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Partei - Startseite

Wir treten an: Landtagswahl im Mai 2010 in NRW

Wir bitten um Ihre Unterstützung!

Die Vorbereitungen zur Teilnahme an der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen laufen auf vollen Touren. Mitglieder des Landesverbandes sind momentan damit beschäftigt, die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Gleichzeitig ist der Landesvorstand dabei, das Wahlkampfprogramm auszuarbeiten.

Wir bitten alle Parteimitglieder und Sympathisanten, uns in Nordrhein-Westfalen beim Sammeln der Unterstützungsunterschriften mit zu helfen. Bitte sprechen Sie auch Familienmitglieder, Bekannte und Freunde diesbezüglich an!

Bitte das Formular downloaden, ausdrucken und unterschrieben per Brief an die Vorsitzende des Landesverbandes NRW senden. (Anschrift: Monika Thau, Volmerswerther Str. 386, D-40221 Düsseldorf)

Wichtiger Hinweis: Formulare, die per Fax versendet werden, sind ungültig!

Formblatt downloaden und ausdrucken


Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

"Stimme für die Stimmlosen" - Demonstration am 17. April 2010 in Hannover

Gemeinschaftsaktion unserer Partei und vieler anderer Organisationen

Noch immer ist es in unserem Staat um die Tiere schlecht bestellt: Tierversuche, Tiertransporte, Massentierhaltung, Pelztierzucht, die Liste ist lang.

Tiere haben keine Lobby, Tiere haben keine Stimme! Der größte Teil unserer Gesellschaft schaut über ihr Leiden hinweg, die politisch Verantwortlichen allemal.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat sich mit verschiedenen Organisationen und Privatpersonen zusammengeschlossen, um den Tieren am 17. April 2010 in Hannover eine Stimme zu geben!

Das Motto der Großdemonstration, die maßgeblich von Vorstandsmitglied Sabine Pankau und der Tierschützerin Mira Riediger organisiert wird: "Eine Stimme für die Stimmlosen!"

Schon am 07. November 2009 fanden sich über 250 Menschen in Hannover ein, um gegen das geplante Tierversuchslabor der Firma Boehringer Ingelheim und Tierausbeutung im Allgemeinen zu demonstrieren. Am 17. April 2010 werden wir uns wieder für die Schwächeren einsetzen und eine verantwortungsvolle Politik einfordern, die der tagtäglichen Tierquälerei in der Massentierhaltung, bei Tiertransporten, in Tierversuchslaboren usw. ein Ende setzt.

Wir laden alle Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler ein, um zusammen mit uns ein weiteres Zeichen zu setzen!

Die Teilnehmer/innen treffen sich ab 11.00 Uhr auf dem Steintorplatz in Hannover. Ab 12.00 Uhr wird der Demonstrationszug durch Hannover starten. Die Abschlusskundgebung mit verschiedenen Rednern - darunter auch der Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Stefan Bernhard Eck - findet auf dem Steintorplatz statt. Wie schon bei der Demonstration im November wird es Info-Stände geben und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

Weitere Infos: www.demo17april.blogsport


Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Partei Mensch Umwelt Tierschutz demonstriert gegen Großschlachterei

In Wietze bei Celle ist eine Großschlachterei für "Hähnchen" geplant. 1 Million Tiere sollen dort pro Woche geschlachtet werden. Dafür sind in der Region Salzgitter-Wolfenbüttel-Braunschweig-Peine-Goslar-Hildesheim-Gifhorn rund 200 Mastanlagen geplant, damit sich die Schlachtanlage rentiert.

Bei Berel /Burgdorf sind zwei Mastanlagen mit einer Bestandsdichte von jeweils 80.000 Hähnchen geplant; bereits Hunderte von Einsprüchen sind beim Landkreis Wolfenbüttel eingegangen, um die Tierfabriken zu verhindern.

Da es bei einer "Besatzdichte" von 40. 000 Tieren keine gesetzlichen Einspruchsmöglichkeiten gibt, bleiben Bürgerproteste der einzige Weg, den Hühnerbaronen Paroli zu bieten.

Die geplanten Mastanlagen sind tierquälerisch, umweltbelastend und zerstören Arbeitsplätze auf kleinen Bauernhöfen!

Deshalb hat die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - gemeinsam mit ortsansässigen Bürgerinitiativen an einer Reihe von Protestaktionen teilgenommen: nach Teilnahme Fackelzügen in Cramme, in Berel und Groß Denkte im Dezember 2009 demonstrierten wieder Vertreterinnen des Landesverbandes Niedersachsen am 12. Januar 2010 anlässlich einer Veranstaltung der CDU pro Mastanlagen vor der Lindenhalle in Wolfenbüttel.


Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Partei Mensch Umwelt Tierschutz gegen Erweiterung des Fughafens Braunschweig/Wolfsburg

Bei der geplanten Verlängerung der Start- und Landebahn des Flughafens Braunschweig/Wolfsburg sollen rund 60.000 Bäume eines zum Teil über 200 Jahre alten Eichen- und Hainbuchenwaldes in dem EU-Vogelschutzgebiet Querumer Forst der Motorsäge zum Opfer fallen. Es geht um eine riesige Fläche von 900.000 qm, was etwa 126 Fußballfeldern entspricht.

Unsere Partei spricht sich entschieden gegen diese Startbahnverlängerung aus mehreren Gründen aus: Fast ein Quadratkilometer wertvollen alten Waldes würde unwiederbringlich vernichtet werden. Unzählige Tiere würden ihren angestammten Lebensraum verlieren. Auch Menschen sind betroffen, wenn der Flugverkehr zunimmt: durch Abgase und Fluglärm!

Der Ausbau wird vor allem vom VW-Konzern forciert, der 35 % der Gesellschaftsanteile des Flughafens hält.

Auf der einen Seite rühmt sich VW als "grüner Konzern" und lässt z.B. in Emden 40 ha Wald anpflanzen, um sein Image aufzupolieren. Auf der anderen Seite steht der Umweltfrevel im Braunschweiger Forst!

Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit? Finanzielle Interessen dürften bei der Entscheidung des Automobilkonzerns eine Rolle spielen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich zusammen mit mehreren Organisationen wie Robin Wood, BIBS (Bürgerinitiative Braunschweig), NABU etc. vor Ort dafür ein, dass diese Flughafenerweiterung vielleicht doch noch zu verhindern ist.

Leider wurden bisher sämtliche Klagen der örtlichen Bürgerinitiativen von den Gerichten abgeschmettert. Auch mit der Abholzung wurde bereits begonnen. Dennoch werden die Proteste weiter fortgesetzt.

Zur Petition: www.thepetitonssite.com

Aktueller Artikel zum Thema aus der Braunschweiger Zeitung vom 30.01.2010

Am Freitag waren 180 Demonstranten am Flughafengelände in Braunschweig/Wolfsburg, das Gelände wurde aber geräumt und es wurden 11 Ordnungswidrigkeiten und 2 Straftatbestände aufgenommen, die von Demonstranten begangen worden sein sollen. Bisher wurden 16.000 Bäume gefällt, die restlichen Bäume (insgesamt 60.000) werden bis zum 15.Februar gefällt sein. Die Rodungsarbeiten bezüglich der Wurzeln und Baumstümpfe sollen bis Juni andauern.

Wir waren vor Ort

Am 7.02.2010 demonstrierten wieder über 100 Bürgerinnen und Bürger am Braunschweiger Flughafen gegen die Startbahnverlängerung, für die 60.000 Bäume gefällt werden müssen. Mit dabei die Bürgerinitiative Braunschweig, Mitglieder von Robin Wood, Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz und viele Anwohner. Bisher wurden am Flughafen nach Aussage der Bürgerinitiative BIBS 17.000 Bäume gefällt (etwas abweichend der Zahlen, die die Braunschweiger Zeitung meldete), wobei die älteren Bäume am Rand des Waldes und die Hohlbäume bisher zum großen Teil verschont geblieben sind. Zur Zeit läuft gerade eine Beweissicherung bezüglich der Hohlbäume, deren Fällung seit 1.1.2010 nicht mehr erlaubt ist.



Julius Berrien: Unser Spezialist für den Schutz der Weltmeere

Solidarität mit Sea Shepherd!

Nach dem gewalttätigen Angriff illegaler japanischer Walfänger auf ein Boot der Meeresschutz-Organisation Sea Shepherd erklärt die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ihre uneingeschränkte Solidarität mit den Walschützern.

Am 5. Januar 2010 war der futuristische Trimaran "Ady Gil", der vormals unter dem Namen "Earthrace" den Weltrekord für die schnellste Weltumsegelung gebrochen hatte, von dem japanischen Walfangschiff Shonan Maru Nr. 2 vorsätzlich in voller Fahrt gerammt worden. Wie durch ein Wunder wurde keines der Crewmitglieder ernsthaft verletzt. Das zwei Millionen Dollar teure Boot der Naturschützer sank jedoch kurze Zeit später. Die Mannschaft konnte von einem anderen Sea-Shepherd-Schiff aus dem Wrack gerettet werden.

Der Angriff war Höhepunkt einer langen Reihe dramatischer Konfrontationen zwischen Sea Shepherd und den Piratenfischern aus Japan, die trotz internationalem Walfangmoratorium jedes Jahr Jagd auf bedrohte Walarten machen. Dabei dringen sie illegal in ein offizielles Walschutzgebiet im Südpolarmeer ein und verstoßen gegen eine Vielzahl internationaler Gesetze wie dem Walfangmoratorium der IWC, einem australischen Bundesbeschluss, der jedweden Walfang im australischen Antarktisgebiet verbietet, dem Washingtoner Artenschutzabkommen (auch genannt CITES) und den Antarktisvertrag.

Keine Regierung der Welt hat bis jetzt ernsthafte Schritte unternommen, um den illegalen Walfang zu unterbinden. Schließlich fürchtet man wirtschaftliche Sanktionen seitens der japanischen Regierung, die den Piraten-Walfängern Rückendeckung gibt. Dies führt uns einmal mehr die blinde Profitgier in der internationalen Wirtschaft sowie die Klientelpolitik der etablierten Parteien hüben wie drüben vor Augen, die an dem Willen der überwiegenden Mehrheit des Volkes willkürlich vorbeiregieren. Jüngste Umfrageergebnisse zeigen, dass 91% der Australier ein härteres Vorgehen ihrer Regierung gegen den Walfang fordern. Doch die Entscheidungsträger legen die Hände in den Schoß.

"Premierminister lösen keine Probleme. Das haben sie niemals und werden sie niemals", ließ Captain Paul Watson, Gründer und Präsident von Sea Shepherd, 2009 auf einer Tierrechtskonferenz in den USA verlauten. Der einzige Weg, Piraten das Handwerk zu legen, sei es, selbst ein Pirat zu sein., so Watson.

Sea Shepherd interveniert seit 2006 unter der Flagge des "Jolly Roger" auf aggressive, aber gewaltlose Weise gegen den Walfang in der Antarktis. Ihre Taktiken beinhalten das Blockieren der Schiffsschrauben japanischer Walfangschiffe mit Tauen, das Verderben des Walfleischs mit Stinkbomben und das simple "Jagen" der Walfangflotte. "Wenn die Japaner unserer ansichtig werden, nehmen sie reißaus. "Und solange sie auf der Flucht sind, können sie keine Wale töten." sagte Peter Hammerstedt, der zweite Offizier des Sea-Shepherd-Schiffs "Steve Irwin".

Captain Paul Watson verweist stolz auf den Umstand, dass Sea Shepherd während all seiner Kampagnen noch keinen Menschen verletzt hat. "Unser Rekord, unsere Gegner niemals zu verletzen, bleibt bis auf den heutigen Tag ungebrochen", schreibt Watson auf der Sea-Shepherd-Webseite. Sea Shepherd wurde nie eines Verbrechens für schuldig befunden, da sich die Kampagnen stets gegen illegale Piratenfischer richten und im Einklang mit der "Weltcharta für die Natur der Vereinten Nationen" von 1982 stehen, die ausdrücklich auch Nichtregierungsorganisationen dazu ermächtigt, internationale Artenschutzgesetze auf hoher See durchzusetzen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ruft den Deutschen Bundestag dazu auf, die Gewalt der japanischen Walfänger offiziell zu verurteilen und wünscht Captain Watson und seiner Crew viel Erfolg auf der letzten Etappe ihrer diesjährigen Walschutzkampagne!


Presse über uns

Rückschläge und Rückendeckung: Idee eines fleischlosen Tages spaltet die Bevölkerung / Initiative gibt mit neuem Logo die Richtung vor

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Unterstützen Sie die Kampagne der WSPA!

Die Zukunft des Tierschutzes liegt in der internationalen Anerkennung von Tierbelangen. Dieses Anliegen will die WSPA mit der "Universal Declaration on Animal Welfare" (UDAW), einer "Weltweiten Tierschutzerklärung", umsetzen.

Weitere Informationen: www.wspa.de
Zur Kampagne: www.e-activist.com


Foto 1: soylent-network.com, Foto 2 u. 3: Julius Berrien (unser Spezialist für den Schutz der Weltmeere) / Jo Anne Mc arthur/Sea Shepherd


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Wahlergebnisse 2009 Das sind wir Mitgliedschaft Unterstuetzung Kampagnen MUTMedaille MachdenMUTTest Monitor Mensch Umwelt Tierschutz BarbaraRuetting