das Huhn e.V. haben 4141 Legehennen im Dezember 2016 aus der Massentierhaltung übernommen, weil der Betreiber dieser Anlage in Bayern eng mit den Aktivisten*innen von Rettet das Huhn kooperiert. Er gab seine Hühner frei und ersparte ihnen somit den Weg zum Schlachter und Rettet das Huhn konnte gute Lebendendplätze im gesamten Bundesgebiet für sie finden.

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