Robert Gabel

Robert Gabel

Vorsitzender des Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern,
Bundesvorsitzender,
Redaktionsleiter des MUT-Magazins,
Mitglied der Bundesarbeitskreise
Menschenrechts-/Entwicklungs-/Asylpolitik,
Hochschulen, Internationale Angelegenheiten

Telefon, Mobil: 03834 769949, 0179 5291338
E-Mail: robert-gabel (at) tierschutzpartei.de
Facebook privat: www.facebook.com/Robert.Gabel.Greifswald
Facebook Bundestagswahl 2017: www.facebook.com/Robert.Gabel.MUT2017
Abgeordnetenwatch: www.abgeordnetenwatch.de/profile/robert-gabel

Geboren am 14. Oktober 1979 in Greifswald

Ausbildung: Universität Greifswald, Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Kommunikationswissenschaft (Abschluss M.A., Schwerpunkt Wirtschaftsethik); Rechtswissenschaft; Gastsemester am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München

Beruflich: 1998-1999 Zivildienst (in der Immunologie/Blutspende der Uni-Klinik), 2000-2007 selbstständiger Kommunikationsdesigner (Berlin/Greifswald) während des Studiums, 2008-2013 Bildungsmanagement für IHK-Fachwirte und Dozent im städtischen Bildungszentrum, danach selbstständig mit Berufsakademie, seit 2010 Geschäftsführer der Universitätsfördergesellschaft der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, seit 2017 Qualitätsmanager und QM-Auditor

Des Weiteren Unterstützer und/oder aktiv bei: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt; Ärzte gegen Tierversuche; Weltladen Greifswald (Weltblick e.V.); Tierschutzbund Greifswald und Umgebung; Förderverein Kälberhort Grebbin; Erdlingshof – für Mitgefühl entscheiden; globalisierungskritisches Netzwerk attac; Amnesty International; zivilgesellschaftliches Bündnis Greifswald für Alle

Seit 1998 jugendpolitisch, hochschulpolitisch, parteipolitisch, kommunalpolitisch tätig. Seit 2010 Vegetarier, seit 2014 Veganer. Und inzwischen auch überzeugt davon, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz keine Ansammlung von unpolitischen Tierschützern ist, sondern eine tatkräftige Truppe, die in der kleinen und großen Politik, im juristisch-administrativen und im ökonomischen Bereich auf die notwendigen Veränderungen der Gesellschaft hinwirken will. Für konsequente und kompromisslose Tierrechte, für ernsthaften, globalen und nachhaltigen Arten- und Umweltschutz, für ehrliche, transparente und sozial orientierte Politik, die jegliche Form von Gewalt und Machtmissbrauch ablehnt. Für moralischen Fortschritt, für die Stärkung von Vernunft und das Denken in Alternativen. Für eine Welt des Mitgefühls und Miteinanders und für die sorgsame Vertretung der Rechte von allen, die selbst keine Stimme haben. Für mehr MUT.

Texte und Artikel (Auswahl):

Alarmierender Rückgang der Pflanzen- und Tierarten

Menschen- und Bürgerrechte

Erster Direktkandidat der Tierschutzpartei

Austeritätskritisches Bündnis DiEM25 in Berlin gegründet

„Jenseits des Kapitalismus“

Zum politischen Kurs der Tierschutzpartei – „Mischt euch ein!“

Vogelgrippe & Co.: Epidemie-Risiken steigen zunehmend

Ministerium will den Abschuss von Frischlingen mit 2 Millionen Euro subventionieren

Positionspapier des BAK Menschenrechts-/Entwicklungs-/Asylpolitik

„Ryck Jump“ in Greifswald

Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern

Mitgefühl ist wählbar! Tierschutzpartei Mecklenburg-Vorpommern auf dem Stimmzettel zur Bundestagswahl 2017

Bundestagswahl 2017: Auswertung der Wahlergebnisse

Wir haben es satt!

Leserbrieftext in der Ostsee-Zeitung: „Blutige Jagd auf Frischlinge“

MUT im Kälberhort Grebbin

Maik Kindler: Grebbiner macht Politik: Nächstenliebe als Antrieb

Ampelaktion in Greifswald

Tierschutzpartei erfolgreich an der Ostseeküste!

Grundeinkommen ist wählbar!

Drei Fragen an Robert Gabel

Robert bekommt gute Presse

Greifswalder Vorsitzender der Tierschutzpartei

„Denen, die keine Stimme haben, eine Stimme geben“ – Interview

Tierversuche verhindern neue Heilmethoden

Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren

Tierschützer fordern Kastrationspflicht

Angst vorm bösen Wolf: Tierschützer im Land kritisieren CDU-Abschusspläne

Reise zu den eigenen Vorfahren

Förderer wollen ihrer Uni helfen

440 Menschen auf dem Markt: Flüchtlingskrise spaltet

Aus Protest: 35 Kilometer zu Fuß nach Wolgast

Greifswalder kündigen Demos an

Demo und Mahnwache für eine bunte Stadt

Gedenkrundgang zu den Stolpersteinen

„Demokratie in Gefahr?“

Am 15. September ist Wahl (die U-18-Wahlen)