Baumfällung der zweitgrößten Schwarzpappel Deutschlands – ein Stück Heimat, auch von zahllosen Vögeln und Insekten, zerstört!

Viele Jahre des Ringens in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald um das Überleben der zweitgrößten Schwarzpappel Deutschlands waren vergeblich. Am 20. Februar 2019 rückte ein Baumfällunternehmen an und begann, die mächtige Pappel von oben beginnend Stück um Stück zu stutzen. Sie ist ein Natur-Denkmal und über 150 Jahre alt. Zahlreichen Vögeln und Insekten war sie ein zentrales Stück Heimat, die Greifswalder liebten ihren Baumgiganten. Aktivisten drängten sich daher aufgebracht zwischen die Arbeiter und den Baum und zwangen sie Zum Artikel… »

Island will wieder Wale jagen

Der isländische Fischereiminister hat am 19.02.2019 die Genehmigung für eine Fortführung des Walfangs erteilt. Die WDC verurteilt die Entscheidung aufs Schärfste. Über die kommenden fünf Jahre können die Walfänger über 2.000 Finn- und Zwergwale töten.

Erst kürzlich hat Japan seinen Austritt aus der Internationalen Walfangkommission bekannt gegeben. Künftig werden japanische Walfänger nur noch innerhalb der japanischen 200-Meilen Zone (Japans AWZ) auf Waljagd gegen. Japan ist der Hauptmarkt für isländisches Finnwalfleisch. Angesichts der derzeitigen Unsicherheit über die künftigen Erträge japanischer Walfangoperationen ist es sehr wahrscheinlich, dass Island nun eine Chance auf eine Intensivierung des Walfleischhandels mit Japan sieht. Zum Artikel… »

Aktionen im Europaparlament in Strasbourg führen zum Erfolg

Europäische Tiere dürfen nicht mehr in Länder außerhalb der EU transportiert werden, wenn nicht garantiert werden kann, dass sie dort gut behandelt werden. Dafür stimmte letzte Woche eine Mehrheit des Europäischen Parlaments (EP). Des Weiteren will das EP den Transport lebender Tiere – der heute noch Tage oder Wochen dauern darf – verkürzen lassen. Das Parlament spricht dabei von einer maximalen Transportdauer von 8 Stunden. Dazu soll strenger kontrolliert werden, ob allen EU-Regeln auch nachgekommen wird. Die Vorschläge des Parlaments, Zum Artikel… »

Aufforstung im Kampf gegen den Klimawandel

Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands ist von Wald bedeckt: 114.000 km2 mit über 90 Mrd. Bäumen. Und der deutsche Wald wächst. Die Aufforstung und neue Waldflächen bringen viele Vorteile mit sich. Verringerung der Bodenerosion, Erhöhung des Grundwasserspiegels und Wiederherstellung der Biodiversität. Am bedeutendsten ist wohl heutzutage angesichts der drohenden Klimakatastrophe die Fähigkeit des Waldes, CO2 zu binden und zu speichern. Damit ist Aufforstung eines der Mittel, das im Kampf gegen den Treibhauseffekt eingesetzt werden kann. Eine Buche bindet 12,5 kg CO2 pro Jahr, eine Fichte sogar 26 kg.

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Skifahren um jeden Preis?

Die Durchschnittstemperatur ist in den vergangenen Jahren in den Alpen doppelt so schnell gestiegen wie im weltweiten Durchschnitt. Und für die bayrischen Alpen ist die Perspektive am schlechtesten. Hier steigt die Temperatur schneller als anderswo.

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Red Hand Day

„Der Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten (Red Hand Day) ist ein jährlich am 12. Februar begangener internationaler Gedenktag, mit dem an das Schicksal von Kindern erinnert werden soll, die zum Kampfeinsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten gezwungen werden. Ziel des Tages ist der Aufruf zu einem verstärkten Einsatz im Kampf gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs. Aktuelle Beispiele finden sich im Kongo und in Ruanda.

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Juristische Hilfe gesucht

Aktenzeichen: 6.1/6.3-031132-2017-26-BOV und 6.1/6.3-03133-2017-26-BOV – Kleve

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuell ist in Kleve ein Biotop mit geschützten Tierarten und Wildtierpflegestation durch Missachtung der gesetzlichen Bestimmungen z.B. Bundesnaturschutzgesetz seitens des Bauamtes Kleve massiv bedroht. Eine mögliche Nutzungsänderung des Grundstücks wird vehement verweigert.

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Den Wohn-Wahnsinn beenden

Die Mietervereine in Deutschland schlagen seit Jahren Alarm. Ungefähr ein Drittel ihres Einkommens müssen die Deutschen inzwischen fürs Wohnen ausgeben. Beim unteren Einkommens-Fünftel der Bundesbürger liegt der Wert sogar bei 39%. Zum Vergleich: In den 60er Jahren gaben Haushalte 11% ihres Budgets für die Miete, Strom, Gas und Heizung aus. Noch 2014 waren es etwas weniger als 16%.

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Wasser muss Allgemeingut bleiben

Die weltweit zunehmende Knappheit der lebenswichtigen Ressource Wasser ruft Investoren auf den Plan, die den großen Gewinn wittern. Wasser wird das Öl des 21. Jahrhunderts sein, so ihre Hoffnung. Konzerne kaufen daher ganze Landstriche auf, um sich den Zugriff auf Flüsse, Seen, Quellen und unterirdische wasserführende Schichten zu sichern.

Klimawandel, Bevölkerungswachstum und der steigende Verbrauch in der Industrie führen dazu, dass weltweit immer mehr Wasser benötigt wird, aber immer weniger zur Verfügung steht. Schon jetzt wird im Nahen Osten um den Zugang zu Wasser erbittert gestritten. Kriege um Wasser werden immer wahrscheinlicher. Und auch die multinationalen Konzerne mischen nach Kräften mit. Zum Artikel… »

Empfang in der französischen Botschaft in Berlin

Zu Gast in der französischen Botschaft: Der Anlass war am 1. Februar ein Austausch mit Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland. Zugegen waren ca. 50 Personen aus Politik und Wirtschaft. Einer von ihnen war unser Spitzenkandidat zur Europawahl 2019, Martin Buschmann.

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4000 Unterstützungsunterschriften geschafft – Wahlkampf startet!

Gestern war es soweit: Helmut Wolff, Landesvorsitzender von Bayern, Listenkandidat für die Europawahl und Bundesvorstandsmitglied, übergab den zweiten Stapel Unterstützungsunterschriften direkt beim Bundeswahlleiter in Wiesbaden. Sortiert und bearbeitet wurden sie dankenswerter Weise von Sabine Jedzig, der Seele unserer Partei. Dutzende Parteimitglieder und -sympathisanten halfen in den letzten Monaten, das Ziel zu erreichen. Vier tausend mal DANKE!

Nun startet offiziell der Wahlkampf. Zum Artikel… »

Lohngerechtigkeit?

Als vor einigen Tagen bekannt wurde, dass der scheidende Daimler-Chef Dieter Zetsche ein Ruhegehalt von mindestens 1,05 Mio. Euro erhalten wird (4000 Euro am Tag), war die Empörung wieder einmal groß. Dabei hat schon im vergangenen Jahr eine Studie nachgewiesen, dass die Spitzengehälter rasant steigen, während Durchschnittseinkommen stagnieren. Von den Renten spricht man besser gar nicht (875,68 EUR im Jahr 2017). Deutschland driftet immer schneller auseinander. Diese Spaltung verändert das soziale Klima und gefährdet unsere Gesellschaft. Und daran ist nicht eventuell unterstellter Sozialneid der Normalbürger schuld.

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Make the world Greta again!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Anliegen der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg und aller Demonstrierenden weltweit, die ihrem Beispiel folgen. Die jungen Menschen haben ihre Zukunft noch vor sich und wollen nicht, dass unser Planet zerstört wird für den Profit einiger Weniger, die sogar gegen die Interessen ihrer eigenen Kinder und Enkel agieren.

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Neuer Fleischskandal: kranke Rinder brutal geschlachtet

In der Fleischindustrie reiht sich ein Skandal an den nächsten. Dank der heimlich gemachten Aufnahmen in einem polnischen Schlachthof erfuhr die Öffentlichkeit vor wenigen Tagen von ungeheurlichen Vorgängen. Ein in Polen in Ausschnitten ausgestrahltes Video zeigt, wie offensichtlich kranke, auf dem Boden liegende Rinder nachts in eine Schlachterei geschleift werden. In dem Betrieb werden die Tiere dann getötet und zerteilt. Ihr Fleisch muss von Tumoren, Abszessen und Druckstellen befreit werden. Am nächsten Morgen zeichnet ein Veterinär einfach alle Papiere ab und die frisch verpackte Ware geht als unbedenklich klassifiziert in den regulären Versand an Supermärkte.

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Wieder ein Tierversuch-Skandal

Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sind Labormäusen Tumorzellen implantiert worden, um die Wirksamkeit einer Virentherapie festzustellen. Die Tiere verendeten nach wochenlangem Leiden qualvoll. Damit soll die Forschung im Bereich der Bekämpfung bösartiger Knochenkrebserkrankungen vorangebracht werden. Abgesehen von der Frage, ob solche Tierversuche überhaupt ethisch vertretbar oder wissenschaftlich notwendig sind, fallen im Zusammenhang mit diesem Experiment erneut einige Unregelmäßigkeiten ins Auge.

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Erneut europäischer Erfolg der niederländischen Tierschutzpartei: kürzere Tiertransporte, bessere Kontrollen und härtere Strafen

Der Transport lebender Tiere muss verkürzt werden, Tiere sollten nicht länger in Länder transportiert werden, welche die europäischen Tierschutzstandards nicht einhalten und Verstöße gegen die Tiertransportvorschriften der Europäischen Union (EU) müssen härter bestraft werden. Dies empfiehlt der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments diese Woche in einem Bericht, ebenfalls auf Initiative der niederländischen Tierschutzpartei.

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Tag des Blindenhundes

Am 29. Januar machen wir aufmerksam auf die beachtliche Leistung von Blindenhunden! Sie geben den sehbehinderten Menschen ein Stückchen Augenlicht zurück und sorgen für ihre Sicherheit.

Dass Hunde treue Wegbegleiter an der Seite eines Menschen sind, wissen wir alle. Sie schenken emotionale Wärme, Verbundenheit und Freude und kommen damit einem vollwertigen Familienmitglied gleich. Manchen Menschen geben die speziell ausgebildeten Blindenhunde sogar Mobilität und somit Lebensqualität zurück! Eine nicht zu unterschätzende Hilfe im Alltagsleben! Zum Artikel… »

Europäischer Erfolg für die Tiere

Unsere niederländische Schwesterpartei hat im Sonderausschuss für Pestizide dafür gesorgt, dass die Kommission klare Empfehlungen aussprach: u.a. weniger Gift und ein Ende der Tierversuche bei der Beurteilung der Sicherheit von Pestiziden. Dem hat das Europäische Parlament jetzt zurecht zugestimmt.
Dieser Erfolg zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir und unsere europäischen Schwesterparteien mit möglichst vielen Abgeordneten in das EU-Parlament einziehen können, um Verbesserungen für Tiere, Menschen und die Umwelt erzielen zu können.
https://www.partyfortheanimals.nl/de/europaeischer-erfolg-partei-fuer-die-tiere-unabhaengige-untersuchungen-und-keine-tierversuche-bei-pestizidtests

Zukunftsmarkt Wasserstoff

Deutschland und Frankreich besinnen sich in diesen Tagen wieder auf ihre jahrzehntelange Freundschaft. Die Zusammenarbeit der beiden Länder gilt als Motor der europäischen Integration. Doch während die deutsch-französische Koordination klassischer Industrien inzwischen stark verbessert wurde, hinken moderne Technologien hinterher – dies betrifft vor allem die erneuerbaren Energien. Die Erzeugung von „grünem Wasserstoff“ bietet hier eine einmalige Chance.

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Tiertransporte auf dem Prüfstand

Das europäische „Komitee für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ legt eine Erklärung vor, die vom 11. bis 14. Februar vom EU-Parlament überprüft werden soll. Es geht um die Durchsetzung der existierenden EU-Vorschriften zu Tiertransporten. Das Kommitee stellt fest, dass der gesetzlich geforderte Schutz von Tieren während des Transports in einigen Mitgliedsstaaten nur ungenügend umgesetzt wird.

Daher soll es nun härtere Strafen geben für Verstöße, vermehrte und strengere Prüfungen der Transporte und eine neue Tierwohl-Strategie. 2020 bis 2024 wird das Kommitee wissenschaftliche Studien durchführen, um die Richtlinien für Tiertransporte zu überarbeiten. Diese sollen auch im Handel mit Staaten außerhalb der EU angewendet werden. Zum Artikel… »

Dem Walfang ein Ende machen

Da die EU schon vor 35 Jahren den Import von Walfleisch verboten hat und sich engagiert dem Schutz der Wale widmet, waren die Hoffnungen groß, dass auch Japan während den seit 2016 laufenden Verhandlungen zum Freihandelsabkommen einem Stopp des Walfangs zustimmen würde. Dem Töten von Walen „zu wissenschaftlichen Zwecken“ steht die EU kritisch gegenüber.

Der von der EU ausgeübte Druck aber war offensichtlich nicht stark genug. Man umging letztendlich die weitere Diskussion des Walfangverbots und wollte in bilateralem Rahmen oder international, beispielsweise in der Internationalen Walfangkommission (IWC), weiterverhandeln. Wieder einmal wurde der Tierschutz dem Profit geopfert. Zum Artikel… »

Erfolgsmodell deutsch-französische Freundschaft

Die Nachbarn Deutschland und Frankreich blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Aus dem Reich Karls des Großen hervorgegangen, standen sie in ständiger Konkurrenz um Gebiete und die Vorherrschaft in Europa, was im 17. und 18. Jahrhundert zu zahlreichen Kriegen führte.

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